Das berühmte Ottolenghi Rezept für gefüllte Auberginen mit Buttermilchsauce und Granatapfelkernen – Neuauflage!

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Arthurs Tochter

Astrid Paul, die Autorin von Arthurs Tochter kocht., ist besessen vom Essen. Sie wacht manchmal nachts auf, weil ihr im Traum Essensdüfte durch die Nase ziehen. Dann steht sie auf und fängt an zu kochen. Oder zu schreiben. Vielleicht kocht sie auch nur, um darüber schreiben zu können, wer weiß das schon...

9 Kommentare :

  1. Als ich - damals war's - dieses Rezept zum ersten Mal fabrizierte, habe ich mich schief gelacht, weil ich auch die ganze Portion alleine gegessen habe. Seither habe ich es unzählige Male, von Dir inspiriert, gemacht, allerdings immer ohne Zitronenthymian, den ich einfach nicht mag. Schöne Woche.

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    1. Ich sag ja, Basilikum ist ein prima Ersatz! Und ich finde es toll, dass auch Du gut und gerne die ganze 4(!)-Personen-Portion alleine verputzen kannst :D
      In seinen Mengenangaben ähnelt Ottolenghi sehr Wolfram Siebeck.

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  2. Ich liebe dieses Rezept! Vielen Dank für die Neuauflage, Astrid!

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    1. Sehr gerne, liebe Ute. Es wurde auch langsam Zeit! :)

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  3. Hallo Astrid,
    ich kann es nicht lassen. In der Zitatenliste der Soße fehlt bei der Angabe der Olivenölmenge die Mengenbezeichnung. Ich nehme an es handelt sich um "Essl", es wären auch "dl" möglich. Im Buch kann ich nicht nachschauen, denn dieses befindet sich leider nicht in meiner Kochbuch-Rezept-Sammlung. Ich will das Gedicht unbedingt auf meinem Teller, da Auberginen sehr oft auf unserem Speiseplan stehen.

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    1. Ich gucke, sobald ich zuhause bin und gebe Dir Bescheid! Danke!

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    2. dem Autokorrigierer werde ich demnächst die Freundschaft aufkündigen. Macht er doch aus Zutaten-, Zitaten-. er nervt.

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    3. Hallo Heinz,
      so. Es sind 1 1/2 Esslöffel wie vermutet. Aber: Ich habe ganz sicher mehr verbraucht! Streiche einfach so viel Olivenöl auf die Schnittflächen, dass die Einschnitte sich leicht öffnen, dann ist es gut.
      Und Du hast "Gedicht" geschrieben. Aber vielleicht war das gar kein Versehen? ;)

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  4. Nein, lass das bloß sein! Wer aus Zutaten Zitate macht und aus Gerichten Gedichte, kann nicht ganz schlecht sein ;)

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Der einfacheren Lesbarkeit wegen, verwende ich in diesem Blog oft das generische Femininum. Es sind stets alle mitgemeint.