Tschüss Februar! Die Lieblinge des Monats: Lieblingslinks, Lieblingsessen, Lieblingsblog und mehr...

Diesen Monat gibt's wieder einen Monatsrückblick. Da der Januar ausfiel, gucke ich einfach auf zwei Monate. Ansonsten, das wisst ihr ja, schaue ich lieber nach vorne. Und ich bedanke mich, aber sowas von! 

Prolog

Ich beginne mit einem sehr großen, von ganzem Herzen kommenden Dankeschön an Euch! Obwohl ich nun bereits im 8. Jahr einen so herzlichen Kontakt mit meinen Lesern genieße, bin ich jedesmal wieder auf's Neue tief berührt von der Anteilnahme, die Ihr alle meiner Familie und mir entgegenbringt! So viele liebe Kommentare und Nachrichten, als ich im letzten Nicht-Rückblick erzählt habe, dass es meinem geliebten Papa nicht gut geht... Jede einzelne Nachricht, jeder Kommentar war wie eine Umarmung, wie ein kleines Streicheln meiner besorgten Seele. Und jetzt die gute Nachricht! Arthur geht es besser! Er hat die komplizierte OP sehr gut überstanden und wie ein paar von euch schon wissen, fliegt er im Mai nach San Francisco, Las Vegas (ich bin sehr gespannt, ob er verheiratet wiederkommen wird, er fliegt schließlich mit seiner Freundin) und dann weiter nach Hawaii, bzw. Oʻahu, wo er surfen lernen wird. Meine Schwester machte schon mal deutlich, dass er gefälligst ein ganzes Inseldorf mieten müsse, damit seine Kinder und Enkel alle mitkommen können, als Entschädigung für die Sorgen die er uns allen bereitet hat. Er steht diesem Vorschlag mit vorsichtiger Ablehnung gegenüber; wir arbeiten daher noch ein wenig an seiner Einstellung zum Familienleben, also so grundsätzlich, ihr versteht...

Ich selbst habe meine eigenen Krankenhauswochen vorläufig ebenfalls hinter mich gebracht – vorläufig, weil jetzt etwas folgt, das im Gesundheitswesenbürokratendeutsch Anschlussheilbehandlung heißt. D. h., die Krankenkasse hat mich weitergeschoben zum Rentenversicherungsträger und der in eine weitere Heilstätte und so überlege ich derzeit, ob ich mich nicht einfach ganz zur Ruhe setze. Also rententechnisch, nicht bloggenderweise natürlich. Ich weiß, mit Anfang 30 in Rente zu gehen, ist ungewöhlich, aber was soll's... Mehr Zeit zum schönen Leben hätte ich dann allemal. Derzeit verzweifle ich bei der Suche nach einem guten Physiotherapeuten, man denkt, das könne doch nicht so schwer sein, aber glaubt mir: das ist es doch! Im Krankenhaus waren sie alle so was von auf Zack, dass für mich neue Maßstäbe gesetzt wurden und so merke ich, dass die, die mich bis jetzt in den vergangenen 20 Jahren in ihren Händen hatten, mehr so das Luschiprogramm durchziehen. Also falls jemand jemanden kennt im Umkreis von 10 km um Udenheim herum, mit Parkmöglichkeit vor der Tür – und nein, ich möchte eben nicht für 2 x 20 Minuten in der Woche nach Mainz gurken und horrende Parkgebühren latzen – ich freue mich über Empfehlungen. Und noch was: ich will einen Mann! Es ist, wie es ist; allen weiblichen Physiotherapeuten, die ich kenne, fehlt die körperliche Kraft für anständige Massagen. Ich will ja nicht ins Spa und mich schönstreicheln lassen, ihr versteht.

Gestorben

Die Einschläge im Freundes- und Bekanntenkreis kommen näher. In unserer Altersklasse, das ist das, was mich zunehmend nervös macht. Darum heute für alle, ganz besonders für die Lebenden, eine Geschichte von Glumm:

Irgendwann geht das Telefon und jemand ist tot, den du liebst

Film und Fernsehen

Einem kulinarisch interessierten Leser mit Netflix-Abo muss ich von der vorzüglichen Dokumentationsreihe Chef's Table nichts mehr erzählen. Aber hier habe ich eine Perle für euch, die ihr wahrscheinlich noch nicht kennt – eine kurze Parodie auf Chef's Table, die Netflix nach der überraschend schlechten Folge mit Tim Raue in Staffel 3 ziemlich verdient hat. Strafe muss sein!



