Eine ganz schöne Schlampamperei!

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Arthurs Tochter

Astrid Paul, die Autorin von Arthurs Tochter kocht., ist besessen vom Essen. Sie wacht manchmal nachts auf, weil ihr im Traum Essensdüfte durch die Nase ziehen. Dann steht sie auf und fängt an zu kochen. Oder zu schreiben. Vielleicht kocht sie auch nur, um darüber schreiben zu können, wer weiß das schon...

10 Kommentare :

  1. Ja, ne? Möglicherweise hast Du jetzt, um 7:45 Uhr, über unser Abendessen entschieden. Sehr praktisch. Machst Du das auch auf Bestellung?
    Ich nehme übrigens an, dass Du ein ganzes Glas Kapern zerschnitten hast? Und wie viele wurden von dem und den restlichen Zutaten satt?
    Gute Woche!

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  2. Annabella6/29/2015

    Ich will diesen Teller. Jetzt sofort!

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  3. Anonym6/29/2015

    Dass man Kapern auch in lecker machen kann habe ich nicht gewusst.

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  4. Ursula6/29/2015

    Schlampampen! Allein dafür gebührt Dir Dank! :)

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  5. Der Geschmacksthesaurus, das ist die beste Anschaffung, die ich jemals gemacht habe!

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  6. Hahaha! Mal wieder gelacht. Endlich! Und - ja, dieses schrecklich deutsche "Lichtunternscheffelstellen"... Irgendwie erinnert mich dein schöner Teller an Ottolenghi - nicht nur wegen der Optik, sondern auch wegen der Kombination aus Kapernäpfeln und Sultaninen ... Und natürlich wegen des Blumenkohls!
    Sommerliche Grüße!
    Yushka

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  7. Das Rezept klingt extrem nachkochenswert. Mein Favorit in Bezug auf Bücher in denen es um Aromenkombinationen geht ist das 'Lexikon der Aromen und Geschmachskombinationen' von Page/ Dornenburg. Sehr trockene Listen, die es aber in sich haben. Den Ausdruck Schlampe für dicken Brei kannte ich bislang nicht, sondern nur für weibliche Exemplare mit diversen Attributen, dagegen kenne ich Pampe als undefinierbaren Brei. Liegt vermutlich an der niederbayrischen Prägung ;-)

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  8. Passt blendend in die Ratzfatzsommerküche. Danke für die Idee

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  9. Liebes Milchmädchen,
    ich weiß. Zu spät. Aber Du hast es ja auch ohne meinen Hinweis, dass es ein halber kleiner Blumenkohl und 4 dicke Kapernäpfel waren, erfolgreich ausprobiert. :)

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  10. Liebe Annabella,
    nix da, der bleibt. Außerdem ist er mittlerweile leer ;)

    @anonym: Gewusst, wie! :)

    Liebe Ursula, bitte, gerne :)

    Liebe Susanne, same here :)

    Yushka, Du Liebe! Wahnsinn, die Deutschen, oder? Wenn ich in der Öffentlichkeit sage, dass ich mich eigentlich ganz toll finde, aber halt alle anderen auch, einfach weil ich Menschen lieber toll finde als arschig, werde ich immer ganz komisch angeschaut.

    Es gibt ja Schlimmeres als an Ottolenghi zu erinnern, danke dafür :)

    Liebe Beate, der Geschmacksthesaurus ist sehr launig geschrieben, da macht das Lesen sehr großen Spaß!

    Lieber Claus, bitteschön, gern gescheh'n :)

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