Aus gegebenem Anlaß - Coq au Kirsch, Klappe: die Zweite

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Arthurs Tochter

Astrid Paul, die Autorin von Arthurs Tochter kocht., ist besessen vom Essen. Sie wacht manchmal nachts auf, weil ihr im Traum Essensdüfte durch die Nase ziehen. Dann steht sie auf und fängt an zu kochen. Oder zu schreiben. Vielleicht kocht sie auch nur, um darüber schreiben zu können, wer weiß das schon...

23 Kommentare :

  1. Deine Beiträge versüßen einem doch immer wieder den Tag. :-)

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  2. Haste den Likör selbst gemacht. Hab ich ja noch nie gehört - Kirsch-Koriander-Likör...

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  3. Ahhh, jetzt funktioniert das auch mit dem Vorstellungsvermögen. Ich nehme dann gerne Ps Portion ;-) Und der Likör würde mich auch interessieren^^.

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  4. Histaminunverträglichkeit... klingt grausselig und schränkt wohl auch sehr ein :-( Da muss sich Tochter A. als sehr kreativ erweisen, um zu punkten... ist ja auch gelungen :-)

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  5. Auweia... Histaminunverträglichkeit ist schlimm... Und der Kommentar von Sante ist auch schlimm. Ich habe es drüben, beim Fresssack, schon geschrieben. Die großen Meister, die auf Hobbyköche schimpfen, sollten mal darüber nachdenken, wer ihre Kunden sind. Sowas kann einem echt den Appetit verderben.

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  6. Die Fotos sehen wunderbar aus, also wenn du eine Portion übrig hast, du hast ja meine Adresse :) Vom Profikochen verstehe ich ja nun gar nichts, vom normalen Kochen wenig, aber könnte es sein, dass so richtig gute Köche kochen UND lesen (und denken vielleicht auch noch ...) können?

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  7. Sante möchte ich bisher auch ganz gerne. Ich dachte auch, der ist entspannt... Schlimm, dass es mit der Histaminunverträglichkeit immer schlimmer wird.

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  8. Oh, das nehm ich. Lecker, das. Mir sind die geschenkten Sauerkirschen leider in Null komma nix verschimmelt, sonst würd ich deinen Coq heute glatt nachkochen.

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  9. Ich bin erschüttert...auf ganzer Linie.

    Über einen sogenannten Promikoch und sein Verhalten, über die Tatsache, dass der Koch der Muppets nur bei uns dänisch ist (hab ich als Beigabe bei Fressack erfahren müssen), dass du mit einem der schlimmsten Dinge geläutert bist, die einem "Freund von gutem Essen" passieren kann und dass die 180°lerinnen sich quasi wie ein offenes Buch vor dir ausbreiten.

    Die Gerichte beruhigen mich zum Glück ein wenig aufgrund ihres Klangs, Aussehens und der Vorahnung wie sie schmecken.

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  10. Ach, der Ärmste. Wenn Rotwein nicht geht, dann geht wohl auch kein Käse. Schlimm.

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  11. Das war mal wieder ein superspannender Post... mir ist auch beigebracht worden erst zu salzen nachdem sich die Poren geschlossen haben - aber nun: welche Poren? Was schliesst sich denn jetzt??

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  12. Da hat P. aber Glück im Unglück, dass Du so schöne Alternativen kochst. Zu Sante sag ich jetzt mal nix...

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  13. Sante ist ein Kochclown, den nehm ich sowieso nicht ernst.

    Der arme P.! Hoffentlich gibt sich die Allergie wieder.

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  14. @Barbara:
    Danke! Ziel erreicht! :)

    @Claus: Nö. Selbst gekauft. Den macht "Bremer Feinkost", dann wird er unter Eigenmarke in verschiedenen Geschäften verkauft.

    @Andreas: ja, ist grauselig und schränkt sehr ein!

    @Milliways:
    Freut mich, wenn Du mich verstehst. Gibt´s nicht so oft. :)
    Der Likör ist gekauft, wie oben bei Claus beantwortet.

    @Nata: Absolut. Da vergeht einem der Appetit!

    @Petra: Lesen und denken und kochen können gleichzeitig, damit hat er nicht gerechnet.