Die Academy Awards, umgangssprachlich La La-Oscars, sind verliehen worden. Und bitte – kann mir einer das erklären? Kann mir bitte irgendjemand einen einzigen Oscar für La La Land erklären? Nicht? Das dachte ich mir. Emma Stone, die ich noch nie so schlecht habe spielen sehen wie in diesem Film, (ich hatte wirklich Angst, dass ihr irgendwann die hervorstehenden Riesenaugen aus dem schmalen Gesicht plumpsen, vielleicht hat sie etwas mit der Schilddrüse, ich mein ja nur...) kann offensichtlich nicht, also überhauptgarnicht singen und gewinnt dafür Preise? Und Mary Zophres war für die besten Kostüme nominiert. WHAT? Dafür, dass sie am Ende Ryan Gosling in einen zahnbelagsbraunen Anzug ans Klavier gesetzt hat? Die spinnen doch, in Hollywood. Wenigstens haben sie sich trotz Nominierung den Hauptdarsteller-Oscar an Gosling verkniffen – gäbe es hingegen eine Kategorie für welcher-Schauspieler sah am geilsten im weißen Hemd aus, während er mit seinem Hut tanzte? DAS wäre mal was. Hier Ryan, nimm ihn, Du hast ihn Dir wirklich verdient! Fazit: Ein netter, kleiner Film, aber auch der überbewertetste der Saison mit (mich) kein bisschen mitreißender Musik.

Und dass dann noch Brie Larson den Oscar an Casey Affleck überreichen musste... Nun, ich hätte wohl gekotzt an ihrer Stelle, kein Wunder, dass sie nicht geklatscht hat. Allerdings sei die Frage gestattet, warum Larson sich diesem "Statut" nicht einfach verweigern konnte. Nee, also die Oscars 2017 waren für mich in vielerlei Hinsicht enttäuschend, die große Panne zum Schluss passt da sehr gut ins Bild. 

Filme, die ich gesehen habe

Passengers
Endlich! Welch ein wunder-, wunder, wunderbarer Film! Eigentlich hätte das Raumschiff Avalon eine Nominierung als bester Nebendarsteller bekommen müssen. Tsss... die haben es da einfach nicht drauf in Hollywood...

Hacksaw Ridge
Als Adventistenkind ist mir die Geschichte und Motivation des Protagonisten vielleicht besonders nahe und hat mich deswegen auch besonders bewegt. Zwar wirkt die Eröffnungssequenz von Private Ryan wie ein Kindergeburtstag gegen die Schlacht auf dem Felsen - aber deswegen, wie manche Kritiker es tun, Mel Gibson Gewaltverherrlichung vorzuwerfen, wird dem Film nicht gerecht. Er ist zutiefst patriotisch, ein Kriegsfilm von fast epischer Größe, der dennoch nicht der Gefahr erliegt, seinen Helden zu überhöhen. Das hat er auch gar nicht nötig, die (wahre) Geschichte ist schließlich unfassbar genug. Und große Heldengeschichten konnte Hollywood schon immer. Andrew Garfield war für seine Darstellung des Desmond T. Doss für den Academy Award als Bester Hauptdarsteller nominiert. Das wäre verdient gewesen!

The Girl With All The Gifts
Für die Freunde gepflegter Dystopien und Zombie-Apokalypsen sehr zu empfehlen. Ich war tagelang gefesselt.

Kundschafter des Friedens
Hochgradig absurd, größtenteils sogar relativ blödsinnig, aber stellenweise auch ziemlich lustig. Und es war eine Freude, dem großartig aufspielenden, sichtbar gut gelaunten Ensemble zuzusehen.

Arrival
Abgesehen davon, dass es die nervigste, unruhigste Kinovorstellung war, in der ich jemals war (wirklich unfassbar, je länger ich darüber nachdenke, desto mehr ärgere ich mich über diese ganzen türknallenden Ignoranten mit Pennälerblasen und den "Aufräumer" oder whatever, der 5 Minuten vor Schluss alle 30 Sekunden die Tür zum Saal aufriss um zu sehen, ob schon Schluss sei und diese dann anschließend wieder laut zuknallte) ... was wollte ich sagen? Ach ja:
Der Liebste hat sich zu_to_de gelangweilt, aber für mich war es einer der besten Filme 2016, auch wenn ich ihn halt erst 2017 gesehen habe. Eine kluge, ergreifende Geschichte, wenn auch der "Twist" relativ schnell klar wurde. Und die Szenen im Raumschiff sind von großer, ergreifender Schönheit! Fast elegisch. Ich habe wenig auszusetzen, außer dass ich mit Amy Adams nicht so klar komme und ich mir eine weniger glubschäugig aus der Wäsche guckende Hauptdarstellerin gewünscht hätte. Und dass der Score gerade in den letzten 10 Minuten nicht auf die Kraft des Drehbuches vertrauen konnte und (mich) in seinem Ansinnen, die Dramatik auch dem Dümmsten im Saal klarzumachen, hochgradig genervt hat.

