Ossobuco vom Schwein (Schwäbisch-Hällisches Mohrenköpfle) und Morchel-Polenta mit gebrannter Rosmarinhaube. Erst die Aufregung, dann das Rezept – der Teufelskreis vom schlecht bezahlten Bauern, indurstriellen Fleischzerlegern und Verbrauchern auf der Suche nach billigem Fleisch]

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Arthurs Tochter

Astrid Paul, die Autorin von Arthurs Tochter kocht., ist besessen vom Essen. Sie wacht manchmal nachts auf, weil ihr im Traum Essensdüfte durch die Nase ziehen. Dann steht sie auf und fängt an zu kochen. Oder zu schreiben. Vielleicht kocht sie auch nur, um darüber schreiben zu können, wer weiß das schon...

30 Kommentare :

  1. Das könnte ein erstes Gericht wieder in der Heimat (in 2 Wochen)werden. Ich rieche es quasi.

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  2. Die Rhön ist Dir vermutlich auch zu weit weg?
    Ich hab grad auf die Seite der GEH geschaut, viel zu finden gibt es dort nicht, aber die Liste der bedrohten Hühnerrassen ist sehr beachtlich. :(

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  3. Und was Gemüse zu der schönen Polenta ist auch schon toll ;)!

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  4. Ein weise Geschichte, liebe AT!Dem von dir geschilderten Bauern wünsche ich, als Stellvertreter für seinen ganzen Stand, dass er mal echt als Unternehmer handelt, und nicht als Bauernbund-, Genossenschafts- und Förderungsabhängiger. Die Nachfrage nach gutem Schweinefleisch ist wieder da und bringt denen, die etwas Neues wagen (kleine Produktion, Bio, neue Rassen, Selbstvermarktung) gute Umsätze - und wieder mehr Freude am Beruf.
    Martin hat es da wesentlich schwieriger.

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  5. bis man sich zum Rezept durchgewuselt hat, ist man in Rente......
    Aber recht hast Du!

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  6. @FdgG:
    uiii! Du kommst wieder nach Hause, wie schön!

    @Hesting:
    Taunus oder Hunsrück wäre schön.

    @grain de sel:
    Fleisch ist mein Gemüse! :)

    @Danke Eline! Ich wollte mal kurz aufzeigen, dass die Problematik viel einfacher zu durchschauen ist, als uns immer wahrgemacht werden soll. Und- was ganz wichtig ist- dass alles mit allem zusammenhängt.
    Das Beispiel passt genauso zu unserer Jeansverkäuferin, über die wir mal bei den 180°lern (?) gesprochen haben.

    @Bolli:
    Daher die dicke Überschrift- man findet es beim runterscrollen so besser. :)
    Weißt Du wie hoch der Anteil der konventionellen Schweinefleischproduktion in Frankreich ist? Ich fände einen Vergleich zu Deutschland interessant. Gehen die Franzosen dort andere (bessere) Wege?

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  7. gut geschrieben. es wäre ja ganz einfach, wenn man sich nicht dumm stellen würde. aber dann müsste man das einkaufsverhalten ändern, neue bezugsquellen suchen, (vermeintlich) mehr geld ausgeben... aber wir geben nicht auf, gell?

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  8. Das ist eine wirklich gute Geschichte, weil sie die richtigen Punkte miteinander verknüpft. Aber, so bedauerlich das auch ist, muss man ehrlich sagen, dass vieles besser wird. Ich denke mit Grausen an die schrecklichen siebziger und achtziger Jahre, als es wirklich keine Alternative zu diesen Turboschweinen gab.

    Was mir an der Geschichte auch noch gut gefällt, ist, dass sie mit einem guten Rezept endet.

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  9. Du hast "Obers" in die Polenta geknallt!!! Keine Sahne!!! Wo soll das alles noch enden????

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  10. Guter Text!
    Aber wir könnnen ja nur bei uns selbst anfangen, etwas zu ändern und bewusster einzukaufen etc.
    Ich bin da ganz zuversichtlich, dass immer mehr Menschen, dieses Bewusstsein bekommen und sich echt etwas ändert!

