Yakitori-Brokkoli mit geschmorten Zitronen, Erdnüssen und Koriander à la Mosch Mosch

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Arthurs Tochter

Astrid Paul, die Autorin von Arthurs Tochter kocht., ist besessen vom Essen. Sie wacht manchmal nachts auf, weil ihr im Traum Essensdüfte durch die Nase ziehen. Dann steht sie auf und fängt an zu kochen. Oder zu schreiben. Vielleicht kocht sie auch nur, um darüber schreiben zu können, wer weiß das schon...

4 Kommentare :

  1. Jawoll! Seit wir von der freundlichen Besitzerin des Asia-Ladens erklärt bekommen haben, dass die Stengel vom Wasserspinat eigentlich das Beste am Gewächs sind, wokken wir grundsätzlich die Stiele und Strünke mit. Da steckt jede Menge Geschmack drin! Und das Gemüse passt so phantastisch zur Sau, die man damit durch's Dorf treibt. Danke für den amüsanten Rant über "nose to tail to root to..." Sollte doch eigentlich selbstverständlich sein, dass man möglichst viel vom Produkt verwendet, oder?

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    1. ich bin da immer herrlich zwiegspalten bei solchen "in"-Themen. Natürlich ist es wichtig, auch immer mal wieder auf Selbstverständlichkeiten hinzuweisen, die traurigerweise bei vielen Menschen eben keine mehr sind. Aber der Brustton des "Wir haben da gerade etwas Neues erfunden, etwas, das die Welt noch nie gesehen hat", der bringt mich jedesmal auf die Palme.

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  2. Anonym3/13/2017

    Hey!
    So nun sitze ich gedanklich bei dir am Tisch, auch wenn sicher nichts mehr da ist, wein!
    Sieht super aus, ich verwende immer auch den Stiel mit, besser als Kohlrabi, finde ich, so gar die Blättchen die noch super sind werden mit verarbeitet.
    Genauso gehe ich mit Blumenkohl um.
    Liebe Grüße sende ich dich!!!
    Jesse Gabriel

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    1. Ja Du hast recht! Auf jeden Fall sind die zarten Blättchen auch eine feine Angelegenheit, beim Kohlrabi liebe ich sie ebenfalls sehr. Sie machen sich auf wunderbar in einem Kräuterquark.

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