Zerbrochene Lasagne mit köstlichem Lammragout und gebratenen Nektarinen

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Arthurs Tochter

Astrid Paul, die Autorin von Arthurs Tochter kocht., ist besessen vom Essen. Sie wacht manchmal nachts auf, weil ihr im Traum Essensdüfte durch die Nase ziehen. Dann steht sie auf und fängt an zu kochen. Oder zu schreiben. Vielleicht kocht sie auch nur, um darüber schreiben zu können, wer weiß das schon...

3 Kommentare :

  1. Hmmm das hört sich wirklich fantastisch lecker an, allerdings habe ich bei der Resteverwertung selten Lammschulter dabei :-) ich habe gestern die Doku über den Spielweg gesehen , einfach toll was die Familie gemeinsam schafft, schade, dass es so weit weg ist
    LG steffi

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  2. Anonym9/02/2019

    Mach aus den Affen >>Fliegen<<, dann sind wir beim tapferen Schneiderlein. Der schaffte sieben auf einen Streich.
    LG Heinz

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  3. Anonym9/20/2019

    Hallo Astrid,
    die Redewendung "Klappe zu, Affe tot", stammt aus dem Zirkusgewerbe. Affen waren dort früher eine Hauptattraktion. Deswegen lockten viele Zirkusse Schaulustige in ihre Vorstellungen, indem sie am Kassenhäuschen ein kleines Äffchen zeigten, das in einer Holzkiste saß.
    War die Klappe geschlossen, war der Affe verstorben – Klappe zu, Affe tot.
    (Quelle: Stern - Neon, unnützes Wissen)

    Aber eigentlich wollte ich mich zum Rezept äußern.
    Kreativ bis zum Äußersten, gebe zu, ich selbst wäre nicht draufgekommen. Habe jetzt das Lamm durch herrlich zarten, sous-vide-gegarten Kalbsbraten ersetzt, den dazugehörigen Jus mit Kirschessig verlängert und stark eingekocht, das Basilikum durch Verbene ersetzt. Die Düfte haben wohl nicht ganz bis Udenheim gereicht, aber die Frau auf dem Bürgersteig vor unserem Küchenfenster in Alzey hat sie sehr wohlwollend kommentiert.

    Grüße von
    Peter Faber

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