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Matjesjesjesjes! Matjes-Happenpappen mit Radieschendip und Infos zur Matjessaison

Rezept für Matjestatar mit Mango auf Roter Bete – köstlich!
Wiederholungstäter
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| Philipp Geier |
Das Menü
Matjes-Apfel-Tatar, Pumpernickel und Pfifferling mit geschmelzten Schalotten
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Entenleberpaté, Portwein-Kardamom-Gelee, Brioche
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Forellenmousse im Strudelkörbchen, Salicornes, Rote Bete Carpaccio
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Maronencrème (Maronensuppe) mit Thymian und Pecorino-Chip
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Entenbrust sous vide mit Croûtons ihrer Haut in Ahornsirup, Ofenkürbis, Honigmandeln
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Mascarponecrème mit Quittengelee und Nashi-Whisky-Kompott
...sowie meine Antwort auf die häufig gestellte Frage: Astrid, was machst Du eigentlich den ganzen Tag?

Gar nicht mal so gut!
Was ein Zitat ist. Und wer weiß, aus welchem Film? Hier findet ihr jedenfalls meine filmreifen Missgeschicke aus dem vergangenen Jahr. Und was ist bei euch so alles schiefgegangen?

Arthurs Tochter besucht einen Supper Club. In Köln. Bei Freunden. Mit Klüngel & Jemös
Summer of supper
Der summer of supper ist eine wunderbare Idee des umtriebigen Marco Kramer, der in Köln das "Marieneck" betreibt - Eventlocation, Kochschule und frühere Eckkneipe. An jeweils 6 Abenden in diesem denkwürdigen Sommer 2014 hat er Tür und Küche für 6 verschiedene supperclubs geöffnet, die mit Verve und Herzblut ihre Gäste bekochten, während der eloquente Torsten Goffin, den ich am liebsten als betrunken im Sinne von belesen bezeichnen möchte, die Weinbegleitung übernahm. Und DJ Hollerbusch legte auf, groovy!
Da sich dieses Konzept des supperclubs von dem meinen sehr unterscheidet, wäre ich gerne an jedem der Abende dabei gewesen, leider standen stets knapp 450 km Fahrt und eine Menge Arbeit zwischen dem Marieneck und mir. Aber am letzten Abend, an dem des krönenden Abschlusses, kochten meine Freunde Nata und Joerg. Und das hätten sie auch am Ende der Welt tun können - es wäre mir stets eine Ehre gewesen dabei zu sein. Manchmal schrumpfen Entfernungen auf das Band zwischen 3 Herzen.
Klüngel met Jemös
Unter diesem Motto stand ihr Menü, zu dem es passenderweise nicht nur eine Wein- sondern wahlweise auch eine Bierbegleitung gab. Küche vom (Nieder)Rhein. Passt. Es gab:
'ne schöne Jrooß
Matjes aufs Brot, dieses in 5 Sorten frisch gebacken von Schelli. Brot, das schmeckt, wie unser täglich Brot schmecken sollte.
Sauerampfer, Pfannekuchen, Ziegenkäse
Gemeinsam mit dem Dessert mein persönlicher Lieblingsgang. So fein dosiert war der Käse, die Sauce so buttrig, die Fenchelblüte fast zu schön zum Essen. Half ihr nicht.
Bohnen, Bohnen, Bohnen
Sauer, dick und gelb. Köstlich alle drei.
Schwein, Endivie, Kartoffel
Die Endivie war eine krausblättrige, ein Frisée, mein persönlicher Salatliebling. Auch wenn Nata beim Salatputzen für diesen nach Conditioner verlangte. Dazu gab es Crystal Speck, frisch aus dem rheinischen Drogenlabor für Specksüchtige. Nebeneinander serviert, von mir klassisch untereinander gemischt, alles ins Gläschen gestopft, aufgegessen, Reste vom Sud ausgetrunken. Ganz köstlich Schwein gehabt.
Gartenfrüchte
Obst. Ja, ok. Auch. Aber was war das in der Mitte? Gebackenes Joghurteis? Geiles Zeug!
Hier geht es zum Rezept: Klick mich!
Hier geht es zum Rezept: Klick mich!
Und sonst so?
Was aber ist schon ein Essen im Supperclub gegen das Zusammensein mit Menschen, alten Bekannten, neuen Gesichtern. Die Bloggerdichte war enorm an diesem Abend, man munkelte von mindestens 10 auf der Anmeldeliste. Manche durfte ich wiedersehen, die wunderbare Maja war auch zugleich meine Tischnachbarin, Bernd, den Stakkato-Blogger durfte ich endlich kennenlernen, after all these years und was hab ich mich darüber gefreut! Tina war da und saß viel zu weit weg von mir, schade. Wer noch? Julia, Nicole - ich habe mich sehr gefreut, euch kennen gelernt zu haben! (Jemanden vergessen? Ohne Vorsatz!) Da sieht man mal wieder: Internet macht einsam. Voll.
Einen winzigen Wermutstropfen gab es dennoch. Nein, zwei. Erster: Natürlich kann man nicht 35 Menschen bekochen und dann noch Zeit für entspannte Gespräche und das Betüddeln der Gäste haben. Eigentlich hätte gleich alles in dampfenden Schüsseln, Töpfen gar, auf den Tischen stehen können. Und die Köche dabei sitzen. Rheinische Küche, ich finde, das passt. Zweiter: Überall dort, wo Blogger, Twitterer und Menschen, die sich schon vorher kannten, an den zwei langen Tafeln zusammen saßen, klirrten Gläser und Lachen durch den Raum. Ich hatte großen Spaß mit meinen beiden direkten Tischnachbarn, aber das Pech, ansonsten von ausgesprochen missmutigen Gästen umgeben gewesen zu sein. Schwamm drüber, dafür kann ja keiner was. Nur das Wesen des Supperclubs haben dann noch nicht alle verstanden. Das ist etwas anderes, als ein üblicher Restaurantbesuch. Für mich bedeutet Supperclub die Fortsetzung des Großfamilien-Abendbrotes mit anderen Mitteln. Wer sich nicht einlassen kann auf andere, keine Lust hat auf Gespräche mit vormals Fremden, die zu Bekannten werden können, der ist grundfalsch auf solchen Veranstaltungen. Ab nach Hause, Sozialkompetenz üben!
Ein großes Dankeschön an euch alle, die ihr diesen Abend zu einem ganz besonderen gemacht habt! Und ich danke für diesen Nachtisch! Echt jetzt - der Hammer!
Wichtig!
Ein großes Dankeschön an euch alle, die ihr diesen Abend zu einem ganz besonderen gemacht habt! Und ich danke für diesen Nachtisch! Echt jetzt - der Hammer!
Mein Wunsch für die Zukunft
Winter of supper. Autumn of supper. Spring of supper. Essen mit Menschen. Viel mehr davon!
Genieße Deinen Tag!
Gefüllte Paprikaschoten mit Reis
Landregen

