Entenkeulen im Römertopf – butterzart und saftig mit knuspriger Entenhaut

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Arthurs Tochter

Astrid Paul, die Autorin von Arthurs Tochter kocht., ist besessen vom Essen. Sie wacht manchmal nachts auf, weil ihr im Traum Essensdüfte durch die Nase ziehen. Dann steht sie auf und fängt an zu kochen. Oder zu schreiben. Vielleicht kocht sie auch nur, um darüber schreiben zu können, wer weiß das schon...

26 Kommentare :

  1. Manuela11/25/2014

    War ja klar, dass Du nach der Pause mit so einem Klopper anrückst!

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  2. Sabine www11/25/2014

    Na toll. Jetzt muss ich neuen Zimt kaufen. Du machst mich feddisch!

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  3. römertöpfe fristeten in meiner 70/80-iger kindheit ein schattendasein; in den haushalten, in denen ich verkehrte, standen die quasi nur als deko rum .
    meine mutter benutzte ihren als eine art humidor für ihre kippenschachteln. dass Du den entenkeulen den pelz über die ohren ziehst, pardon, ihnen die haut abbalgst, finde ich klasse!!! zwei dinge nerven mich in vielen foodblogs gewaltig-das getue um gögas, dbEva, das ich nicht nachvollziehen kann und das mich nicht interessiert und dieser knusprigkeitszimmes! als bestünde fleisch nur aus haut und aufgekrosstem fett! ich mach die haut immer weg und geb sie maximal in einen fond zum auskochen, dass Du die separat knusperst, ist natürlich auch ne idee! oder ich lass sie aus und brat die schwarzwurzeln drin, mal schaun!

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  4. Ach und wieder einmal mehr ärgert mich, dass Mutterns Römertopf von mir an eine Freundin weiter vererbt worden ist. Die Zubereitung mit dem Zimt finde ich großartig (ich bin ja große Freundin von Zimt an herzhaften Gerichten.) Und dann auch noch Schwarzwurzel dazu … hach! Danke für die Inspirationen! ,-)

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  5. Das sieht einfach köstlich aus! Ich liebe Schwarzwurzeln und habe sie zugegebenermaßen noch nie selbst zubereitet.

    Liebe Grüße
    Ulle

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  6. hallo astrid, kompliment zu deiner entwicklung im bezug auf gewürze. man merkt ganz deutlich, wie sehr dir dieses thema am herzen liegt und ich finde es schön, dass sich einer der ganzen foodblogs diesem thema so kompetent widmet. es ist eine freude, deinen ausführungen zu folgen. und wie sabine muss ich jetzt auch mal meine zimtvorräte überprüfen. danke für die vielen anregungen zu deiner gewürzküche! Karina

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  7. Manuela, dankeschön! Mir war das vorweg nicht klar, um so schöner ;)

    Das lag nicht in meiner Absicht, liebste Sabine! :)

    Also über dbEva habe ich jetzt echt lange gegrübelt - praktisch bis zur Beantwortung Deines Kommentares, liebe Duni ;) Da meine Mutter nicht geraucht hat, hatte sie das Teil halt zum Kochen übrig (leider) :)
    Schwarzwurzeln in Entenfett ausbraten ist natürlich auch ne klasse Idee!

    Liebe Creezy, bitte, gerne! :) Ich finde Zimt als Booster zu "wilden" Gerichten immer ne sichere Bank. Und ich bin ja eh nicht so ein Süßschnabel. Interessant sind wirklich geschmackliche Unterschiede der verschiedenen Sorten und Anbaugebiete.

    Ulle, dann aber mal los! Ist echt nicht schwer.

    Karina, vielen Dank für das schöne Kompliment! Gewürze waren schon immer meine Leidenschaft, vor allem Pfeffer. Aber durch meine Fortbildung zur Gewürzsommeliere habe ich noch einen intensiveren und auch selbstsichereren Blick auf ihre Verwendung bekommen.

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  8. Schmoren ist ganz meins, ich schmor alles. Naja, fast alles. Mein Schmortopf ist zwar kein Römer, ich nenn ihn aber liebevoll Schmorli (is mir jetzt wurscht, wer das affig findet ;))

    Dein Rezept klingt wieder einmal zum niederknien und verlangt danach, im Schmorli nachgekocht zu werden.

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  9. Ich glaube sogar, mit "Schmorli" könnte selbst Duni leben, liebe Kärntnerin ;)

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  10. Wie diese Korianderblättchen wie zart auf den Teller geschneit erscheinen...
    Schwarzwurzel hat der Garten dieses Jahr hervorgebracht. Nun müssen sie nur noch geerntet werden. Und zubereitet. Deine Idee nehme ich direkt mit ;)... liebe Grüße...

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  11. Himmel, ein Römertopf! Kenne ich eigentlich nur von Küchenschränken, auf denen er rumsteht - das dann aber dafür in fast sämtlichen mir bekannten Haushalten. :-) Und meine Mama erzählt schon seit ich denken kann, dass sie endlich mal wieder was im Römertopf zubreiten will, weil es ja so unglaublich gut schmeckt. Ich bringe ihr Dein Rezept mit und koche mit ihr zusammen, also wenn DAS nicht zieht, dann weiß ich auch nicht, es klingt und äugt nämlich ganz großartig!!

