Die total, total, total ungeschminkte Wahrheit über mein Leben als Blogger und mein tolles Essen und so...

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Arthurs Tochter

Astrid Paul, die Autorin von Arthurs Tochter kocht., ist besessen vom Essen. Sie wacht manchmal nachts auf, weil ihr im Traum Essensdüfte durch die Nase ziehen. Dann steht sie auf und fängt an zu kochen. Oder zu schreiben. Vielleicht kocht sie auch nur, um darüber schreiben zu können, wer weiß das schon...

20 Kommentare :

  1. It is a hard knock life... for us... :)

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  2. Anonym9/22/2015

    WAAAAS, gar kein Nutella-Brötchen zum Frühstück? ;-)

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  3. Schweinebauch im Teriyakilack in Misosuppe interessiert mich NATÜRLICH, aber an der vielleicht besten Salatsauce der Welt wäre ich noch viel mehr interessiert ;-)

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  4. Liebe Kochpoetin, wegen Dir habe ich jetzt ein ganz schlechtes Gewissen. Nein, keine Nutellabrötchen. 'tschuldigung ob der Enttäuschung!

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  5. Lieber Sir Vivor, ich schrieb ja: "Ganz vielleicht" :) Wenn ich vor lauter Restaurantbesuchen mal dazu kommen, ne? :)

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  6. :-) genau ... ich hau mich ab :-) , vielleicht gibt es auch mal ein Rezept vom Buttermilch Smoothie ?

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  7. ...und den Rheinhessenwein saufˋ ich mittlerweile auch ;-)

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  8. Haste den Mittelrhein schon leergesoffen? :)

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  9. Härrlisch, sacht der Köllner in mir!!!
    So isst datt.
    Das kennen wir genau so! Ab und zu mal die Sterne besuchen, das ist vom Westerwald aus nicht ganz einfach, aber es geht.
    Aber die einfachen Matjes mit Bratkartoffeln und Salat: Die Liebste stöhnt bei Tische.
    Mein Frühstück sieht oft ähnlich aus:
    Joghurt, Honig von Gegenüber (Imker), Leinsamen, Kürbiskerne und Sonnenblumenkerne, Fertig.
    Wenns hoch kommt, noch ein Ei von Heikes freilebenden Hühnern.
    Die frische Rohmilch vom Norbert, die gibt es nur hier.
    Watt willste mehr?
    Tafelspitz vom Galloway. Kein Problem, die stehen hier dafür rum.
    LG - Wolf.
    Ich glaube, wir beiden kennen uns jetzt seit mindestens zehn Jahren.
    Prost - Taittinger Rosé.

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  10. Ich finde das super, dass Du das so schreibst. Das gleiche sagen eigentlich meine Bekannten auch - Freunde eher weniger, weil sie ja wissen, wie der Alltag aussieht. Man stellt sich das so eher vor wie das Leben als Pensionär - mit Millionen auf dem Konto, um immer frei nach Schnautze nur das Beste zu kochen, stumpfe Hausarbeit machen kleine Schergen....

    Das ich allerdings mein Essen auch blogge, nicht schlicht daran, dass ich einfach so furchtbar mitteilungsbedürftig / eitel bin. Kannste Dir ja mal anschauen - ähnliche "Krankheit" wie bei Dir, nur nicht in so ganz so fortgeschrittenem Stadium: www.markus-bussmann.com

    Liebe Grüsse aus Kölle

    Markus

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  11. Anonym9/23/2015

    Und genau deshalb liebe ich deinen Blog und dich so sehr, da du die einfachen Rezepte genauso schätz wie die gehobene Gastronomie und richtig klasse finde ich, dass du dich immer mehr für die Vegetarische, vegane und Roh bzw (Fasten Küche) geöffnet hast!
    Viele Liebe Grüße sendet dir Jesse Gabriel (Männlich) aus Berlin.

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  12. Ich gucke meine Lieblingsserien seit Jahren immer wieder und spreche die Dialoge mit, ich verwende seit 20 Jahren die zwei gleichen Parfums und ich trinke seit langer Zeit jeden Morgen einen Buttermilch-Smoothie - das musste jetzt mal raus, denn das hätte ich exakt genau so schreiben können. Und gelesen hab ich Deinen herrlichen Post zum letzten Frühstück (ja, spät!) vor dem Urlaub, bei einem Buttermilch-Smoothie mit winzigen aber wunderbaren Heidelbeeren. Und heute Abend: gibt's total unaufgeregte Senfeier :o)), bevor uns spanisch wird. Viele liebe (güldene) Grüße von Astrid zu Astrid.