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  11. Liebe Astrid,

    Das ist der Preis, den wir für die Billig-Lüge zahlen müssen. Am Schluss sind wir immer selbst wegrationalisiert. Billig ist in Wahrheit teurer. Aber ich glaube kaum, dass wir die Entwicklung wirklich aufhalten können. Jedes Jahr werden es weniger Bäckereien, Metzgereien und Bauern, dafür immer mehr Metzgerfilialläden und Bäckerdiscounter. Den wahren Preis, den wir zahlen müssen für die Discounter, werden wir erst merken, wenn es zu spät ist.

    Es grüßt ein pessimistischer

    Martin

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  12. @Katha:
    Aufgeben ist keine Option!

    @Hans:
    Geiz ist eben NICHT geil!

    @Nata:
    Wenn Geschichten versöhnlich stimmen, ist das wundervoll! Und Du hast absolut recht, es tut sich viel in den letzten Jahren und wir alle sind dafür verantwortlich!

    @Claus:
    Das Rezept kommt aus Öööööööösterreich!!!! :)

    @Sewwi:
    Klar, nur bei uns! Und immer weitersagen und andere nerven! Und WIE ich manchmal andere damit nerve! Ist mir aber egal! ;)

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  13. Lieber Martin,
    die Nische wird größer! Meine Geschichte ist keine Dystopie! Und als Bezirksverkaufsleiterin eines großen industriellen Bäckereifilialisten, eingebettet in einen der größten deutschen Lebensmittelkonzerne weiß ich ziemlich gut, von was ich spreche!

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  14. Das sieht fantastisch lecker aus. Leider hat auch bei uns der vorletzte Bioland zertifizierte Schweinebauer aufgegeben. Hat sich nicht mehr rentiert. Traurig. Gottseidank haben wir vertrauenswürdige Metzger in unserer Familie, ich darf guten Gewissens (aber auch nicht zu häufig) Fleisch essen.

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  15. @mel k:
    Mir geht sehr oft Regionalität über Bio. Was soll ich mit einem Bioschwein, das wie oben beschrieben über 500 km bis zu mir transportiert werden muss? Lieber wäre mir artgerechte Haltung ob zertifiziert oder nicht, aber aus meiner Region!

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  16. Und ich stelle mir die Frage, ob die Menge an Fleisch vom "Mohrenköpfle", das offensichtlich inzwischen vom südlichsten bis zum nördlichsten Zipfel Deutschlands erhältlich ist, nur von glücklichen Schweinen stammen kann.

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  17. Ich konnte am Wochenende eine Unterhaltung mit einem Schweinemäster verfolgen, Er bekommt um € 1,35 / Kilo und alles unter € 1,50 ist nicht kostendeckend, hat deshalb den Stall halbleer.

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  18. Nee, Bäckereifilialisten ... das hört aber gar nicht gut an. Dass man das mit Deinen Kochstandards zur Deckung bringen kann? Ich hab nochmal hochgescrollt, aber der Begriff hat sich nicht verändert, während ich dies schreibe. Dein Ernst? Da mach ich immer einen Riesenbogen drum.

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  19. @Linda:
    Es gibt derzeit etwas über 1000 Betriebe, die diese Schweine züchten, das spricht leider gegen eine flächendeckende Versorgung. Von meinem Metzger weiß ich, dass es sehr schwer ist, zum Abnehmer dieser Erzeugergemeinschaft zu werden.

    @Sivie:
    Ein deutscher Rinderzüchter bekommt so pi mal Buttermilch € 1800,00 für seine Kuh. Das ist weniger, als ein amerikanischer Erzeuger von Premiumbeef allein im letzten Jahr an Futterkosten pro Rind hat. Das ganze System stinkt!

    @Conny:
    Naja, erstens habe ich sozusagen vor ganz ganz kurzer Zeit die Leine gezogen und zweitens war ich mehr mit Standortbeobachtungen und Pre-Opening-Planungen beschäftigt. Aber Du hast Recht, wohl war mir nie! Eigentlich sollte ich noch Snackkonzepte entwerfen, was mit meinem Qualitätsanspruch überhaupt nicht zu vereinbaren war.