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  12. Liebe Micha, der Koriander ist Kerbel ;)
    Und ich freue mich schon jetzt auf Deine Interpretation!

    Liebe Christina, wenn man bedenkt, was die Menschen bereit sind Geld auszugeben für Kochgeschirr, in dem man fettfrei, lecker, für die ganze Familie usw. kochen kann und dann stehen auf den Küchenschränken der Republik die Römertöpfe herum, in denen das 1a und günstig dazu funktioniert... verrückt, oder?
    Ich werde meinen jedenfalls wieder öfter einsetzen, zumal er ein größeres Fassungsvermögen hat als meine Tajine.

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  13. wir hatten mal " so ne art römertopf", einen kalabresentopf, also getöpferte tonpötte aus kalabrien, in denen sich angeblich auch vortrefflich schmoren lies. irgendwie sind die uns aber beim letzten umzug abhanden gekommen. 90iger edelköche fertigten gern akute römertöpfe an, garten fleisch in lehmhüllen. hab das leider nie probiert.

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  14. Hallo liebe Astrid,
    vielen Dank für dein Rezept, besser gesagt, danke für das Gedicht-Gericht
    Ich liebe auch Ceylon-Zimt, nutze ich ihn leider zu selten. Das werde ich bald ändern :)
    Viele grüße aus Stuttgart
    Cristina

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  15. Liebe Duni, ich finde Kalabresentopf klingt großartig. Jetzt habe ich wieder 'nen Floh im Ohr...

    Liebe Christina, es freut mich sehr, dass Dir das Rezept gefällt. Mich freut es, dass ich auf die Art und Weise Deinen Blog kennengelernt habe und endlich mal wieder Zeit und Gelegenheit hatte, an einem von Zorras Events teilzunehmen.

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  16. Alle, einfach wirklich alles ist supi - bis auf den Römertopf.
    Ich erziele das gleiche, sehr knusprige Ergebniss, wenn ich die Entenkeulen nach meiner Methode * Ofen aus * zubereite.
    LG - Wolf

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  17. Das Suchwort lautet:
    Entenkeulchen. Ofen AUS!
    LG - Wolf

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  18. mannomann, das Rezept ist himmlisch !! leider bin ich als Berlinerin promt zum Pfefferkontor los, aber son richtigen Laden hab ich nicht gefunden...na dann doch im Netzt bestellen...aber jetzt noch in echt : welchen Topf, in Ermangelung eines Römers soll ich dann nehmen ??? Geht ein gusseiserner mit Deckel nicht genauso ???

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  19. Selbstverständlich geht es auch im Le Creuset. Das mache ich nur so und immer nach der Methode: Ofen aus...
    Dadurch werden die Keulen immer butterzart und ich kann dann Übergrillen, wenn die Esser eingetroffen sind. D.h.: Die Haut bleibt natürlich dran...

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  20. Lieber Wolf,
    Du schreibst etwas kryptisch... Jedenfalls kann ich mit "Suchwort" und "Ofen aus" nicht so viel anfangen. :)

    Hallo triptorussia, der Vorteil des Römertopfes ist, dass er vor Verwendung gewässert wird und während des Garvorganges diese gespeicherte Feuchtigkeit wieder an das Gargut abgibt. Das erreichst Du mit einem normalen Bräter natürlich nicht. Du müsstest also wahrscheinlich etwas Fett einsetzen, damit nix trocken wird, zumal die Keulen sozusagen "nackt" sind und ihnen die schützende Fettschicht fehlt.

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  21. Tschuldigung...
    Es muss heissen:
    unendlichekochblog.blogspot.de
    Dort findet sich auch das Rezept mit:
    Entenkeulchen, Ofen AUS!
    LG - Wolf

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  22. Klasse Rezept kann man mal an den Feiertagen ausprobieren aber bei mir muss immer die Haut dran bleiben denn ein bischen Fett schadet nie :-)
    Ich lass noch ein Lob für die schönen Bilder hier, echt toll gemacht das ganze.
    MFG Micha

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  23. Lieber Micha, Danke für Deinen netten Kommentar! Normalerweise lasse ich an der Keule die Haut auch dran - aber im Römertopf wird sie durch das Schmoren halt weich und labbrig und zwar so sehr, dass Du sie mit Übergrillen auch nicht mehr richtig knusprig bekommst. Jedenfalls genügt der Grad der Knusprigkeit nicht meinen Ansprüchen ;)

    Und das Fett soll ruhig bleiben, in den krossen Croûtons der Haut ist noch genug :)

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  24. Hallo, ja das stimmt dann wohl es sollte schon knusprig werden, latschige Haut macht auf dem Teller eher weniger Spaß da werde ich diese dann doch lieber mal nicht dran lassen.
    Danke für die Antwort, ich werde es mal genauso machen wie es hier steht, scheint mir dann doch die Sicherste Variante zu sein, nicht das bei einem Experiment noch was schief geht.
    Schöne Weihnachtszeit.
    MFG Micha

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  25. Das Rezept hört sich gut an, aber wie machst du die Entenhaut?

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