Was das Leben schöner macht

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Arthurs Tochter

Astrid Paul, die Autorin von Arthurs Tochter kocht., ist besessen vom Essen. Sie wacht manchmal nachts auf, weil ihr im Traum Essensdüfte durch die Nase ziehen. Dann steht sie auf und fängt an zu kochen. Oder zu schreiben. Vielleicht kocht sie auch nur, um darüber schreiben zu können, wer weiß das schon...

17 Kommentare :

  1. Liebe AT - es tut mir so leid zu hören, dass es Dir genau so geht wie mir.Ich kann Dir berichten - in USA läuft das ganze tägliche Miteinander viel entspannter, empathischer, rücksichtsvoller, schöner,... ab. Natürlich ist auch da nicht alles Gold was glänzt. Aber wo ist das schon so?!
    Jedoch kotzt mich diese immer schlimmer werdende Ellbogen-Mentalität in DE auch mich an! Auch ich mache sie nicht mehr, diese "Jagd" um den Parkplatz, um den "besseren" Platz in der Warteschlange vor dem Supermarkt, die 2 Minuten, die ich einspare, wenn ich andere Menschen nieder renne und mich ihnen in den Weg werfe, in der morgendlichen Hatz von der Bahn zu S-Bahn, das Drängeln und Schubsen auf Autobahnen und Veranstaltungen, ...

    Ich erlebe die meisten Menschen in Deutschland - wenige Ausnahmen existieren noch - als hysterisch und rücksichtslos. Alle haben Angst, dass ihnen etwas weg genommen wird oder für sie nichts mehr übrig bleibt, wenn sie nicht für sich kämpfen und ein Stück vom rar gewordenen Kuchen ergattern. Alleine schuld daran sind sie natürlich nicht. Es ist ein Deutschlandweit sich selbst verstärkendes System. Viele sind Opfer und werden dadurch selbst zum Täter. Jede einzelne Stufe, Bereich verstärkt das ganze immer weiter. Angefangen von den Fehlentscheidungen der Regierung....

    Das waren meine Gedanken in einem Wort zum Sonntag. 
    Tanja aus dem Schwabenländle 

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  2. Ich mach' das noch wahr mit dem Stempel...! Erstmal sage ich aber Danke – comme toujours. Auch wenn ich das mit dem Nicht-Eilen zumindest auf dem Radl noch lernen muss. Der Rest klappt meistens ganz gut und es tut noch besser zu hören/lesen, dass man eben NICHT der/die Einzige ist, der/dem sowas so am Herzen liegt und manchmal einfach mitanpackt, anlächelt, hilft. Irgendwann trifft einen der Schneeball selbst – und wenn nicht, ist's auch nicht schlimm. Schönen Sonntag!

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  3. Anne S.10/18/2015

    Anne sagt dir von Herzen danke, und wünscht dir einen schönen Sonntag

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  4. Meine Mutter prägte zu diesem Thema den goldenen Sinnspruch (wann immer ich mich über die rabiate Schwachsinnigkeit der Mitmenschen aufregte), 90% aller Menschen sei eben nun einmal bescheuert. - Die Höhe der Prozentzahl kann allerdings, je nachdem, schwanken. ;-)

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  5. Liebe Tanja,
    Du hast recht, es zieht sich durch die gesamte Gesellschaft und alle Strukturen. Und natürlich - der Fisch stinkt immer von Kopf her. Bist Du derzeit in den USA? Geht es Dir gut? Melde Dich doch mal per mail, ich freue mich :*

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  6. Liebes Milchmädchen,

    Fahrrad zählt nicht. Ich glaube, damit darf man rasen, so viel man will :)
    Aber halt nicht drängeln, hörst Du!

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  7. Liebe Nele,
    bitte schön, gern geschehen! :*

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  8. Liebe Anne,
    den wünsche ich Dir von Herzen auch!

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  9. Liebe Kochpoetin,
    ja und nein. Ich bemühe mich ja gerade, nicht fast alle als bescheuert abzustempeln. Eher als traurig, enttäuscht, verzweifelt, einsam...
    Aber als unsere Mütter noch solche Dinge gesprochen haben, war die Welt vielleicht auch noch weniger bekloppt.

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  10. Danke! ich mag TExte wie deiner, die sich selbst reflektieren und nicht mit Fingern auf andere Zeigen! Viele grüße - edith

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  11. Liebe Edith,
    Dankeschön!
    Mit dem Finger auf andere zu zeigen, hat schließlich noch niemanden weitergebracht.Daher auch der schöne Schlusssatz von Ghandi. Hab einen schönen Tag und danke, dass Du hier mitliest!

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  12. Sabienchen10/21/2015

    Jetzt wird es philosophisch��

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  13. Liebes Sabienchen, "Du musst der Philosophie dienen, damit du die wahre Freiheit erlangst."

    Epikur von Samos (341 - 271 v. Chr.), griechischer Philosoph

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  14. Roland8/07/2023

    Bäckereifachverkäuferinnen sind meines Erachtens extrem wichtig im Sinne der Pay Forward-Idee: Ich stelle mir immer vor, dass sie morgens mit die ersten sind, die Kontakt mit Menschen haben, die nach ihrem Bäckereibesuch in die Firmen der Welt ausströmen und dort "Chefs" sind. Wie freundlich werden sie dort (hoffentlich) mit ihren Mitarbeitern interagieren, wenn ihr "Erstkontakt" am Morgen ein herzlicher war ...

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