Die Blumen von gestern
Was für ein wunderbarer, gleichzeitig irre komischer und herzzerreissend schöner Film! Am besten beschreibt es Martin Schwickert auf Zeit online. Genau so ist das.

La La Land
Siehe oben.

Hidden Figures
Schön und unterhaltsam. Nimmt ein ernstes Thema auf die flockenleichte Schulter, aber ich sehe sehr gerne diese based on a true story-Filme, die fast immer versöhnlich enden. Octavia Spencer war nominiert in der Kategorie Beste Nebendarstellerin. Es wäre nach The Help ihr zweiter Oscar gewesen.

Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind
Alle Daumen hoch für diesen lustigen, unterhaltsamen, komischen und berauschend schönen Familienfilm aus dem Harry Potter- Universum. 


Im Blog I

war ganz schön was los, trotz Krankenhaus. Das liegt daran, dass ich mittlerweile immer eine große Anzahl von Artikeln vorarbeite; so kann ich morgen tot umfallen und ihr habt noch monatelang Spaß mit mir. Mittlerweile weiß ich schon selbst gar nicht mehr, welcher Beitrag als nächstes erscheint und wenn ich morgens in meinen Blog klicke bin ich immer ganz gespannt, ob es etwas Neues gibt. Vielleicht abonniere ich ihn per Email, damit ich nichts verpasse.

Von 0 auf 100 ist die Orientalische Rote Linsensuppe mit Kichererbsen und Joghurt. So viele "Nachkochmeldungen" in so kurzer Zeit gab es selten und sie wurde auf Facebook eifrig herumgereicht. Eine Suppe. Aus Linsen und Kichererbsen. Das ist toll aber auch ein bisschen irre, wenn ich mir zwischendurch einen abhampele mit confierten Lurchzungen, sagt selbst.

Es gab im Januar und Februar 5 Gänge aus dem letzten Supperclub, das Dessert samt eines absoluten Ausnahmeweines erwartet euch im März. Ich habe Granola selbstgemacht, was ja fast schon backen ist; habe meinen Blog vor der Nichtexistenz gerettet, indem ich ihm und euch ein Rucolapesto spendiert habe; es gab eine Superfood-Fettbombe und eine köstliche Tajine, in der das Lamm quasi die Beilage war. Und dann gab es natürlich noch Gerüchteküche, bzw. habe ich euch am Beispiel eines Huhnes erklärt, wie man einen falschen Eindruck gewinnen oder hinterlassen kann – was jeweils schneller geht, als man glaubt!

Im Blog II (Technisches)

Miriam hat mir die Lupe repariert. D. h. wenn ihr jetzt oben rechts in das Suchfeld klickt, müsst ihr nicht immer 5 cm mit der Maus danebenrutschen, sie funktioniert jetzt so, wie sie soll. Aber – und ich habe schon überlegt, ob ich einen Artikel dazu schreibe, wie man diesen Blog bedient – die Suche funktioniert nur, wenn ihr die gesuchten Schlagworte so eingebt, wie ich sie geschrieben habe. Und ich gebe mir bei allem mir eigenen Laissez-faire doch Mühe um eine ordentliche Rechtschreibung. Also schreibe ich z. B. Entrecôte und nicht Entrecote. Gebt ihr die zweite Variante in die Suche ein, findet sie also nichts. Über die Suche ploppen allerdings alle Einträge auf, in denen der Begriff vorkommt, selbst wenn es gar nicht so wirklich um ein Entrecôte geht. Auf der sicheren Schlagwortseite seid ihr, wenn ihr im unteren Teil dieses Blogs ein passendes Schlagwort anklickt. Oder bei Rezepten einfach über die Suche nach A - Z oder nach Kategorien geht. 

Die Lieblingslinks

sind in diesem Monat weniger als gewohnt, ich war einfach mit so viel anderem beschäftigt... Aber eine kleine handverlesene Auswahl gibt es natürlich trotzdem für euch:

Ernährungsreport 2017. Der Dirty Eater ist zurück (Zeit online)

Von Gesundheit bis FreundschaftWie finanzielle Ungleichheit unser aller Glück zerstört (Kontrast Blog)

Schwimmen ist Fliegen für Schwere. 
Aus der NDR Talkshow. Angucken, marsch marsch!



Die Anklage lautet: Karriere durch Heirat. Ein paar Gedanken bei den Salonkolumnisten zur neuen First Lady Melania Trump, die bereits kurz nach der Wahl in meiner Facebooktimeline als Flittchen bezeichnet wurde. Von Frauen! Frauen reden über Aussehen und moralisieren Verhalten von anderen Frauen – kein Wunder, dass Männer immer noch mehr verdienen, die halten sich mit solch einem dummen Scheiß nicht auf. Und außerdem – Flittchen? Really? Ich wusste gar nicht, dass es dieses Wort überhaupt noch gibt! Hier.

