Entenragoût aus Entenkeulen geschmort mit Cranberries, Gnocchi mit Safran und karamellisierte Nashi

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Arthurs Tochter

Astrid Paul, die Autorin von Arthurs Tochter kocht., ist besessen vom Essen. Sie wacht manchmal nachts auf, weil ihr im Traum Essensdüfte durch die Nase ziehen. Dann steht sie auf und fängt an zu kochen. Oder zu schreiben. Vielleicht kocht sie auch nur, um darüber schreiben zu können, wer weiß das schon...

20 Kommentare :

  1. Du könntest noch Stunden so weiter machen ? ruhig zu. Ich lese gerne mit. Auch wenns Stunden dauert.

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    1. Lieber Robert, Du weißt ja: Dem Glücklichen schlägt keine Stunde!

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  2. Stunden? Ohne Ente, quasi. Aber über sie. Mich würde es enteressieren. :)

    Ich werde also am Wochenente mal testen, ob das, was du konfuserweise entlos beschreibst, auf zutrifft. Entest, quasi.

    (...)

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  3. Wenn es um Enten geht, lese ich auch gerne noch Stunden mit ;-) (gerade schon bei Micha bewundert)

    Auch hier drin könnte ich mich nun am frühen Morgen schon wieder wälzen... mein so geliebtes Nutellabrot kommt mir grad so fad vor.

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    1. Liebe Britta, dafür habe ich jetzt Hunger auf Nutella!

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  4. Wenn es nicht so lange dauern und mich vom Berg Arbeit abhalten würde, könnte ich noch Stunden weiterlesen ;-)

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    1. SirVivor, Du möchtest also freiwillig weiterarbeiten? Das nenne ich Einsatz! :)

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  5. Sieht sehr fein aus und ist sicher saulecker. Schade, dass mein Monitor keine Geruchsdüse (oder so) hat. - Die Bedeutung von Ragoût ist nur ein klein wenig anders: es ist nicht "jemandem Appetit machen", sondern "wieder Geschmack [bekommen]" also eine Zubereitung, vorwiegend als Resteverwertung, die auf diese Art und Weise wieder schmeckt. Also ra = wieder, goûter = schmecken. In Frankreich ist der Begriff Ragoût nicht so sehr beliebt, weil er irgendwie immer mit Resteverwertung assoziiert wird.

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  6. Ich sage nur Elegie, die kulinarische ... :)

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  7. ...auf mengenangaben verzichtet... sehr schön, daß unterschreibe ich auch ;) und das liest sich mal wieder flüssig und schmackhaft und was bleibt einem weiter übrig, als das einfach mal nachzukochen und mit viel glück den geschmack zu treffen, den du so vortrefflich beschreibst :)

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  8. Hast Du mal drüber nachgedacht solche Texte auch einzusprechen? Bin ja sonst kein großer Fan von Hörbüchern, aber wenn Du Deine Texte vorlesen würdest, ich würde entspannt auf'm Sofa liegen und stundenlang lauschen :-)

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    1. Also DIE Idee ist klasse ... Und dann im Hintergrund leises Köcheln oder Brutzeln oder igendsowas was den notigen passenden Duft bringt ... Wie Weihnahcten und Ostern zusammen!!

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  9. Hoppla, das klingt lecker ! ;-)
    Werde es beizeiten mal versuchen nachzubauen, denke ich...
    Finde es im übrigen durchaus respektabel, wie Du dieses TV-FoodBlogger-Bashing (oder wie immer man eine solche Entgleisung auch nennen mag...) weggepackt hast!
    Dazu ein passendes Video, LOL...
    http://youtu.be/FrAVyZxJE18

    Alles Gute! ;-)))

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  10. Das ist ja schon von den Fotos her ein Gericht zum verlieben und das ganze schon nach 30 Minuten schmoren... Das gefällt mir! Hätte gedacht das müsste länger schmoren... :-)

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  11. Hm... das schaut sehr lecker aus. Auch sehr detailliert beschrieben, das animiert zum Nachkochen!

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  12. Liebe Astrid, ich musste dein Entenragout einfach nachkochen. Auch wenn deine Zutaten sicherlich ein wenig exklusiver waren, habe ich mich mit meinen Möglichkeiten hingehangelt und mir und meinem Mann ein herrliches Essen gezaubert. Vielen herzlichen Dank! You made our day! Liebe Grüße!

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  13. Meine Entenkeulen freuen sich (wahrscheinich) aufs liebevolle Entbeinen und ich freu mich (auch heute wieder) auf dieses großartige Abendessen. Heute allerdings mit Pasta statt Gnochi.

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Der einfacheren Lesbarkeit wegen, verwende ich in diesem Blog oft das generische Femininum. Es sind stets alle mitgemeint.