Rezept für gefüllte Paprikaschoten mit Reis {Futtern wie bei Muttern!}

#pf-print-area, #printfriendly { font-family: Arial, sans-serif !important; line-height: 1.5 !important; color: #222 !important; } #pf-print-area h1, #pf-print-area h2, #pf-print-area h3, #printfriendly h1, #printfriendly h2, #printfriendly h3 { color: #8f1916 !important; line-height: 1.25 !important; } #pf-print-area a, #printfriendly a { color: #8f1916 !important; } #pf-print-area img, #printfriendly img { max-width: 100% !important; height: auto !important; } #pf-print-area .at-share-tools, #printfriendly .at-share-tools { display: none !important; } Drucken / PDF

Gefällt dir? Merken oder weiterschicken!

Pinterest E-Mail

Arthurs Tochter

Astrid Paul, die Autorin von Arthurs Tochter kocht., ist besessen vom Essen. Sie wacht manchmal nachts auf, weil ihr im Traum Essensdüfte durch die Nase ziehen. Dann steht sie auf und fängt an zu kochen. Oder zu schreiben. Vielleicht kocht sie auch nur, um darüber schreiben zu können, wer weiß das schon...

26 Kommentare :

  1. So würde ich sie sofort essen - nicht die weichgekochten, bitteren, fetten Dinger vom Jugo-Grill... Herzlichen Dank fürs Mitmachen und diesen entstaubten Klassiker! Wir treffen und dann demnächst um 22.30h in der Küche. Ich bring ein Stück Brot zum Dippen mit :-D

    AntwortenLöschen
  2. Unlängst habe ich in einem Rezept gelesen, dass man die Paprika mit einem Sparschäler schälen soll!! Ich mein, da bleibt ja dann überhaupt nichts mehr übrig!

    Übrigens: Ein Freund von uns war vor einigen Jahren einmal in einem Altersheim für Künstler in der Nähe von Wien zu Besuch. Sie saßen gemütlich auf der Terrasse, als plötzlich jemand radschlagend durch den Garten wirbelte.

    Es war Marika Rökk.

    AntwortenLöschen
  3. PS von wegen "genug machen, dass es auch noch für morgen reicht": Gestern hat der Gatte Königsberger Klopse für 8 Personen gemacht. Geplant waren 7, schlussendlich waren wir 4.

    Es waren 53 Klopse - und ich bin heilfroh, dass es wenigstens noch für ein Mittagessen heute reichen wird.

    AntwortenLöschen
  4. Das Häuten der Paprika soll doch nur verhindern, dass kleine Buben die gefüllten Paprika nicht in den Taschen der Lederhosen verschwinden lassen können. :o))
    lg
    Maria

    AntwortenLöschen
  5. Nach meiner Erinnerung gab es in den 60-er (und 70-er?) Jahren wirklich nur grüne Paprika. Warum weiß ich auch nicht, die roten und gelben kamen erst später.
    LG Ulrike

    AntwortenLöschen
  6. Hallo, vielen lieben Dank für das Super-Rezept, aber was, mache ich mit der Béchamel?

    Danke für die Antwort im Voraus!

    Gruß

    Trude

    AntwortenLöschen
  7. Hannoveraner11/25/2013

    Liebe Astrid,

    ich habe gerade Deinen Post zu Deinem Einreiseverbot nach Österreich gelesen und mich köstlich amüsiert.

    Leider muss ich Dich korrigieren. Es gibt Braunschweig. Es handelt sich hierbei um ein kleines Dorf in der Nähe von Peine.

    Beste Grüße aus Niedersachsen

    Moni

    AntwortenLöschen
  8. Liebe Moni,
    irgendwo in den Kommentaren mit den ganzen Österreichern habe ich erzählt, dass ich - Schande auf mich - Braunschweig mit Bielefeld verwechselt habe. Und wie Du sicher weißt, gibt es nämlich Bielefeld ganz ganz sicher wirklich nicht! :D

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hallo;
      so lecker das Rezept auch klingt und direkt zum nachkochen einlädt!;
      Ich komme mit diesen Rezeptangaben (nämlich gar keine)
      so überhaupt nicht zurecht ..... sorry
      Ist es möglich mir das Rezept entsprechend deutlicher aufzuschreiben/zuzusenden?

      Liebe Grüße und besten Dank im Vorraus

      Löschen
    2. Nein, das ist nicht möglich.

