Lachsbrote nach Outhier, Oeuf poché in Rotwein nach Siebeck, Coq au vin in 50-Stunden-Marinade, Lebkuchen-Stollen-Eis in der Mandelhippe mit Portweinpflaumen

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Arthurs Tochter

Astrid Paul, die Autorin von Arthurs Tochter kocht., ist besessen vom Essen. Sie wacht manchmal nachts auf, weil ihr im Traum Essensdüfte durch die Nase ziehen. Dann steht sie auf und fängt an zu kochen. Oder zu schreiben. Vielleicht kocht sie auch nur, um darüber schreiben zu können, wer weiß das schon...

26 Kommentare :

  1. Anonym1/15/2013

    Das mit den Pilzen...faszinierend!

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  2. Wenn Du zu mir kommst, muss Du mir unbedingt diese Brösel mitbringen. Die fehlten nämlich auf meinem Eis. Ansonsten war aber alles in Ordnung.

    Nee, ich mach doch nur Quatsch. War absolut superspitzenphantastisch und ein großer Spaß. Ich wundere mich immer wieder, was diese einsamen Menschen aus dem Internet sich alles zu erzählen haben, sobald sie mal raus kommen. - Tausend Dank! Und ich hoffe nun, Dich bald mal bei mir begrüßen zu dürfen!

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  3. Ich hab jetzt trotzdem Riesenlust auf Coq au Vin bekommen, diese Variante gefällt mir sehr gut.

    Außerdem muss ich mich ja noch auf die Suche nach den richtigen Pfaffenschnittchen machen, die ja doch nicht waren, für was ich sie hielt ;-)

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  4. Das sind ja nur Highlights, die du da serviert hast! Da sieht man, dass du wirklich ein Profi bist.

    Wo nimmst du die anderen Zutaten her, die du auf deinem Markt nicht bekommst? Also Lachs z. B.? Lässt du sie dir schicken?

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  5. Wunderbar! Glücksgepeitscht auch diejenigen, die Deine Gäste sein durften!!!

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    1. Liebe Yushka, vielen Dank für das nette Kompliment!

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  6. Ich hab jetzt noch Striemen...

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  7. @Utecht: Was für Striemen? Sind mir Teile des Unterhaltungsprogramms entgangen?

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  8. Ich denke mal, liebe Nata, auch Herr Utecht fühlt sich vom Glück gepeitscht.

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  9. Liebe Turbohausfrau, tatsächlich fährt hier einmal wöchentlich ein Fischwagen übers Land. Allerdings kaufe ich ihn meistens bei METRO, so auch diesen Räucherlachs. Die Firma heißt Friedrichs www.gottfried-friedrichs.de/

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  10. Liebe Britta, gib mir unbedingt Bescheid, wenn Du sie gefunden hast, ja? :)

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  11. paah...von wegen tagelang marinieren. Der Herr Bucholz schafft das Gericht innerhalb einer Sendung "ARD-BÜFETT".

    ...na gut. Er behauptet ja auch, dass man Lachs für ein Tatar einfrieren muss, weil es beim Schneiden sonst zu warm wird.

    Ich hätte dann lieber dein Hühnchen gegessen als seins. und ich bin neidisch auf alle, die dass alles bei dir genießen durften.

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    1. Liebe Frau Kampi, naja, Herr Buchholz und ich... das ist ja eh so'n Thema...:)
      Macht er sein Tatar im Mixer oder warum friert er den Lachs ein? Ich würde ihn ja fragen, wenn ich noch in seine Restaurants ginge.

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  12. Deine "Liebe" zu Herrn Buchholz kenn ich ja ein wenig. Und nein, er hat es mit dem Messer geschnitten...

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  13. Vielleicht war das Messer lediglich stumpf, dann lässt sich der Fisch gefroren besser schneiden :) :)
    Sag mal bitte, welche Sendung das war, bzw. von wann.

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  14. Es war das gestrige ARD-Büfett, die erste Hälfte der Sendung. Ist sicher in der Mediathek noch anschaubar

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  15. Danke, den Lachs habe ich mir jetzt angeschaut. Er hat natürlich recht, wenn er angefroren ist, lässt er sich besser schneiden, das mache ich z. B. mit Rinderfilet, wenn ich ein Carpaccio schneide. Nur die Sache mit der Hitze ist doch Kappes, so schnell schneidet auch Herr Buchholz nicht. Aber die müssen kochen und gleichzeitig babbeln... da kommt bestimmt einfach ne Menge Mist, die die Köche sonst nicht erzählen würden.

    Ein Coq KANN man natürlich auch machen, ohne das Fleisch einzulegen, nur mit schmeckt es halt sehr viel besser, intensiver und "tiefer". Nur dafür ist das Buffet denke ich nicht die richtige Sendung. Da soll es gut, aber auch praktisch zugehen. 2 - 3 Tage marinieren und dann nochmal einen Tag stehen lassen, um das Fett abzuheben - so etwas kannst Du in dieser Sendung wahrscheinlich einfach nicht vermitteln. Ich mag z. B. keinen Speck im Coq, ich weiß auch nicht, was er da soll, trotzdem gibt es ihn in fast allen Rezepten.

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  16. Anonym1/17/2013

    Faszinierend, dass die Pilze durch das lange, langsame Braten in Butter so schön bräunen! (Ich habe sie bislang wahrscheinlich immer mit zu großer Hitze angebraten, so dass sie schnell wässerten und dann eher kochten)

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  17. Liebe Kochpoetin, ja, es braucht Zeit, wenn frau die Champignons so schön braun bekommen möchte. Und Platz, damit sie nie übereinander liegen. Und Salzen erst zum Schluß.

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  18. kochpoetin1/17/2013

    Gleich heute Abend probiere ich es ;-)

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  19. Liebe Astrid, wenn ich hier vorbei schaue treibt es mir jedesmal Appetit in den Magen und Schamesröte in's Gesicht. Bei dir klingt und gelingt das Alles so einfach. Die in Rotwein pochierten Siebeckschen Eier beispielsweise habe ich schon ewig in meiner Nachkochliste und Coq au vin ist auch nix, was man mit schmalem Budget nicht bewerkstelligen könnte. Nur bin ich für Manches zu feige. Oder zu bequem. Oder Beides.
    Dann gibts die tollen Gerichte halt nur virtuell. Bei dir. Und eine Portion Freundscahft gratis dazu...
    Schön, dass es dich und deinen Blog gibt!

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  20. Du liebe Peggy bist ja verrückt! :)
    Vielen Dank für das dicke Kompliment und ich freue mich schon riesig auf Mai!!!

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  21. Hallo,

    ich habe gerade nach einer Möglichkeit für Champignons gesucht und dabei an deinen Blog gedacht - bin fündig geworden.
    Das langsame Garen der Köpfe in Butter werde ich jetzt immer so machen, ist ganz toll geworden, ich habe noch paar Knoblauchzehen dazwischen getan, die ebenfalls schön weich und angeröstet waren - super - Danke
    dgu

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  22. Hallo dgu,
    danke für das nette feedback! Das mit den Knoblauchzehen klingt köstlich! Schöne Adventszeit für Dich und Deine Lieben. LG Astrid

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Der einfacheren Lesbarkeit wegen, verwende ich in diesem Blog oft das generische Femininum. Es sind stets alle mitgemeint.