Violette Süßkartoffelgnocchi mit Salbeibutter und Ochsenschwanzragout

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Arthurs Tochter

Astrid Paul, die Autorin von Arthurs Tochter kocht., ist besessen vom Essen. Sie wacht manchmal nachts auf, weil ihr im Traum Essensdüfte durch die Nase ziehen. Dann steht sie auf und fängt an zu kochen. Oder zu schreiben. Vielleicht kocht sie auch nur, um darüber schreiben zu können, wer weiß das schon...

2 Kommentare :

  1. ...weniger Mehl im Gnocchi-Teig bedeutet auch immer *fluffiger*. Ich liebe diese Wasserschweber! Und es freut mich, dass sie nun auch deinen schönen Teller zieren. Und zum nächsten Namenstag (oder so) wünsche ich mir dann endlich ein Gnocchi-Brett!

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  2. Liebe Astrid,
    lila Gnocchi müssen jetzt auch bei mir auf den Tisch. Ich könnte mir vorstellen, dass sich ein paar essbare, darüber gestreute Blüten farblich ganz gut machen würden. Ein eyecatcher sind die Gnocchi so oder so. Solltest du bei Gelegenheit einen Hinweis dazu bekommen, ob die Farbe tatsächlich Auswirkungen auf die Konsistenz des Teiges hat, wäre das sehr interessant zu wissen. Meine Gnocchi tendierten bislang eher zur Auflösung.
    Liebe Grüße
    Dani

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