Rezepte für hausgemachte Ravioli mit Feldsalat-Quark-Füllung

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Arthurs Tochter

Astrid Paul, die Autorin von Arthurs Tochter kocht., ist besessen vom Essen. Sie wacht manchmal nachts auf, weil ihr im Traum Essensdüfte durch die Nase ziehen. Dann steht sie auf und fängt an zu kochen. Oder zu schreiben. Vielleicht kocht sie auch nur, um darüber schreiben zu können, wer weiß das schon...

26 Kommentare :

  1. Die Idee ist klasse.
    Wann gibt es eigentlich ein Kochbuch von Dir?

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    1. Liebe Hesting, dann muss ich genauer werden. Und ich weiß nicht, ob mir das Spaß macht.

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  2. Anonym2/13/2012

    Als Pasta-Fetischistin hast Du mich heute morgen auch heiss-kalt erwischt ;-). Mir tropft auch der Zahn :-).

    Einen guten Start in die neue Woche wünscht Dir Tanja aus dem Schwabenländle.

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  3. Ich hab noch Schupfnudeln übrig - von daher lässt mich das völlig kalt. Bis ich es dann morgen wieder lese... Zeit das Gebiss mal wieder auszupacken - Ravioli gab´s schon ewig keine mehr. Vom Gebisskauf möchte ich jedoch dringends abraten - oder ich probier mal aus, ob das mit deinem Teig besser klappt...

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    1. Solange Du und Dein Gebiss nicht getrennt schlafen, lieber Alex, ist die Welt doch in Ordnung. Karl-Josefs Augenrollen, das am Ende nickender Zustimmung wich, vergesse ich bei meinen Schupfnudelversuchen im Spielweg nie!!! :)))

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  4. Anonym2/13/2012

    Vielleicht verpacke ich bald mal was vom Pferd - dazu würde ein Feldsalat auch gut passen ;)

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    1. Lieber Utecht. Mary, Reaggie und Lotte. Das waren unsere Pferde! Und Du sollst nicht so gemein zu mir sein; während des Fastens liegt meine Seele blank! :))

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  5. Ich werd' verrückt.
    Pasta zum Frühstück!

    Leckere Grüße sendet Dir
    Peter

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    1. Lieber Peter, wenn nicht jetzt: Wan Tan? Ähhhhh, wann dann?

      Ich werde wieder albern...

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  6. Das sind jetzt die Teigtaschen, die mir schmecken würden:)

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  7. interessant, sehr interessant! Scheinen schön weich und flutschig zu sein, gehen also auch ohne Gebiss :)

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  8. Liebe Magdi, ich habe auch extra für Dich die Butter weg gelassen! :)

    Ja, liebe Heilige Klara vom Kompott. Die flutschen, und wie! :)

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  9. Lecker, lecker.
    Ich habe ja erst seit kurzem eine Nudelmaschine und bin noch in freudiger Anfängererregung und heiß auf spannende Füllungen :-)

    Sehr gespannt bin ich auch auf die Maltagliati, Ochsenschwanz hab ich nämlich auch gerade auf meiner Wunschliste!

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  10. Wow, diese Ravioli sehen gigantisch lecker aus. Ich bewundere immer alle, die mit so viel Mühe und Leidenschaft diese köstlichen Teigtaschen schaffen.

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  11. Lecker...lecker...lecker! Mehr kann ich dazu nicht sagen. Und ehrlich: spätestens jetzt hätte ich das Fasten abgebrochen!!!!
    Ich bewundere dich für deine Willensstärke. Aber das weißt du ja!

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  12. Liebe Astrid,
    wan tan wäre nicht schlecht zum Frühstück.
    Aber nur mit Nutella und gehackten Haselnüssen gefüllt ;-)

    Leckere Grüße,
    Peter

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  13. Sag mal meine liebe Astrid,...

    ist das nicht viel einfacher, den Safran in Wasser aufzulösen und das extrem zu reduzieren und den Safranfond dann ins Eigelb zu mixen? So machen wir das immer.

    Sehr schöne Raviolis... aber hallo!

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  14. Lieber Steffen, zumindest klingt es für mich so, als ginge das Mörsern schneller. :)
    Aber nach Deiner Variante ist am Ende der Safran sicher noch viel feiner und färbt den Teig gleichmäßiger. Ich habe ja immer ein paar Einsprengsel darin. Nehmt ihr Safranfäden, oder gleich schon Pulver? Irgendwie bekomme ich Safran in Wasser nie so gut gelöst, daher nehme ich gerne etwas warmen Weißwein. Aber ob die Variante dann im Nudelteig schmeckt? Es gibt ja auch viele, die geben gar kein Salz an den Teig, weil sie Angst vor Erosionen an der Nudelmaschine haben. Wie handhabst Du das?

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  15. Und der Nudelteig sieht sowas von perfekt aus.

    A propos Safran: ich mörsere ihn auch mit Salz oder nehme gleich gemahlenen. Und löse ihn in lauwarmer Flüssigkeit auf, welche halt grade ins Gericht gehört.

    Was mich interessiert: Es gibt die These, Safran dürfe nicht groß erhitzt werden und nicht lange mitgekocht. Stimmt das denn wirklich?

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  16. Danke, liebe Frau Kampi! Im Gegensatz zu den ganzen Jahren zuvor, habe ich bis heute (9. Tag!) noch nicht ein einziges Mal gekocht. P. ist sehr rücksichtsvoll und geht ständig essen. :)

    Danke fürs Lob, liebe Afra. Könnte schon sein, dass der Safran an Aroma verliert, wenn er lange erwärmt wird. Zumindest ist das ja sonst bei Gewürzen auch so. Aber vielleicht könnte Steffen als Profi dazu noch etwas sagen. Steffen?

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  17. Also,
    Du kannst das ja noch ganz anders mychen. Safran löst Du eigentlich am besten in Fett auf. da ja eh in jedem Nudel- oder Ravioliteig Olivenöl reinkommt, kann man den Safran darin in warmen Öl erhitzen, um so die Farb- & Geschmacksstoffe zu lösen. Also, dass mit dem Salz höre ich ja heute zum ersten Mal. So ein Salzkorn dürfte unserer Nudelwalze nicht wirklich Kontra geben können. Da mache ich mir lieber Sorgen, wenn mal wieder die Nudelmascheine unachtsam zu feucht gereinigt worden ist. Da entsteht mit Sicherheit mehr Schaden. Safran also immer vorher mittel Öl oder in Milch, wenn Du magst auflösen. Ich mache prinzipiell an mein Ravioliteig Milch mit ran. Er wird so super elastisch und man kann den prima zum Einpacken nehmen.


    Gehst Du zur Internorga oder Gastro Vision?

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  18. Lieber Steffen, leider nein. An dem Wochenende ist Leipziger Buchmesse und VinoCamp und noch ein bisschen mehr. Ich bin wahrscheinlich erst wieder das Wochenende danach in HH.

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  19. Ich bin ja ziemlich froh, dass Arthurs Tochter kocht - denn die Ravioli waren ganz köstlich! Ich hatte recht säuerlichen Riesling in der Soße, sodass ich noch einen Schuss Ahornsirup dazugegeben habe - hat für meinen Geschmack gut gepasst.
    Danke für das Rezept und Grüße aus Hamburg!

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    1. Lieber Torben, das freut mich sehr! Mit Riesling an Saucen muss man echt aufpassen, ich verwende meistens Silvaner. Schönes Wochenende!

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