Schlampampen, die Zweite – Würzen wir unsere Fresserei mit Andacht: Penne mit geröstetem Blumenkohl, Rosinen und Kapern

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Arthurs Tochter

Astrid Paul, die Autorin von Arthurs Tochter kocht., ist besessen vom Essen. Sie wacht manchmal nachts auf, weil ihr im Traum Essensdüfte durch die Nase ziehen. Dann steht sie auf und fängt an zu kochen. Oder zu schreiben. Vielleicht kocht sie auch nur, um darüber schreiben zu können, wer weiß das schon...

17 Kommentare :

  1. Carola5/09/2021

    Liebe Astrid, ich habe schon das "alte" Rezept mit Linguine geliebt. Der Geschmack ist wirklich ganz besonders und besonders intensiv. Mit Penne ist auch eine gute Idee, dann kann noch etwas mehr der Sauce in die Nudeln hineinlaufen :-)

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    1. :) Das stimmt, die Röhrchen machen sich für noch mehr Sauce auf einmal ziemlich gut!

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  2. Anonym5/09/2021

    Mörderrezept!
    Gruß
    Tom

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    1. Danke Dir, Tom! Ich finde es auch ziemlich toll :D

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  3. Das gute Leben5/09/2021

    Viele kochen, aber niemand schreibt so schwungvoll darüber! Rezept wird ausprobiert.

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  4. Anonym5/09/2021

    Vermisse ein paar Mengenangaben...
    Grüßle
    Monika

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    1. Liebe Monika, schwungvoll. Alles schwungvoll :)
      Wenn Du diesen Blog schon länger liest, weißt Du sicher, dass es hier sehr unbefangen vor sich geht ... Mengenangaben gibt es nur selten. Es ist mehr ein Blog nach dem Montessori-Motto "Hilf mir, es selbst zu tun". Was ich vorstelle, dient zur Anregung, nicht mehr und nicht weniger.

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  5. Gudrun5/09/2021

    Na hier ist ja schon was los am frühen Sonntagmorgen :D
    Danke für das Rezept und die Erinnerung. Ich habe auch das "alte" schon mehrmals gekocht, ist ne Bombe!

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  6. ...ähem....probieren...??

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  7. Gibt es eigentlich einen Unterschied zwischen Schlampampe und Lumumpe?

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    1. Entschuldigung, verehrter Herr Kurbjuhn, ich verstehe die Frage nicht ����
      Lumumpe ist gewöhnliche Matschepampe. So in der Art des Calenberger Pfannenschlags (örgs)
      Eine Schlampamperei ist die volle Umamibreitseite; die in Geschmack gegosse Völlerei; die cremige Lustbarkeit des Dingens.
      Haste das verstanden? ������

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    2. ich sehe gerade, dass die ganzen Lachsmilies nicht richtig übertragen werden, dann kann meine Antwort etwas blöd erscheinen. Du weißt hoffentlich, dass ich die ganze Zeit dabei gelacht habe ;) LG

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  8. Anonym6/20/2025

    Warum gibt man keine Mengenangaben an wenn man Rezepte schreibt? Die absoluten Grundlagen, für ein sinnvolles und schlüssiges Rezept wäre mit den Mengenangaben und benötigten Zutaten anzufangen. Es nervt echt extrem, wenn man sich ewig durch das Geltungsbedürfnis der Rezeptschreiberin wühlen muss und am Ende dennoch keine vernünftigen Angaben für das Rezept hat.

    Lern Rezepte schreiben, bitte....es raubt einem wirklich den letzten nerv diese "Rezepte" die unfassbar viel sinnlos rumlabern, aber das elementare vergessen.

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    1. Lieber Bernd,
      wie rührend, dass du dir extra einen Blogger-Account angelegt hast, nur um mir mitzuteilen, dass dich das Fehlen von Mengenangaben auf einem Blog irritiert, auf dem – kleiner Tipp fürs nächste Mal – ausdrücklich keine klassischen Rezepte stehen. Ich schreibe keine Step-by-Step-Anleitungen für Menschen, die ohne Teelöffelangabe nicht leben können. Ich erzähle vom Kochen. Vom Leben. Vom Dazwischen.

      Dass dir das entgangen ist, ist kein Problem.
      Dass du dich trotzdem bemüßigt fühlst, mir zu erklären, wie man einen Blog führt, hingegen schon.

      Wenn dir das Konzept „Lesen, Verstehen, Einordnen“ zu komplex erscheint, empfehle ich den Besuch einer der zahllosen Seiten mit sternchengepolsterten Zutatenlisten. Da bekommst du, was du suchst: Rezepte mit Mengenangaben – und meist ganz ohne störendes Geltungsbedürfnis. Dafür aber reichlich Tütensuppen.

      Hier hingegen geht es ums Verstehen, ums Mitdenken, ums Kochen mit Haltung statt Handwaage. Und ich weiß – das ist nicht für jeden leicht zu greifen. Man muss ein wenig zwischen den Zeilen lesen können.
      Nicht jeder bringt das mit. Das ist völlig in Ordnung.

      Aber sich erst mühsam einloggen, um dann öffentlich zu zeigen, dass einem nicht nur die Angaben fehlen, sondern auch der Zugang zum Ganzen – das ist schon eine eigene Kunstform.

