Unterwegs mit einem Restauranttester, Teil I

#pf-print-area, #printfriendly { font-family: Arial, sans-serif !important; line-height: 1.5 !important; color: #222 !important; } #pf-print-area h1, #pf-print-area h2, #pf-print-area h3, #printfriendly h1, #printfriendly h2, #printfriendly h3 { color: #8f1916 !important; line-height: 1.25 !important; } #pf-print-area a, #printfriendly a { color: #8f1916 !important; } #pf-print-area img, #printfriendly img { max-width: 100% !important; height: auto !important; } #pf-print-area .at-share-tools, #printfriendly .at-share-tools { display: none !important; } Drucken / PDF

Gefällt dir? Merken oder weiterschicken!

Pinterest E-Mail

Arthurs Tochter

Astrid Paul, die Autorin von Arthurs Tochter kocht., ist besessen vom Essen. Sie wacht manchmal nachts auf, weil ihr im Traum Essensdüfte durch die Nase ziehen. Dann steht sie auf und fängt an zu kochen. Oder zu schreiben. Vielleicht kocht sie auch nur, um darüber schreiben zu können, wer weiß das schon...

12 Kommentare :

  1. Liebe Astrid, seit ich Wolfgang Faßbenders Beitrag zu Eurem Essen gelesen habe, spukt ein ganz anderer Gedanke in meinem Kopf herum: Liegt das ganze Getue zwischen "Wir hier oben, die da unten" vielleicht vielmehr an den tradierten Geschlechterrollen? Die meisten (etablierten) Restaurantkritiker sind männlich (warum eigentlich?), ein Großteil der Foodblogger weiblich. Ich habe selbst schon erlebt, wie männliche Foodblogger ganz anders wahrgenommen werden als weibliche. Gleichermaßen kann ich als ehemalige Redakteurin eines Technologiemagazins so einige Schoten erzählen über das verhalten jovialer männlicher Kollegen gegenüber den "Mädels". Oder ich könnte die junge Zahnärztin zitieren, die mir erzählte, sie werde IMMER für die Sprechstundenhilfe gehalten, die doch jetzt bitte mal den Herrn Doktor rufen solle... Natürlich sind auch Frauen untereinander manchmal ziemliche Biester (Du hast es ja erwähnt). Aber dieses "Schätzchen, rück' mal zur Seite und lass das die Männer machen!" kennen wir doch auch alle, oder? Ich freue mich jedenfalls auf Teil II Deines Berichts.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Yup. Kennen wir. Und ich habe sogar das Gefühl, es würde mehr in der letzten Zeit. Als würde ein Aufbäumen durch die Männerwelt gehen.
      Dass das eine mit dem anderen zusammenhängt, halte ich nach Deinen Zeilen für fast zwingend; vielen Dank für diese Sichtweise auf das Thema!
      Auch wenn es in diesem Fall eher mit klassischer Herablassung ohne Genderberücksichtigung zu tun hat ;)

      Löschen
  2. Sehr guter Artikel und vielen Dank für den Einblick in dieses Thema!

    AntwortenLöschen
  3. Sehr gerne gelesen, so wie schon vorher Wolfgang Faßbenders Beitrag zu eurem Kennenlernen.
    Ich stellte auch immer wieder fest, dass Veranstaltungen mit vorrangig mehr Printjournalisten als Blogger sich die Journalisten sehr viel steifer und merkwürdig erhabener anfühlten. Dich in letzter Zeit scheint sich einiges gewandelt zu haben: Mir scheinen die Printjournalisten doch sehr interessiert an Bloggern. Vielleicht lag es an den Veranstaltungen oder an den Menschen selbst. Keine Ahnung, hab aber das Gefühl, dass es für beide Seiten in eine gute Richtung geht.

    Neben vielen neuen Lieblingssätzen aus deinem obigen Beitrag, gefällt mir der hier besonders: "Hinzukommt, dass ich ja gerne der dümmste Mensch im Raum bin, d. h., ich mag Unterhaltungen mit klugen Menschen und Fachleuten ihres Gebietes sehr, da sie mich lernen lassen, mir neue Sichtweisen eröffnen und ich im Idealfall etwas klüger wieder nachhause gehe." Genau so habe ich es auch am liebsten. Ich mag es sehr und lerne wissbegierig und gerne von den Klügeren.

    Liebe Grüße, Franzi

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Wie schön und produktiv könnte für uns alle die Arbeit sein, wenn wir öfter akzeptieren würden, dass die MÖGLICHKEIT BESTEHT, dass eine andere Meinung oder Ansicht oder ein anderes Wissen wichtig sein könnte ;)

      Löschen
  4. Ich mag diesen Satz auch, klüger wieder nach Hause gehen :) das ist eine gute Einstellung. Auf Burg Schwarzenstein waren wir auch mal zu einer sehr schönen Firmenfeier, mir hat es dort auch sehr gut gefallen :)

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Es ist jetzt noch ein bisschen schöner geworden, ein Besuch lohnt sich! Und es gibt ja noch 2 andere Restaurants außer dem von Nils Henkel, die etwas weniger preisintensiv sind.

      Löschen
    2. Wir waren gerade vor zwei Jahren, hat sich seitdem noch mal was geändert?

      Löschen
    3. Ja, es wurde mit Nils Henkel noch eine ganz Menge umgebaut, bzw. umgestaltet.
      Kennst Du bereits den Grill-Room? Das ehemalige Gourmetrestaurant wurde praktisch zweigeteilt.

      Löschen
  5. "Hinzukommt, dass ich ja gerne der dümmste Mensch im Raum bin, d. h., ich mag Unterhaltungen mit klugen Menschen und Fachleuten ihres Gebietes sehr, da sie mich lernen lassen, mir neue Sichtweisen eröffnen und ich im Idealfall etwas klüger wieder nachhause gehe." Dieser Satz wird mein neues Mantra! Vielen Dank dafür, liebe Astrid!

    AntwortenLöschen

Wichtige Hinweise:

1. Anonyme Kommentare werden von der Software automatisch in den Spam-Ordner verschoben und dort nur selten herausgefischt.

2. Mit der Nutzung des Kommentar-Formulars erklärst Du Dich mit der Speicherung und Verarbeitung deiner Daten durch diese Website, bzw. durch Google einverstanden. Die Betreiberin dieses Blogs speichert KEINE Email-Adressen. Siehe auch DATENSCHUTZ



Der einfacheren Lesbarkeit wegen, verwende ich in diesem Blog oft das generische Femininum. Es sind stets alle mitgemeint.