In dem Zusammenhang: Ex-US-Außenministerin Madeleine Albright
Frauen machten mir das Leben schwer
Ein Interview mit einer klugen Frau HIER

Auf dem Schweigen einen Fleck hinterlassen. Eine der Trauerreden zum Tode von Roger Willemsen, der am 7. Februar 2016 starb. Hier.
Es geht nur darum, mit Menschen zu sprechen, sie zu sehen, sie zu verstehen, ihre Möglichkeiten auszudehnen, sie zu ermöglichen. Es geht nur darum, aufmerksam zu sein, immer entgegenkommend und alles im Blick zu behalten. Es geht darum, dass Angst kein Gegner ist, der sich in den Weg stellt, sondern ein Freund, der einen an der Hand nimmt. Es geht darum, das Leben als Augenblicke der Möglichkeiten zu empfinden, die genutzt werden wollen und die genutzt werden sollen. Auch noch das Ende des Lebens. Roger sagte, wenige Tage bevor er starb: »Ich bin im Reinen.« Er sagte das zwei Mal. »Ich bin im Reinen. Ich bin im Reinen.« Und er klang beim zweiten Mal so zufrieden, als hätte er gerade wieder etwas verstanden.

Lieblingsblog 

All eyes on: 



Einer meiner ab_so_lu_ten Lieblingsfoodblogs geht heute im neuen Gewand an den Start. Um 7:00 Uhr stellt Julia alle Signale auf go, geht gucken, husch husch und merkt euch gleich die neue URL www.germanabendbrot.de

Ausblick in den März

Ab jetzt ist Frühling!



  Ich freue mich auf den neuen Monat mit euch, macht's euch schön! 

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Arthurs Tochter

Astrid Paul, die Autorin von Arthurs Tochter kocht., ist besessen vom Essen. Sie wacht manchmal nachts auf, weil ihr im Traum Essensdüfte durch die Nase ziehen. Dann steht sie auf und fängt an zu kochen. Oder zu schreiben. Vielleicht kocht sie auch nur, um darüber schreiben zu können, wer weiß das schon...

Kommentare :

  1. Endlich wieder Monatsrückblick! Ich Danke Dir wie immer für Deine Zeit, die Du mit uns teilst, freue mich auf ein Foto von Arthur, seiner Braut und einem Friedensrichter im Elvis-Kostüm und bin gespannt, wie Euch das neue Blog-Design gefällt!

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  2. holla, abendfüllend, was du da zusammengetragen hast, liebe astrid! aber schliesslich sinds ja auch 2 monate... WIE ICH MICH FREUE, dass es deinem papa wieder gut geht - was für dolle, spannende reisepläne ;-)
    ansonsten - ich merke, wie lang ich nicht im kino war! letzter film war toni erdmann, den ich herrlich skurril fand. und: roger willemsen, es ist ein solch fürchterlicher jammer... er fehlt so - ich hab ihn einmal live erlebt - grandios. zutiefst beeindruckend.
    ich drücke dir die daumen für einen ortsnahen super-physio-mann!! alles gute für dich, barbara

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  3. Auch ich gehöre zu den Heerscharen die deine Tomaten- Linsen- Kichererbsen- Suppe nachgekocht haben, einmal mit zusätzlich Zwiebeln und Salsicce und ein zweites Mal (für TK Vorrat) mit Zwiebeln und Speck. Davon war ich dann so geflasht, dass ich noch eine rote- Linsen- Suppe von Nigel Slater hinterher gekocht habe.
    Schön dass es deinem Papa wieder so gut geht, dass er so coole Reisen antreten kann. Dir wünsch ich eine höchst erfolgreiche Nachbehandlung, damit du danach so Reisen planst wie: 'Bäume ausreissen auf Island'. Liebe Grüße!

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  4. Kichererbsen oder Linsen oder Kichererbsen UND Linsen sind einfach zu herrlich. In der indischen Küche geht kaum etwas ohne. Gerne auch mal geschrotet, um eine Sauce sämiger zu machen. Deshalb überrascht mich die große Linsen-Liebe gar nicht. In meinem Blog erhalte ich grundsätzlich mehr Feedback auf Butter-Stullen als auf Kochorgien, für die ich vier Stunden am Herd gestanden habe. Crazy shit! PS: Lurchzungen? Otternasen? Zaunköniglebern?

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    1. Also Zaunköniglebern eh nur sous vide, ne! :D

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Danke für Deinen Kommentar, der schnell freigeschaltet wird, so er höflich und respektvoll ist und nicht anonym abgegeben wurde. Mein Blog ist kein Diskussionsforum für anonyme Netz-Misanthropen, sondern ein Geschenk an meine Leserinnen und Leser.

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