Kartoffelgulasch mit Käseknackern – die rheinhessische Variante [dieses Mal ohne diplomatische Zwischenfälle]

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Arthurs Tochter

Astrid Paul, die Autorin von Arthurs Tochter kocht., ist besessen vom Essen. Sie wacht manchmal nachts auf, weil ihr im Traum Essensdüfte durch die Nase ziehen. Dann steht sie auf und fängt an zu kochen. Oder zu schreiben. Vielleicht kocht sie auch nur, um darüber schreiben zu können, wer weiß das schon...

8 Kommentare :

  1. Mit dem Gericht hast du mich ganz schön "eingekocht":)
    Liebe Grüße aus Österreich
    Dani

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  2. Anonym5/08/2017

    Dieses Rezept hat mir solche Lust gemacht, dass der Topf schon auf dem Herd steht!

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    1. Anonym5/09/2017

      Ich vermelde: Das beste Kartoffelgulasch aller Zeiten! Es war gestern Abend schon göttlich, jetzt freue ich mich heute schon diebisch auf den Rest! Danke für das tolle Rezept Astrid!
      Lieber Gruß
      Steffen

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    2. Das lese ich doch mit Freude! Es fällt mir selbst ja immmer schwer, etwas übrig zu lassen, aber hier lohnt es sich auf jeden Fall! Lass es Dir heute Abend also noch einmal sehr gut schmecken!

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  3. Roland5/08/2017

    Du würdest sicher auch die Sympathien auch der skeptischsten Österreicher gewinnen, wenn du statt exotischer Kartoffeln alpenland-heimische Erdäpfel nehmen würdest :-).
    Und natürlich Paradeisermark statt des piefkigen Tomatenmarks.

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    1. Tssss... Das hätte mir vielleicht 2011 einige Sympathipunkte extra gebracht ;) Hier in der rheinhessischen Variante hätte ich vielleicht eher von Grumbeere schreiben sollen! :D

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  4. Anonym5/13/2017

    Ich werde der Empfehlung zum Nachkochen dringend folgen :)

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  5. Gute, gute Sache, das. Diese Welt braucht ohnehin mehr Käsekrainer.

    Mit herzlichsten Grüßen: Charlotte

    PS: ROTWEINREBELL – ich danke für den Tipp!

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