    Die Unverträglichkeit ist eine Strafe!



    @Isi: Entspannung ist was anderes! :)
    Histaminunverträglichkeit ist schlimm. Schränkt uns sehr ein. P.ist arm dran...

    @Sophie:
    Zum Glück geht die Kirschenzeit ja noch ein bisschen.... :)

    @Suse: gell, da muss man erst knapp 23 Jahre alt werden, um noch etwas über die Protagonisten der Muppet-Show zu lernen. :))
    Was mich zu Punkt 2 bringt und der Tatsache, wie gut ich Euch kenne, sogar Euer Alter! *fg

    @Lamiacucina:
    Viele Käse nicht, Salami nicht, die Liste ist mittlerweile schier endlos...

    @Jutta: mir schließt sich die Gedult mit solchen Blödköppen!

    @Toni: Eine tägliche Herausforderung. Gerade an mich, weil ich nie gelernt habe, in Weißwein zu schmoren... :)

    @Eline:
    Kochclown ist gut beschrieben. So habe ich ihn bisher auch betrachtet. Daher der gelobte Unterhaltungswert. Aber jetzt ist Schluß mit Lustig.

    Die Allergie läßt nicht nach, so wie viele andere baut sie sich massiv auf und aus.
    Nach der "Wade" gings ihm tagelang total dreckig. Da geht es so ähnlich wie bei meiner Unverträglichkeit auf Glutamat. Mitterweile falle ich im Restaurant fast tot vom Stuhl, wenn sie pfuschen. Tagelang ist meine Gesichtshaut rot und wie Pergament. Das potenziert sich von mal zu mal...

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  15. Das Brustfleisch sieht hammermäßig aus, dem sieht man richtig an wie butterzart es ist! So ne Allergie ist dementsprechend äußerst fies.

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  16. So viele mundwässernde Fotos in einem Beitrag, da weiß man ja gar nicht, wo man anfangen soll. Da ich fruchtig-pikante Zusammenstellungen liebe und die ersten Bohnen im Garten fällig sind, leg ich mal mit den Hähnchenschenkeln los :-)

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  17. Anonym8/03/2010

    Und das kann man essen???! :)

    Martin "BerlinKitchen"

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  18. 123Stein8/03/2010

    Jeder hat das Recht auf einen Anwalt! Ich muss jetzt mal Signore de Santis ein wenig in Schutz nehmen:

    Während meiner Studienzeit arbeitete ich oft und gerne in der Restaurant-Küche eines Freundes. Aus gegebenem Anlass wies ich ihn einmal darauf hin, dass Fleisch doch gar keine Poren hat. Antwort: "Das weiß ich auch (Fauch!)! Aber lern' du erst mal Kochen!" Das war vor 30 Jahren! Später hat er mir in Ruhe erklärt, dass eigentlich jeder Koch weiß, dass die Haut, aber nicht das Fleisch Poren hat. Trotzdem sei das Küchen-Umgangssprache. Mir scheint die Kritik an Köchen, die von "Fleischporen" reden, daher oft mehr die Unkenntnis des Kritikers als die der Köche zu demonstrieren. Wenn wir einmal anfangen würden, falsch aber regelmäßig gebrauchte Vokabeln in den verschiedenen Berufsgruppen aufzulisten, würde ein Tag wohl nicht ausreichen. Auch wenn Fresssack natürlich Recht hat, kann ich die Reaktion de Santis' ein bisschen nachvollziehen.

    Etwas ähnliches spielt sich gerade bei ZEIT Online ab. Siebeck hat in seinem Grillseminar auch von den Fleischporen geschrieben. Wer Siebeck verfolgt, weiß, dass er vor wenigen Jahren selbst mit eben diesem Märchen in seiner Kolumne aufgeräumt hat. Dass er die "Poren" jetzt wieder hervorholt, ist keine Senilität, sondern ganz klar Umgangssprache, zu erkennen auch an der Diktion. Hier ist etwas Lesekompetenz gefragt. Wenn dann auch noch wenig sattelfeste Hobbykritiker etwas von Maillard-Reaktion faseln - mit Sicherheit ohne sie erklären zu können - gerät alles durcheinander. Für uns Hobbyköche ist doch wichtig zu wissen, dass austretender Fleischsaft karamellisieren soll. Und wie man das erreicht. Und hier stehen Siebeck, de Santis und Arthurs Tochter eigentlich immer auf der richtigen Seite.