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  13. Liebe Frau Monaco,
    you made my day, würde der Engländer in mir rufen.
    Es ist einfach nur noch wunderbar, wenn bei der Kochpoetin solch witzigen und zugleich kluge Kommentare erscheinen.
    Das spricht für Arthurs Tochter und ihren wundervollen Blog.
    Liebe Grüße - Wolf.
    Heute? Gnocchi mit Mozzarella und Spinat - aus dem Ofen.
    Immer lecker. Chardonnay - eiskalt. *Lach*

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  14. Was mich ja wundert:
    Du erwähnst Facebook gar nicht.
    Dabei wäre das doch soooo wichtig für Dich!

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  15. @Kochtopf...
    Facebook kommt überhaupt nicht in Frage, die schlimmste Verdummungsmaschine der Welt.
    Das geht garnicht.
    LG - Wolf, sehr sanft.

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  16. Lieber Markus, danke! Ich schaue mir gerne an, was Du so treibst.

    Lieber Jesse,
    das ist natürlich blöd, dass ich nach Deinem lieben Kommentar gerade heute ein Stück Fleisch im Blog habe :)
    Aber Du hast recht, ich habe mich der vegetarischen und auch veganen Lebensweise in den letzten 2 Jahren (so lange läuft dieser Prozess schätzungsweise) sehr geöffnet und mein Leben ist bis auf wenige Ausnahmen so pur und so einfach, das mag kaum jemand glauben.

    Liebe Astrid,
    ich merke immer mehr: Wir haben mehr gemeinsam, als den schönen Namen :)

    Lieber Wolf,
    das klingt herrlich! Einen Norbert für Rohmilchkäse habe ich leider nicht :)

    Lieber Peter,
    ich bin mir nicht sicher, ob ich weiß, was Du in diesem Zusammenhang meinst. Und @Wolf, doch, Facebook ist wichtig. Nicht für mich aber für Arthurs Tochter Kocht.

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  17. Astrid, liebe Astrid, das mag für Dich und auch Andere gerne stimmen,
    aber für mich gilt das nicht
    Rutsch mal rüber: http://schoeneaus.blogspot.de/
    Danke.
    Liebe Grüße - Wolf.

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  18. Anonym9/30/2015

    Hallo ich bis noch mal.
    Ach, ich finde es gar nicht schlimm das du Fleisch auf dem Teller hattest!
    Ich lebe seid meinem 14 Lebensjahr vegan, ja dass schlimme Wort, mag ich selber nicht, heute bin ich 35 Jahre.
    Ich koche täglich für meine Oma da ich vor 2 Jahre die Pflege übernommen habe, sie wünscht sich fast jeden Tag etwas mit Fleisch, was ich ihr selbstverständlich zubereite, nur weil ich mich für eine andere Lebensweise entschieden habe muss es doch nicht der Rest der Welt dafür entscheiden, entweder kommt es von allein, weil man es spürt, dass es einem besser geht und ganz einfach wird es, so war es bei mir, man hat plötzlich kein verlangen mehr danach.
    Ach ja, habe bis jetzt noch nicht einmal ein vegan verarbeitetes Produkt gegessen, Gemüse, Obst und ganz viel Grün steht bei mir auf dem Tisch, alle paar Jahre auch mal (Getreide) bzw. Pseudogetreide.
    Es tut richtig gut so frei von Supermarkt und Co. zu sein, ich habe doch Hände zum selber zubereiten, und da ich das Kochen schon seid dem ich stehen kann geliebt habe und immernoch liebe macht es mir auch täglich Spaß, mein Essen eigenständig zuzubereiten. (Habe auch einige Jahre als Koch gearbeitet, dann kam aber die Entscheidung das ich mich um meine Oma kümmere und das 7 Tage die Woche)
    Entschuldige für ausholen, kommt nicht mehr vor!
    Ganz viele Grüße sendet dir Jesse Gabriel

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  19. Lieber Jesse,
    Du kannst Dich hier in epischer Länge ausbreiten, jederzeit :)
    Was Du schreibst, über Deine Oma und Dein Leben, klingt sehr beeindruckend! Danke, dass Du mich daran teilhaben lässt.

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