Waggon Bistro Gleis1, Rabenau-Odenhausen (Lumda) - ein Besuch

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Arthurs Tochter

Astrid Paul, die Autorin von Arthurs Tochter kocht., ist besessen vom Essen. Sie wacht manchmal nachts auf, weil ihr im Traum Essensdüfte durch die Nase ziehen. Dann steht sie auf und fängt an zu kochen. Oder zu schreiben. Vielleicht kocht sie auch nur, um darüber schreiben zu können, wer weiß das schon...

9 Kommentare :

  1. Das ist ja spannend, ich habe vor einigen Jahren mal in Rabenau gewohnt, aber entweder gab es den Eisenbahnwagon damals noch nicht, oder ich habe ihn nie wahrgenommen.
    Aber die Gegend um Rabenau empfand ich damals auch schon als sehr schön.
    Danke für das Stück Erinnerung!
    Sonnige Grüße, Ester

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    1. Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, dann machen es Franco und seine Frau jetzt im 3. Jahr und davor hat ein anderer Wirt den Waggon 2 Jahre betrieben. Vielleicht war das wirklich nach Deiner Zeit dort, dieses Kleinod zu übersehen, kann ich mir nämlich nicht vorstellen ;)
      Lieber Gruß und ich freue mich sehr, dass Du heute hier ein Stück Erinnerung gefunden hast!

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  2. Was für ein schöner Post! Wir haben mal dank einer Stauumfahrung die wohl beste Leberkässemmel aller Zeiten in einem winzigen Spessartdorf gegessen. Dummerweise haben wir uns weder Ort noch Metzgerei gemerkt. Aber wir schwärmen noch heute davon! Ich sage bei Stau immer: Lieber stehe ich drin, als dass ich ganz vorne im Unfall verwickelt war. Positive thinking eben!

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    1. Ich denke ja immer, Stau ist nur hinten blöd, vorne geht's ;)
      Aber Du hast natürlich recht, in den stauverursachenden Unfall möchte ich auch nicht verwickelt sein.
      Interessant war immer wieder auf den vielen Staukilometern, die wir auf der Hinfahrt hatten, wie oft sich alles plötzlich aufgelöst hatte und niemand wusste überhaupt, warum vorher nicht gefahren wurde... Die Leute gucken manchmal einfach blöd in der Gegend rum oder spielen an den Mobiltelefonen oder was weiß ich...
      Dann lieber Kartoffelsalat und Schorle bei Franco :)

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  3. Roland4/20/2017

    Staus entstehen halt bei dichtem Verkehr fast von selbst, wenn einer plötzlich und unerwartet bremst, vielleicht weil er eine Abfahrt übersehen hat, das schaukelt sich dann schnell auf.
    Oder weil ein Inkompetenzbolzen in Baustellen oder bei Schnee unbedingt links fahren muß, aber langsamer als man könnte, und zu arrogant ist, nach rechts einzuschwenken und andere vorbeizulassen.
    Bei größeren Staus ist halt oft auch der Unfall schon weggeräumt, bis man selbst an der vormaligen Unfallstelle vorbeikommt.
    Das nervige ist ja oft, neben dem Schleichtempo (wenn Stau, dann lieber einfach stehen, da kann man aussteigen oder was essen), die Unwissenheit. Was ist passiert, wie lange noch an Zeit und Kilometern? Wenn man das weiß, wird der Stau eigentlich ganz erträglich.

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    1. Ich bin überzeugt davon, dass heutzutage viele Staus entstehen, weil es immer Idioten gibt, die während der Fahrt auf ihren Mobiltelefonen rumspielen oder lesen, anstelle auf den Verkehr zu achten und sinnvoll zu fahren.

      Es stimmt, das Nervige ist oft, wenn man nicht weiß, wie lange noch und warum. Wie bei der Bundesbahn, wenn der Zug schon 30 Minuten auf freier Strecke steht oder kurz vor dem Bahnhof einfach stehen bleibt und keiner sagt einem, warum...

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  4. Roland4/20/2017

    Liegt das Waggonrestaurant an einer aufgelassenen Bahnstrecke? Das sind immer schöne Ausflugsstrecken für Radfahrer und Inlineskater - die Bahn bevorzugte ja meist geringe Steigungen. Mehr im Osten gibt es auch eine Variante von Nord nach Süd durch den Vogelsberg, mittlerweile wohl verlängert bis Südhessen. Da findet man oft Bewirtung in ehemaligen Bahnhöfen.
    Den Weg kann ich empfehlen, zur Bewirtungsqualität wenig sagen, ist schon einige Jahre her, damals waren wir aber immer zufrieden (bei meiner sportlichen Fitness auf Inlinern kam es aber vor allem auf die Kälte und Menge des Getränks an und daß es überhaupt eine Kleinigkeit zu Essen gab - aber einer der Mitfahrenden war Profikoch und auch zufrieden).

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    1. Der alte Waggon steht zwar an einer Strecke für Radfahrer, die dort wohl auch regelmäßig Rast machen, allerdings nicht an einer stillgelegten Bahnstrecke. Er steht da einfach nur so rum, auf einem kleinen Platz an der Straße. :)

      ich gestehe, dass ich Radfahren ja eher langweilig finde, ich jogge lieber – obwohl damit die zurücklegbaren Strecken natürlich kürzer sind.

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    2. Anonym5/23/2017

      Der Waggon steht an einer ehemaligen Eisenbahnstrecke, die Gleise sind schon lange weg und es wurde ein Fahrradweg der etliche Kilometer lang ist gebaut. Ich liebe die Rabenau!
      LG Sylvia

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