Wie man sich an das Glück erinnert

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Arthurs Tochter

Astrid Paul, die Autorin von Arthurs Tochter kocht., ist besessen vom Essen. Sie wacht manchmal nachts auf, weil ihr im Traum Essensdüfte durch die Nase ziehen. Dann steht sie auf und fängt an zu kochen. Oder zu schreiben. Vielleicht kocht sie auch nur, um darüber schreiben zu können, wer weiß das schon...

19 Kommentare :

  1. Was für ein schöner nachdenklicher Beitrag und du hast so recht, oft sehen wir nur das große Ganze und nicht die kleinen Feinheiten die dennoch so wichtig und Bewundernswert in ihrer Schönheit sind. Danke, dass du deine Bohnen mit uns geteilt hast

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  2. Anonym4/02/2017

    Oh da könnte ich dir und würde ich sehr gerne so viele kleine aber für mich GROßE Glücks - Erinnerungen, Momente erzählen, ein ganz großer Beitrag, auch so ein Glücksmoment!
    Ganz viele liebe Grüße sendet dir,
    Jesse Gabriel

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    1. Vielen Dank, lieber Jesse! Und mal so als Tip: Schau mal bei den Gewinnern im Asia-Buch-Beitrag mit der Verlosung ;)

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    2. Anonym4/04/2017

      Oh mein Gott, ich habe noch nie etwas gewonnen, zumindest an materiellen Sachen da bekomme ich gleich ein schlechtes Gewissen weil es so viele Leser auf deinem Blog verdient haben.
      Ganz ganz viele liebe Grüße sende ich dir und vielen vielen dank, bin echt sprachlos!
      Jesse Gabriel

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  3. Da Glueck nur fuer Momente bestimmt ist und man diese oft uebersieht
    (ueberhoert etc.) sollte man die Bohnenarbeit wirklich mal eine Zeit
    lang anwenden, denn man ist sich heutzutage gar nicht mehr bewusst, wie viele Dinge einem waehrend einiger Stunden gluecklich machen (wenn auch nur ganz kurz...doch die Summe zaehlt), da wir immer auf
    das "grosse Glueck" warten...was immer es auch sein soll.

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    1. Du hast absolut recht! Ich sammle die Bohnen quasi täglich, nur eben nicht physisch. Aber allein, sich abends zu besinnen und im Geiste die "Bohnen" an sich vorbeiziehen zu lassen, ist schon ganz besonders schön und lehrreich.

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  4. Dann bewerfe ich dich hiermit (symbolisch ;) mit Bohnen, auf dass sich deine Tiefenentspannung bis ins Langzeit-Knochengerüst überträgt - gute Besserung weiterhin, Astrid!

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  5. o.k. - 12 (schöne zahl) kichererbsen (schönes wort) rausgelegt. für morgen :D

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    1. Ich bin ganz gespannt, was Du zu erzählen hast! Und Kichererbsen sind natürlich super dafür, geradezu dafür gemacht! :D

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  6. Anonym4/03/2017

    Danke! Und eine GUTE Woche!
    Gerhild

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  7. Bei mir steht seit 1.1. ein Honigglas. Da drinnen tummeln sich viele Zettelchen, auf denen ich immer aufschreibe, was mir Gutes passiert ist. Das Honigglas ist jetzt schon fast voll und ich kann immer, wenn ich mich schlecht fühle, einen Blick auf das Glas werfen oder auch mal die Zettlchen nachlesen, um mir wieder in Erinnerung zu rufen, dass ich ein Glückskind bin. ;)

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    1. Das klingt ebenfalls nach einer wunderbaren Methode, sich an das Glück zu erinnern!

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  8. Ein schöner Post :-) ich finde das ganz wichtig, sich oft genug bewusst zu machen, was einen glücklich macht, wie gut man es doch eigentlich hat. Momentan fällt mir das nicht schwer in diesem wunderschönen Frühling, da ist selbst die nervige Fahrt zur Arbeit schöner mit all dem Grün und den Blüten.
    Für den nächsten Winter werde ich mir vielleicht aber auch ein paar Bohnen anschaffen ;-)
    Gute Besserung weiterhin, pass schön auf dich auf <3

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    1. Im Winter ein paar Bohnen griffbereit zu haben, kann weder kulinarisch noch für das nötige Glück hinderlich sein ;)
      Und ja, der Frühling ist herrlich, ich genieße derzeit jeden Tag sehr! Die Klinik liegt so schön direkt am Kurpark mit Meeren voller Tulpen und duftenden Kirschbäumen.

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  9. Ich musste gestern so lachen, dass ich nicht kommentieren konnte. Diese Story ist mit sicherheit genau so eine Urban Legend wie die Spinne in der Yukka Palme und findet sich in jedem Rosinen-Betrachtungs-Achtsamkeits-Seminar wieder. Was Du da Köstliches draus gemacht hast, ist wie immer ein Genuss zu lesen. Und: An der Idee, sich an die glücklichen Momente des Tages zu erinnern, ist absolut NICHTS falsch. Im Gegenteil. Das sollten wir viel öfter machen. Von den Bohnen mache ich derzeit ein weißes Bohnenmus mit Olivenöl und Salbei auf gerösteten Crostini... Oh, ich schweife ab...

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    1. Bohnenmus mit Olivenöl und Salbei! I love it! Manchmal kann man Glück auch essen :)

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