Ein syrisches Rezept für Lammeintopf (Safardschaliiye) mit ohne Quitten und Aprikosen und ein strenger Wein (Camin Larredya)

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Arthurs Tochter

Astrid Paul, die Autorin von Arthurs Tochter kocht., ist besessen vom Essen. Sie wacht manchmal nachts auf, weil ihr im Traum Essensdüfte durch die Nase ziehen. Dann steht sie auf und fängt an zu kochen. Oder zu schreiben. Vielleicht kocht sie auch nur, um darüber schreiben zu können, wer weiß das schon...

21 Kommentare :

  1. Der Wein ist sehr interessant, muß ich mir mal besorgen! Und die Diskussionen bez. des Brötchenaufbackens kenne ich! Täglich! Multipliziert mit 5!

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  2. Beides klingt sehr gut....Ich muss mich mal kümmern......

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  3. Ich hoffe, deine Tochter hat wenigstens was abbekommen! Armes Kind - heute Hüh morgen hott und da soll sie wissen, was Sache ist.

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  4. Klingt sehr lecker und nachkochenswert - erinnert mich aber aufgrund der Abweichungen ein wiiinziges bisschen an einen berühmten, äh, berüchtigten Nudelauflauf aus Europas größter Kochcommunity ;-).
    Der Wein klingt spannend! Da muss ich wohl in zwei Wochen doch ein Stoppover im Jura einplanen .. mal schaun, was meine Mitfahrer dazu sagen.

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  5. Ich bin Deiner Reise gerne gefolgt, ja ich kann das Gericht sogar riechen.
    Das mit dem Wein finde ich besonders spannend. Rotwein öffne ich auch lange vor dem Essen, aber Weißwein? Darauf wäre ich nicht gekommen. Hört sich interessant an.

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  6. Ich warte schon sehnsüchtig auf die ersten Quitten, das dauert aber noch einige Zeit.
    Meine Luumi (von tali.de) sind nur innen schwarz, aussen sind sie hellbraun. Den Geschmack liebe ich auch sehr.
    Spannender Wein, kannte ich nicht.

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  7. Die Diskussion mit dem Brötchen, klasse! :D

    Was kann man mit Luumi noch machen?

    P.S.: Da Du ja offenbar einen Plan hast, worum es geht, muß ich Dir wohl mal eine Mail schreiben. ;)

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  8. Ein trockener Wein, der gegen zwei 2 Zimtstangen antreten muss, hats nicht einfach. Kühne Wahl.

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  9. tochter des gerechten, dein rendevous mit dem wein liest sich trefflich, so was würde ich auch gerne können, ich mein, einen wein so zu beschreiben.
    ich hab mal einen weisswein getrunken, der in kommunikation mit den erbsen auf meinem teller getreten ist, war ne feine sache!

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  10. Wenn ich einen Tipp abgeben sollte, welcher Food-Blog demnächst mal als Buch erscheinen könnte, dann fiele mir als erstes dieser ein. Gut lesbarer Stil und eigentlich unnachahmlich, also kaum zu kopieren. - Zum Essen: Von arabischer Küche habe ich keine Ahnung, aber das mit "Quais Mutter" hat mich doch interessiert. Witziges Ergebnis: Umm Quais ist eine Stadt in Jordanien ...

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  11. Umm Quai's Gericht ist mir zu aufwändig, auch habe ich keinen Sohn, der umhertigert und nach hause gelockt werden müsste. Aber das Pistazien Couscous habe ich mir vorgemerkt.
    Unser Kanada-Lachs kam aus dem Ofen, herkömmlich, auf Gemüsebett, aus Sahnemangel nicht mit Schalottensauce, schade, muss auf den nächsten Lachs warten.
    Vielleicht sendet mir mein Sohn den Hecht aus Whitehorse. http://lh5.ggpht.com/_h2b79mA4USc/TE8rmnN3aSI/AAAAAAAAFHA/PDJNe0pk_Ms/s800/IMG_2469.CR2.jpg

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  12. Zu dem Rendevouz mit Wein bleibt eigentlich nur anzuerkennen, dass es sich hier trauriger Weise um verpasste Leidenschaften handelt. Schade.

    Das Rezept klingt danach, als ob ich es gerne mal probieren, aber wahrscheinlich doch nicht kochen wollen würde.
    Und zur Energiebilanz ist in diesen Zeiten bestimmt es nur mit zwei zugedrückten Augen zu genießen, aber die schließt man eh besser für den vollen Hochgenuß ;-).

    Aber wundervoll umschrieben, hast Du hier das Zusammenspiel Deiner 2 Hauptdarsteller.

    PS: Übrigens Chicorée ist übrigens ein tolles Thema.

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  13. @Claus:
    was bin ich froh um mein Einzelkind!

    @Chezuli: freue mich auf einen Bericht in Steno.

    @Tin:
    versuch mal sie zu überreden, spannend ist der Wein, dazu noch vor Ort, allemal. Der Auflauf? Du sprichst in Rätseln meine Liebe. Oder hatten wir das schonmal? Ich erinnere mich ganz ganz dunkel...