      Löschen
  9. Welch' fulminates Plädoyer für den Klassiker, den ich im Übrigen auch nur mit grüner, gedeckelter Paprika kannte und verschmähte. Genauso wie Vollkornreis- und nudeln. Daran wird sich wohl auch nichts ändern, bei deiner Paprikavariante käme es auf einen Versuch an. ;-)

    AntwortenLöschen
  10. Liebe Trude,
    die Béchamel ist doch die Sauce! Ich habe sie als bessere Anleitung und Erklärung verlinkt. Hier wird sie halt mit zusätzlich dem Fond zubereitet und nicht nur mit Milch. Wichtig bei einer Béchamel ist unbedingt, dass sie ausreichend lange köchelt, damit der Mehlgeschmack verschwindet.
    Ich hoffe, dass ich alle Missverständnisse beseitig habe, ansonsten melde Dich gerne noch einmal! LG

    AntwortenLöschen
  11. Liebe Julia, Du weißt ja - Du bist zu jeder Tages- und Nachtzeit willkommen zum Stippen! :)

    AntwortenLöschen
  12. Liebe Frau Neudecker, das Schälen mit dem Sparschäler ist vor allem sehr mühsam wie ich finde. Und zeitaufwendig. Und überflüssig. In der Zeit rolle ich doch lieber ein paar Königsberger Klopse. Von denen bei uns auch noch nie ein einziger den nächsten Tag erlebt hat.

    AntwortenLöschen
  13. Liebe Ulrike, es wäre doch interessant mal zu erfahren, wann die ersten roten und gelben Paprikaschoten in Deutschland auf den Markt kamen.

    AntwortenLöschen
  14. Liebe Maria, das ist die bisher schönste Erklärung! :D

    AntwortenLöschen
  15. Phänomenale kosmische Kräfte... winzigkleiner Lebensraum!

    Und Aladin hat noch viel mehr zu bieten.

    Liebe Grüße
    Martina

    AntwortenLöschen
  16. Liebe Astrid,

    wunderbar beschrieben, einfach toll, ich kannte diese Art der Zubereitung noch nicht...
    Aber ehrlich, das mit der Béchamel raffe auch ich nicht oder ist es so gemeint, dass du den Fond aus dem Bräter mit der zuvor vorbereiteten Béchamel zusammen führst?

    Liebe Grüße, Veronika

    AntwortenLöschen
  17. Liebe Martina, Paprikaschote? Jederzeit gerne! :)

    AntwortenLöschen
  18. Liebe Veronika, ich sehe schon, dass ich den Hinweis auf die Bechamel wohl noch einmal überarbeiten muss...
    Gemeint ist folgendes:
    1. weicht die früher übliche schwere Mehlschwitze einer leichten Bechamel. Der Link führt zu einem Rezept, wie man diese grunsätzlich zubereitet. Wichtig ist nämlich, dass eine Bechamel ausgiebig köcheln darf, damit der Mehlgeschmack verschwindet.

    2. Erkläre ich dann weiter unten, wie die Bechamel in diesem Fall von mir gemacht wurde. Helle Roux (das ist ja nur ein schöneres Wort für Mehlschwitze), abgelöscht mit Wein und natürlich aufgegossen mit dem Fond, der hier die Grundlage für die Sauce bildet und unter Zugabe von etwas Vollmilch, die ja wiederum ganz klassisch für die Herstellung einer Bechamel ist.

    Puh... noch Unklarheiten? :D
    Schönen Tag für Dich!

    AntwortenLöschen
  19. Puuuuhhhhh, jetzt habe ich es verstanden ;-)
    Danke aber noch Mal für deine Mühe, muss im Moment etwas grinsen ;-)

    Tschüssle, Veronika, dir auch einen wunderschönen Tag!

    AntwortenLöschen
  20. ohhh wie lecker! Ich liiiiiiebe gefüllte Paprikaschoten - etwas aus meiner Kindheit und lustigerweise nie gekocht im Laufe der 17 Jahre Ehe. Wieso eigentlich? Dann beim Küchenkönigin Duell hatte meine Mitstreiterin diese auf den Tisch gebracht, aber mit gerösteten Haselnüssen im Hack - wow wow wow!!! Das war ein Geschmackserlebnis!!!!! Unbedingt mal machen. Und die Zwiebeln andünsten statt roh - ist milder. LG und weiter so mit dem tollen Blog....

    AntwortenLöschen
  21. Gefüllte Paprika...herrlich. Gabs bei uns heute. Und wenn ich auch sonst die Haut abziehe (weil ich sie nicht gut vertrage), aber bei den gefüllten Schoten MUSS sie dran bleiben.

    AntwortenLöschen
  22. Ähmmm, Chrissi: Hast Du diesen Satz im Beitrag gelesen?
    "Die Zwiebeln für die Fleischmasse werden vorher fein gewürfelt und laaaaangsam (mindestens 30 Minuten) in neutralem Fett karamellisiert."

    AntwortenLöschen
  23. Liebe Frau Kampi, ich denke auch, die Schoten fallen doch fürchterlich in sich zusammen, wenn die Haut sie nicht mehr beieinander hält, oder?

    AntwortenLöschen
  24. Ja, da geh ich vollkommen mit dir. Und man muss die Haut ja nicht unbedingt essen ;-)

    AntwortenLöschen
Der einfacheren Lesbarkeit wegen, verwende ich in diesem Blog oft das generische Femininum. Es sind stets alle mitgemeint.