      In diesem Sinne: Kein Grund zur Aufregung.
      Man muss nicht alles mögen.
      Manche Dinge muss man einfach nur erst mal verstehen.

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    2. Anonym6/23/2025

      1. Muss man sich keinen Blogger Account machen, um hier kommentieren zu können. Seinen Namen angeben reicht vollkommen aus. Aber, dass jemand mit so einem überbordenden Geltungsbedürfnis glaubt, man würde sich einen extra Account anlegen, verwundert kaum. :D
      2. Deine Überheblichkeit und Arroganz verwundert an dieser Stelle wirklich überhaupt nicht. Mir geht es nicht darum, jede Zutat grammgenau verwenden zu können, aber was man eigentlich bereits in der Grundschule lernt ist, seinen Texten ein wenig Struktur zu geben, Sinnhaftigkeit und sich nicht zig mal zu wiederholen und dennoch nichts zu sagen. Du lammentierst Absatz für Absatz rum und man fragst sich worum es denn hier gehen soll? Man kann hier nur zu dem Schluss kommen, dass du dich unheimlich gerne reden hörts. Anders ist deine Erklärung mit einer derartigen Arroganz lesbare Rezept in deinem Kochblog zu verweigern nicht zu versehen.

      3. Wenn es dir ums verstehen, mitdenken und kochen geht, warum laberst du dann Seitenweise sinnlose Grütze die absolut keinen Beitrag zum gekochten hat? Warum glaubst du, man müsste deine sinnlosen Ergüsse seitenweise lesen, bevor man dann zum Rezept kommt, was ja gar kein Rezept ist. Kommst du dir nicht selber etwas dumm vor, wenn du sagst, dass sind ja gar keine Rezepte was du hier angibst, sondern nur Inspirationen. Die du dann ja auch oft nur bei anderen unvollständig abschreibst..

      In diesem Sinne, Hauptsache du glaubst deine debile Erklärung....zukünftig gehe ich dann zu den original Rezepten und nicht zu deinem halbgaren Geschreibsel. Damit ich dann alles grammgenau ohne nachdenken zu müssen in den Topf werfen kann...nech?!

      Und vielleicht einmal über die Kritik nachdenken, sofern deine kognitiven Fähigkeiten das zulassen... i doubt it.... aber nun gut.

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    3. Lieber Bernd,

      wie schön, dass du nochmal zu mir gefunden hast – ich hatte mir schon Sorgen gemacht.
      Amüsant übrigens: Du behauptest, man müsse sich zum Kommentieren gar nicht bei Blogger anmelden – dabei zeigt dein eigenes Profil ganz klar, dass du genau das getan hast. Am Tag deines ersten Kommentars.
      Das nenn’ ich Einsatz. Nur schade, dass du ihn so konsequent an der falschen Stelle zeigst.

      Noch mal für dich, extra langsam geschrieben, damit du es auch verstehst:
      Nein, dieser Blog ist keine Rezeptsammlung für alle, die sich ohne Milligramm-Angaben und Teelöffelpanik nicht in die Küche trauen. Ich schreibe keine standardisierten Step-by-Step-Anleitungen – ich erzähle vom Kochen, vom Leben, vom Dazwischen. Und zwar für Menschen, die mitdenken wollen. Das ist hier seit über 15 Jahren das Konzept. Wer das nicht versteht oder nicht mag – darf gerne weiterziehen. Niemand wird hier festgehalten.

      Du wirfst mir Wiederholungen, Strukturmangel und mangelnde Sinnhaftigkeit vor – in einem Kommentar, der sich selbst inhaltlich dreht wie ein Dönerspieß bei 238 Grad. Du willst Klarheit, aber dein Ton ist eine Mischung aus Empörung, Herabwürdigung und rhetorischer Tretmine. Es ist völlig in Ordnung, etwas nicht zu mögen – aber wer so schreibt, will nicht diskutieren, sondern dominieren.

      Du fragst, warum ich seitenweise „labere“, wenn es mir ums Kochen und Verstehen geht. Antwort: Weil Menschen, die hier mitlesen, genau das schätzen. Das Persönliche, das Atmosphärische, das mit-der-Nase-Durchs-Gericht-Tasten. Wer lieber Zutaten abarbeitet, wie Steuerbescheide – findet im Netz Millionen Seiten, auf denen niemand stört beim Nachkochen.
      Du aber bist hier, weil du dich offenbar doch nicht ganz lösen kannst, wie süß von dir! <3

      Und das ist vielleicht der Punkt:
      Du bist nicht genervt, weil ich keine Mengenangaben mache.
      Du bist genervt, weil ich schreibe, wie ich will – und du das weder einordnen noch kontrollieren kannst.
      Das hat nichts mit mir zu tun. Aber eine Menge mit dir.

      Also: Wenn dich meine Texte „wirklich den letzten Nerv kosten“ – lies sie nicht. Es ist ganz einfach.
      Ich verspreche: Der Blog überlebt das. Und du vermutlich auch.

      In diesem Sinne: Alles Gute – du wirst das mit dem Verstehen schon noch hinkriegen.
      Vielleicht nicht heute. Aber irgendwann.

      PS: Weitere Kommentare deinerseits werden automatisch in den Spam verschoben.
      Ich habe weder Zeit noch Interesse, mich länger mit deinem emotional fragilen Männerego auseinanderzusetzen.

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