    @FdgG:
    Ich öffne längst nicht alle Rotweine vorab, nicht alle haben es "verdient" oder können es überhaupt vertragen. Dafür öffne ich meine "fetten" weißen Franzosen auch vorab, dann stelle ich den Dekanter auf ein Tablett mit Eiswürfeln.
    Die weißen rheinhessischen aus der Nachbarschaft würden mir das allerdings ebenso übel nehmen, wie die sorglosen roten aus den verschiedenen französischen, deutschen oder spanischen Provinzen.
    Um es kurz zu machen, nicht jeder Rote gehört vorab geöffnet, aber mancher Weiße öfter, als man glaubt.
    Von dem heutigen Wein habe ich nicht gewußt, wie gut es ihm getan hätte.

    @Eline:
    mal schauen, welche Kapriolen der rheinhessische Sommer noch treibt. Die Quitten gibt es dann hier Mitte - Ende September, so der Wettergott will.

    @Hesting:
    Ich werde Luumi vermehrt zu Fischgerichten probieren.
    Welchen Plan meinst Du? Ich habe gerade keine Ahnung, was Deiner Annahme schonmal diametral widerspricht! :)

    @Lamiacucina:
    Wenn der wüsste, gegen was ich so kämpfe, die 2 Zimtstangen kämen ihm lächerlich vor!

    @Kommando Mardermann:
    Egal, WAS bei mir mit Erbsen kommuniziert, das Ergebnis ist immer das Gleiche: Pups.

    @Petra:
    Danke! Was für eine Lobhudelei!
    Und wie schön immer wieder, Dich als Journalistin an der Lese-Seite zu haben!

    @Houdini:
    Das Pistaziencouscous ist der Knaller, da tust Du gut am Vormerken!
    Wie war das mit dem Lachs? Hat Dich der Tip mit Sahne von der Eisdiele nicht mehr rechtzeitig erreicht? Ich denke, er war auch so sehr köstlich?!

    @Stefan:
    Es waren zwei Königskinder....
    :)

    Aber warum würdest Du das Rezept nicht kochen wollen? Es ist wirklich wunderbar! Meine 2 Haupdarsteller streiten sich noch ein wenig um die Reihenfolge in den Credits, sonst ist alles gut! :)
    Zum Chicorèe hatte ich mal was Feines, die Hälften in Vanillebutter gebraten, karamellisiert, mit Garnelen. Foto total misslungen, müsste ich mal wiederholen.

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  14. @Arthurs Tochter...

    meien liebe Fachkollegin, es heißt Steffen, Dir sei aber aufgrund der späten Stund` auch sofort verziehen.

    Ich kann am Herd mit diesen "Arabischen fernöstlichen" Mahlzeiten irgendwie nichts anfangen. Ich probier es gerne und manchmal auch gerne mehr, meistens habe ich aber nicht die Muse das selbst auch nachzukochen. Was jetzt überhaupt nicht an Deinem Rezept sondern eher an meiner Einstellung liegt.

    Das mit dem Chicorée habe ich nicht unbedingt in der aber bestimmt in anderer Form eher auf dem Teller, und Ästhetik ist eh Geschmackssache.

    PS: Unser aller Papst ist in einer größeren Doku im Fernsehen. Bei Arte am späten Nachmittag.

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  15. Auch mir seien Fehler zu verzeihen...

    die Doku ist am Freitag... das war so jetzt noch nicht rauszulesen, noch nicht mal zwischen den Zeilen.

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  16. @Steffen:
    wie nachlässig von mir! Ich bitte untertänigst um Verzeihung!
    Müde bin ich wirklich.
    Aber Dein Satz zum Chicorée ist auch nicht ohne...
    :)))
    Benedikt im TV? Kochenderweise? Ich staune!



    ;)

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  17. Hm, irgendwie fehlte bei dem Satz mit dem Plan tatsächlich die zentrale Aussage. :D
    Unbeabsichtigt! Ich schwöre!

    Die Mail schreib ich nachher trotzdem. So!

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  18. @Frau Schmunzel:
    fast wärest Du mir "durchgerutscht". Natürlich hat die Tochter etwas abbekommen. Und sie ist jetzt seit so vielen Jahren auf Hü und Hott konditioniert, damit kommt sie mittlerweile bestens klar. :)

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  19. Spannend der Wein und ja, mir geht es beim Weinprobieren genauso wie dir... Dass Du endlich wieder schmorst, bringt mich in Zugzwang :-)

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  20. @Isi:
    ich dachte mir fast, dass ich Dich damit ein wenig unter Druck setze. :))
    Aber Du hast ja noch ein paar (wärmere) Tage Zeit, das Wetter soll wieder besser werden. Und ich fahre bald für ein paar Tag weg, da haste Ruh´!

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  21. Also von einem umherstrolchenden Sohn, der von seiner Mutter dieses Gericht gekocht bekam, wenn er mal wieder an den heimischen Herd zurückkehrte, ist mir nichts bekannt , aber: "Es wird berichtet, daß ein Mann von Mekka nach Al-Madina auswanderte. Er tat es aber nicht, um die Vorzüglichkeit der Auswanderung Allahs wegen anzustreben, sondern er tat es, um eine Frau namens Umm Qais zu heiraten. So wurde er der "Auswanderer zu Umm Qais" genannt. "steht in einem Kommentar zum Koran....

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