Rezept für geschmorten Schweinenacken in Malzbier mit Rosenkohl und Süßkartoffelpüree

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Arthurs Tochter

Astrid Paul, die Autorin von Arthurs Tochter kocht., ist besessen vom Essen. Sie wacht manchmal nachts auf, weil ihr im Traum Essensdüfte durch die Nase ziehen. Dann steht sie auf und fängt an zu kochen. Oder zu schreiben. Vielleicht kocht sie auch nur, um darüber schreiben zu können, wer weiß das schon...

11 Kommentare :

  1. Zwei außerordentliche gute Varianten eines Bratens! Lecker!

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  2. Super - das könnte mein Sonntagsessen sein in der Kombination lieben wir das auch - wird 100% nachgekocht - ich liebe alles mit Süßkartoffeln, Rosenkohl und Bierbraten.... schönes Comfort oder Soul Food

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  3. Eine ganz andere Schweinebratentradition als die österreichische, sehr interessant. Das Ergebnis sieht sehr gut aus, die leichte Bitterkeit vom Bier würde mich nicht stören, schliesslich trinke ich auch gerne herbes Bier!
    Bei deinen körperlichen Nebenwirkungen tippe ich auch tief verinnerlichtes schlechtes Gewissen wegen der "Sünde". Es gibt meines Wissens in natürlichem Schweinefleisch keinen Stoff, der bei einmaligem Genuss über Nacht Gelenksschmerzen hervorrufen kann.

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  4. Vielleicht die Zugabe von Malz-und Schwarzbier umkehren, um gegen die Bitterstoffe anzuwirken? Ich habe auch nur selten Appetit auf Schwein, aber Gelüsten soll man ruhig nachgeben. Damit sind sie schnell vom Tisch.

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  5. Hört sich alles sehr köstlich an. Tja, das scheint ja wirklich eine Schweinebratenzeit zu sein: letzte Woche haben wir einen riesigen Schweinenacken ( 1x im Jahr ! )verputzt, mit Kümmel, Paprika und Knoblauch mariniert, auf seinen Knochen im Ofen gebraten und die Sauce mit Pils und mit Malzbier eingekocht. Ein Gedicht und "wie bei der Mutter", sagten die bayerischen Gäste. Es war ein Rezept von Witzigmann und - wen's interessiert - im alphabetischen Register in meinem Blog steht das Rezept dazu. Bei uns gab's übrigens Sauerkraut und Semmelknödel dazu.

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  6. Den Schweinebraten würde ich jetzt sofort verdrücken. Den Rosenkohl allerdings dürftest Du alleine essen und ich würde Deine wunderbaren Thüringer Serviettenknödel dazu nehmen.

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  7. Schmoren ist zur Zeit meine Lieblingsbeschäftigung. Das Rezept ist wunderbar. Ich koche sehr gerne mit Bier, mache zum bsp. mein Gulasch auch lieber mit Bier als mit Wein.

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  8. Das ist ja richtig "schäufele"-verdächtig! Schwein mit einer dunkle Bersoße hat immer einen gewissen Sucht-Faktor! Das passt einfach gut zusammen.Ich mag Klöße dazu.

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  9. @Hannes, dankeschön, welche 2 meinst Du denn? ;)

    @Cherry Blossom, ich entdecke Süßkartoffeln erst seit einiger Zeit für uns. Sooooviel habe ich damit noch nicht gemacht. Meistens als Püree und einmal mein missglückter Versuch der Gnocchis - wenn Du Dich erinnerst... ;)

    @Eline, vielleicht hast Du wirklich Recht, mit dem schlechten Gewissen und dem Sündenfall ;) Zum Glück erwischte es mich nicht beim Wein - Alkohol war immerhin auch verboten. ;)

    @Schnick Schnack Schnuck, umkehren ist in diesem Fall schwierig, da die Mengen gleich waren. Aber sicher wäre der Braten milder geworden, wenn ich 2 zu 1 gemischt hätte. Oder mehr Rübenkraut, aber das hätte die Sauce vielleicht zu babbisch gemacht.

    @Franz, stell doch Dein Bratenrezept hier direkt als Link in die Kommentare! Klingt nämlich lecker!

    @Linda, ja die tollen Knödel wären sicher super dazu. Mit Rosenkohl komme ich zuhause nur durch, wenn ich ihn so blättere. Als Röschen isst P. ihn nicht.

    @Isi, ist ja jetzt auch die richtige Jahreszeit! Und Bier ist eine gute Alternative, ich mags auch und muss ja für P. immer mehr ausweichen, wo ich früher Rotwein genommen hätte...

    "Schäufele" habe ich noch nie selber gemacht, ich esse sie aber sehr gerne. Und Klöße wären perfekt zu dieser dunklen Sauce. Aber Rosenkohl und Süßkartoffeln mussten weg. ;)

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  10. Ich kenne auch eine Person mit Rheuma, die nach Schweinefleischverzehr verstärkt Probleme hat. Scheint was dran zu sein. Meine schweinelose Kindheit habe ich mit verstärktem Konsum im frühen Erwachsenenalter kompensiert. Aber du hast recht: zu viel Schwein ist nicht gut. Ich finde, es macht müde.

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  11. Ein ganz tolles Rezept und auch für mich eindeutiges Soulfood - vielen Dank für den tollen Beitrag!

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