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  20. Ich wohne ja quasi in der Region des "Schwäbisch Hällischen Landschweins" und auch hier bei uns bekommt man das Fleisch durchaus nicht an jeder Ecke. Deshalb verwundert es mich schon, wenn ich in etlichen Kochblogs, die durchaus auch mal in Hamburg beheimatet sind, lese, dass der MdV dieses Fleisch jetzt auch im Angebot hat. Ganz offen gestanden nervt mich auch ein wenig dieser Hype um das Schwäbisch Hällische Landschwein. Ein gutes Fleisch muss nicht aus Hohenlohe kommen. Als eine, die in der Landwirtschaft aufgewachsen ist und deren Eltern immer ein Ferkel für den Eigenbedarf aufgezogen habe, weiß ich wovon ich rede.

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  21. Liebe Linda, das mit dem Hype in anderen Blogs ist dann wohl völlig an mir vorbeigegangen. Aber Du rennst bei mir ja eine bereits sehr weit offene Tür ein. Ich will Regionalität. Und ich will gutes Fleisch. Beim Rind ist das nicht mehr so schwierig, beim Schwein schon eher. Und ich möchte ja eben NICHT, dass gutes Schweinefleisch 500 km bis zu mir zurücklegen muss.

    Gutes Fleisch muss sicher nicht aus Hohenlohe kommen, aber zur Zeit ist leider die Auswahl in anderen Regionen nicht so groß. Guck Dir doch mal dieses Bild hier an, Du müsstest dem Link auch folgen können, wenn Du nicht bei facebook angemeldet bist, er führt zu einem Bild auf meiner Seite zum Blog. SO sah vor 3 Tagen mein Rumpsteak aus. Besser geht es kaum, 6 Wochen am Knochen gereift und keine 30 km von mir entfernt aufgewachsen.

    https://www.facebook.com/photo.php?fbid=10150229909148071&set=a.489338118070.268590.235255113070&type=1&theater

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  22. Meine Meinung kennst du ja ;-) Hier gibt´s (neben ein paar weiteren) einen schönen Hof mit Angus-Rindern, Schweinen und Geflügel - kein Bio, aber in dem Fall: Who cares... Die stellen ihr eigenes Futter her, bilden Landwirte aus und vertreiben im Hofladen noch Obst, Gemüse und Milchprodukte aus befreundeten Betrieben. Die Preise sind z.T. günstiger als im Supermarkt (Edeka, kein Netto/Aldi/Lidl). Keiner von meinen Nachbarn hat den Betrieb bisher gekannt - bis im November der Rinderstall abgebrannt ist... Auf "unserem" Markt gibt´s ne Hofmetzgerei von der ich die Rippchen (Schälrippe) hatte, die ich gleich verblogge. 3,80€ das Kilo - da waren die Kohlen für den Grill teurer...

    Ganz dabei bin ich deshalb auch, wenn du sagst: Regionalität geht vor. Ich denke daraus ergibt sich ganz automatisch, dass nicht immer alles ständig verfügbar ist und außerdem fördern eingeschränkte Ressourcen ja auch die Kreativität ;-) Also was ich sagen will ist, man kann sich ja einfach mit dem beschäftigen was da ist, dann muss man auch auf nichts verzichten.

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  23. der gute deutsche fährt in seinem SUV asiatischer prägung zum discounter, um ein 5erpack fertigpizza für's abendbrot zu schiessen, der gute franzose setzt sich in seinem 2CV um gänseleber, käse und gemüse bester qualität zu erstehen. immer auch ein bisschen eine frage der prioritäten.

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  24. toller text und absolut was dran. mir ist auch die regionalität am liebsten.

    glücklicherweise züchtet mein cousin seine tiere selbst und schlachtet diese auch.

    da kann ich mich quasi vom schwein "verabschieden". das schmeckt man und die leute fahren von weit her... wenn's mal ein kalb trifft, flippen alle aus. und das zu absolut fairen preisen...

    wer braucht denn das discounter-zeug? da esse ich lieber kein fleisch.