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  19. Anonym8/03/2010

    Jetzt schlägt es 13!
    Der besseren Verständlichkeit halber sollen wir also falsche Informationen schlicht als Küchen-Umgangssprache deklarieren. Und immer noch alle entschuldigen, die wider besseres Wissen an den alten Falschheiten festhalten.
    Weiterhin haben die Leute, die hier die Maillrd-Reaktion erwähnten, keinesfalls gefaselt, sondern wirssen, wovon sie sprechen. Ich bin sicher, dass sie das auch erklären können.
    Und es zeigt sich, dass Du offensichtlich auch wenig Ahnung von der Materie zu haben scheinst, weil Du behauptest, bei der genannten Reaktion solle "Fleischsaft karamellisieren". Das ist Blödsinn. Grosser Blödsinn.
    Was karamelliesiert, sprich verbrennt, sind Eiweissketten im Fleisch an der Oberfläche desselben. Die Umwandlung in aromatische Khlenwasserstoffe bringt den gewünschten Rösteffekt.
    Und was letztendlich Sante angeht, ist wohl fast alles gesagt. Der Kerl ist ein arroganter, mit durch keinerlei überragende Kochfähigkeiten zu rechtfertigenden Starallüren. Der ist nurt dick und laut. Und sein essen - ich habe es probiert - mittelmässig.

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  20. Anonym8/03/2010

    Nachtrag: Ich sollte nächstens langsamer schreiben. Ich bitte, die vielen Fehler zu entschuldigen.
    Keine Zeit- ich muss weg.

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  21. @Christina:
    Fies ist gar kein Ausdruck!
    An Zartheit kommt nach den Backen lange nichts, aber dann folgen Ochsenschwanz, Wade und Brust gleich hintendran. Völlig unterschätzte Fleischstücke, zu Unrecht in Vergessenheit geraten oder nur noch als Suppenfleisch Verwendung findend. Und preislich auch noch der Hammer! Das nur mal so am Rande.

    @Petra:
    Dann lass mal hören! Die Kombi ist toll!

    @Martin:
    und ob! Sogar in mehreren Portionen!
    Kirschen mit Fleisch - wunderbar!

    @123 Stein:
    Wie schön, mal wieder von Dir zu hören!
    Mir ist es eigentlich ziemlich egal, ob Santi von Poren spricht oder nicht und was er damit meint oder nicht und was didaktisch gemeint ist oder nicht. Schade finde ich seine vor Überheblichkeit strotzende, völlig unangemessene, sich als Nicht-Spaß-Versteher outende Reaktion auf den Post und die Kommentar bei Fressack.

    Ich habe nie (bewusst) etwas von ihm Zubereitetes gegessen, aber das was ich gelesen und gesehen (im TV) habe, hat mich immer seinen Unterhaltungswert höher schätzen lassen, als seine Künste. Aber das ist gar nicht verkehrt, finde ich. Und seine Künste und Wissen sind den meinen sicherlich immer noch überlegen. Auch darüber denke ich nicht nach. Er macht seins und lässt mir meinen Spaß, damit ließe sich vortrefflich leben. Aber alle Hobbyköche über einen Kamm zu scheren, mich dabei ebenfalls abzuwatschn, das geht einfach zu weit! Wer soll ihm denn das Restaurant füllen, seine Bücher lesen, seine Kurse besuchen etc.? Unangemessen, überheblich, völlig an der Sache vorbei, so hat er sich benommen. Pore oder nicht. Punkt.

    @fressack:
    Du kannst hier immer gerne so schnell schreiben wie Du willst und dabei so viele Fehler hinterlassen, wie ins Kommentarformular passen! Very welcome!
    :)

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  22. Interessant, mehr vom Backstage eines Rezepts zu erfahren! Ich muss immer wieder Schmunzeln, wenn ich deine Beiträge lese! Danke.

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