Rezept für schnelle Frikadelle mit scharfem Kohl von Stevan Paul, als Schneller Teller Nummer 5 erschienen in Effilee #12
Die besten Essen, Weine, Bücher, Foodblogs, persönliche Höhepunkte, traurige Abschiede und anderes mehr... Mein total, total, total (Stärkung der Wahrheit durch Wiederholung) objektiver (eh klar) kulinarischer (undsoweiter) Jahresrücklick auf 2014

Supperclub-Menü im September. Würzig.
Natürlich gab es auch im September einen Supperclub, hier und heute folgt eine Aufstellung der einzelnen Gänge, die Rezepte und eine Übersicht mit Zubereitungs- und Planungstips sowie den Weinen gibt es dann in den nächsten Tagen. Das Menü stand unter dem Motto "Würzig" und musste aufgrund eines sehr engen Zeitplanes so gestaltet werden, dass es ohne große Vorbereitungszeit auskam. Im Ernstfall hätte ich inklusive(!) der Einkäufe nur 3,5 Stunden am Vortag gehabt und 2 am Veranstaltungsabend - das geht, ist aber für ein Essen mit 10 Personen ambitioniert und erfordert Gerichte, die nicht im Vorfeld tagelanger Vorbereitungen bedürfen.
Scharfe Pflaume
Pflaumenchutney, Leberpaté und Pumpernickel
Speckiger Kürbis
Kürbiscarpaccio mit Speckeis, Erdmandeln und gepopptem Amaranth
Schokoladiger Blumenkohl
Blumenkohlsuppe, heller Nougat, roter Kampot Pfeffer, Blüten vom Buschbasilikum
Würziger Lachs - from nose to tail
Lachs im Ganzen in Schalottensahne im Ofen gegart
(Und bevor Missverständnisse entstehen - das ist das "Vorher"-Bild) :)
Eiskalte Ziege
Ziegenkäseparfait mit Thymianhonig und marinierter warmer Feige
Zum Supperclub und ein paar anderen Dingen hat mich neulich die Allgemeine Zeitung Mainz für die Lokalausgabe Alzey befragt. Online kann der Artikel hier nachgelesen werden.
Weitere Informationen zum Arthurs Tochter Kocht-Supperclub findest Du hier: FAQ
Weitere, bereits veröffentlichte Menüs aus dem Supperclub: (Links führen zu den Rezepten)
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Genieße Deinen Tag!
Hier ist vorne!

Restaurant MÓN in Antwerpen. Ein Besuch

Eine Rückschau auf ein wildes Jahr!

Wie schön, dass Du da bist!
Es gibt keine gute Küche, wenn am Anfang nicht die Freundschaft für denjenigen steht, dem sie bestimmt ist. (Paul Bocuse)
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gallinae filia albae
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