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  25. Danke Tochter von Arthur, Du sprichst mir aus der Seele und wenn wir uns jetzt alle noch darauf besinnen könnten Schuhe, Kleidung etc. nach Möglichkeit auch noch Regional, oder zummindest aus Europa zu bevorzugen, statt der chlorgebleichten/und chlorgefärbten Klamotten aus Asien, wo ein T-shirt 1,99 € kostet, dann würde ein Teil meiner Welt wieder etwas grader gerückt.
    So ein schönes Stück könnte ich auch mal wieder auf den Tisch bringen, dafür würde ich mir auch glatt Dein Rezept klauen ;)
    Schönen Gruß
    Klärchen

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  26. Alex:
    genauso halte ich es mit den tollen Hähnen und Eiern die ich samstags bei Daniels Hühnerhof kaufe. ca. 25 km entfernt, kein Bio aber landwirtschaftlicher Kleinbetrieb, der in seinem eigenen Kreislauf lebt und füttert. Regional und gut. Und nicht wirklich teurer! Für einen Prachthahn von ca. 2500 g zahle ich so um die € 18,00 (ich kenne den Kilopreis gar nicht genau). Was mir dabei noch wichtig erscheint- es gibt die Hähne und Hühner nur ganz. Fertig. Willst du nur Keulen oder die Brust, dann zerlegs Dir selbst. Nix mit nur das beste für uns und den Rest nach Afrika um dort den Geflügelzüchtern die Preise kaputt zu machen.

    @Schelli:
    Du hast sicher zum Teil Recht. Jeder weiß, dass kein Land in Europa so wenig Geld für Lebensmittel ausgibt (einkommensbereinigt) wie die Deutschen. Und doch ist auch in Frankreich sicher nicht alles so rosig wie es scheint. Massentierhaltung gibt es dort ebenfalls zuhauf.

    @Feinschmeckerle:
    Komisch mit den Kälbern, oder? Ich finde Scheine mindestens genauso niedlich. Ich wäre gerne mal bei einer Schlachtung dabei, allein schon um zu sehen, was das mit mir macht.

    @Klärchen:
    Klar. Du kannst die obere Geschichte auf Geflügel, T-Shirts, Jeans, Turnschuhe, Fernseher, Küchengeräte und fast alles andere übertragen.

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  27. Liebe Astrid,
    das hast Du sehr, sehr schön geschrieben.
    Vor allem, weil es ja ein sehr schwieriges Thema ist.
    Und so schnell nichts von seiner Aktualität verlieren wird.
    Über das Rezept reden wir vielleicht ein andermal.

    Leckere Grüße,
    Peter

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  28. Hallo,

    ich möchte mich hier mal melden da ich gerade auf diesen tollen Bericht gestoßen bin. Dasteckt sehr viel Wahres drin! War auf der Suche nach einem Ersatz für ein klassisches Ossobuco... Hatte noch Vordereisbein vom Pietrain (Belgisches Magerschwein)das gerade nach Deinem Rezept im Eisentopf am schmoren ist.

    Der letzte Eintrag hir ist ja nun schon ein paar Jährchen her: Habt Ihr schon einmal an Schweineleasing gedacht? Ich und meine Frau haben bereits im fünften Jahr ein Schwein am laufen... Buntes Bentheimer, Sattelschwein, Mangalitza Wollschwein oder Pietrain, alles ist möglich und ganz vorzügliches (fettes) Fleisch. Für uns sogar aus der Region und somit auch kein Stress für das Schwein wenns zum schlachten kommt...

    Wenn gewünscht gebe ich gern weitere Infos.
    Nun freue ich mich erst einmal auf das(falsche)Ossobuco. Allerdings mit grünem Spargel und Nudeln...

    Gruß, Peter aus MeckPomm,

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    1. Hallo Peter,
      fein, dass Dir dieser Artikel gefällt, das freut mich - vor allem, weil er ja nun schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat...
      Allerdings ist der letzte Beitrag erst einen Tag her und nicht einige Jahre 😉

      Für das eine Stück Schwein, das ich im Jahr esse, lohnt ein Schweineleasing für mich nicht, den Gedanken dahinter mag ich allerdings sehr.

      Löschen
    2. Hallo Peter,
      fein, dass Dir dieser Artikel gefällt, das freut mich - vor allem, weil er ja nun schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat...
      Allerdings ist der letzte Beitrag erst einen Tag her und nicht einige Jahre 😉

      Für das eine Stück Schwein, das ich im Jahr esse, lohnt ein Schweineleasing für mich nicht, den Gedanken dahinter mag ich allerdings sehr.

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