Entenleberpraline im Kürbiskernmantel und Schwarze Nuss + Weinempfehlung [Supperclub]

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Arthurs Tochter

Astrid Paul, die Autorin von Arthurs Tochter kocht., ist besessen vom Essen. Sie wacht manchmal nachts auf, weil ihr im Traum Essensdüfte durch die Nase ziehen. Dann steht sie auf und fängt an zu kochen. Oder zu schreiben. Vielleicht kocht sie auch nur, um darüber schreiben zu können, wer weiß das schon...

33 Kommentare :

  1. Da bin ich ja vor allem mal auf das Rezept für die Nüsse gespannt, jetzt, wo unsere Walnüsse endlich anfangen, einige Nüsse zu produzieren ;-)
    Die Pralinen klingen auch super, beim diesjährigen gemeinsamen Weihnachtsessen sind wir für das Dessert zuständig, da fallen die leider raus.

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    1. Du könntest sie ja mal untermogeln... Also die Pralinen :)

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  2. okeeehhhh... schwarze nüsse habe ich. aus eigener produktion. von vor fünf jahren. und du hast recht: sie werden jahr für jahr besser =)
    dann hätte ich noch rehleber, die auf einen einsatz wartet. ich glaube, ich weiß jetzt, was ich damit mache... :D
    danke!

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    1. Oh mit Rehleber! Da bin ich aber sehr gespannt und erbitte dringend Report!

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  3. Annette12/12/2016

    Ich sitze hier gerade mit offenem Mund vor dem Bildschirm!

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    1. Oh! Ich nehme das jetzt aber mal als Kompliment und nicht als Zeichen des Entsetzens!

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  4. Unglaublich! Ich habe noch niemals was von den Nüssen gehört. Ich glaube, ich sollte das Bloggen aufgeben und mich nur noch mit der reinen Literatur begnügen... Was für ein großartiges Rezept. Das gibt es Weihnachten, darauf kannste aber wetten.
    Toll!

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    1. :)
      Das freut mich, liebe Wren! Ich bin schon ganz gespannt, wie es Dir/Euch schmecken wird. Hab schöne Weihnachten!

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  5. Wunderbar, ich überlege schon die ganze Zeit was mit der Gänseleber anfangen. Und Champagner, hach- hier ein seltener Genuß, Winzersekt oder Cremant sind die "Alltags"-Varianten. Und dann lieber was Feines, wie z.B. vom Aufricht am Bodensee, als einen "billigen" Champagner. Danke und Prost!

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    1. An Gänseleber von Freilandgänsen zu kommen ist für mich so schwer - wenn ich sie dann mal habe, esse ich sie fast lieber gebraten als in diesen Pralinen, aber sie schmecken mit Gänseleber wirklich sensationell gut!

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    2. sind super geworden mit der Leber der Weihnachtsgans- als Vorspeise zu Blättlesalat mit Kartoffeldressing.

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    3. Das freut mich sehr! ♡

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  6. Ich verneige mich, liebe Astrid! Und danke für die wunderbare Sektempfehlung, Silvester ist gerettet!

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  7. hiwwelhubber12/17/2016

    Liebe AT,

    also, für das Rezept braucht man "normale" Leber, ich meine keine Stopfleber, richtig?

    Acu ja, die schwarzen Nüsse... beim diesjährigen Umzug fand ich ein vergessenes Glas davon im Keller; und im Glauben, nach gefühlten 15 Jahren Lagerung seien die bestimmt nicht mehr genußfähig, sind die in die Tonne gewandert... jetzt reut es mich sehr! :-(

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    1. Lieber Hiwwelhubber,
      nein, keine Stopfleber natürlich, wo denkst Du hin!

      15 Jahre alte Schwarze Nüsse! Manmanman... muss ich ja nix zu sagen, oder?
      Hab wunderschöne Weihnachten!

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    2. hiwwelhubber12/19/2016

      Danke, und ja: ich schäme mich ja auch öffentlich durchaus etwas dafür...

      Wenn's aber noch ein kleiner Tipp sein darf: Probier doch mal zum Formrollen diese geriffeltel Butterbrettchen, also wie z.B. hier (beliebig raus gegriffen & keine Reklame:
      https://www.holz-leute.de/kueche-und-tisch/kuechenhelfer/butterbrettchen

      Leicht nass gemacht, müsste das funzen. Bei meinen Schoko-Trüffeln haben die mich jedenfalls immer vor der ganzen Patzerei bewahrt...

      Lieben Gruß vom HH.

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    3. Ich habe ja so etwas für meine gnocchi, schau:
      http://www.arthurstochterkochtblog.com/2016/09/kurbisgnocchi-maronen-salbei-nussbutter.html

      Aber die Pralinen sind glaube ich einfacher mit der Hand zu kugeln, als auf dem Brettchen. Und es geht ja auch, nur die ersten, wenn die Masse noch sehr kalt ist, sind etwas störrischer zu machen. Aber wenn sich dann die Leber in die Rillen setzen würde... Ich weiß nicht recht.
      Lieber Gruß zurück!

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  8. Ich bin sehr gespannt auf deine Schwarznussproduktion, habe nun zwei Jahre nacheinander den Zeitpunkt verpasst. Unser Walnussbaum wartet nur darauf im Juni geplündert zu werden ;-) die Pralinen stelle ich mir gütlich lecker vor nur leider würde sie keiner meiner liebsten essen. Vielleicht mache ich sie nur für mich oder wäre das zu dekadent ;-) liebste Grüße Steffi

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    1. Wie kann es dekadent sein, sich selbst etwas Gutes zu tun?
      Du kannst die Menge ja ganz locker halbieren oder dritteln - das ist bei dem Rezept gar kein Problem!

      Mein Nachbar hat seinen Walnussbaum gefällt, jetzt wird es für mich auch komplizierter...

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    2. Ich hab's getan, zwar weniger dekadent als gedacht aber trotzdem umso leckerer. Danke liebe Astrid für deine unermüdliche INspiration...ich habe dich verbloggt ;-)

      https://gartenwildwuchs.blogspot.de/2016/12/good-bye-und-auf-nimmer-wiedersehen.html

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  9. Dies wird der Weihnachtsabend Appetizer. Creme kühlt vor sich hin und muss (leider) immer wieder gekostet werden...hoffentlich bleibt da noch genug für die Pralinenproduktion...so lecker!
    Und ein Glas schwarze Walnüsse habe ich auch noch im Keller gefunden. Danke für das Rezept! Und wunderbare Weihnachten. Freue mich schon auf Neues aus dem Blog in 2017

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  10. Oha, selbst mir Leber-Nicht-Mögerin dürften diese Leber-Pralinen munden. Ich hatte nach einem Rezept der Knödel-Queen Ingrid Pernkopf dereinst mal Süßkartoffelkrapfen mit Hühnerleberfüllung gemacht. Dabei waren noch Zitrusaromen, Kräuter, Portwein (und im Original Entenleber) im Spiel. Wenn auch technisch misslungen, ein Hochgenuss. Deshalb bin ich zuversichtlich, dass mir deine Entenleber-Pralinen im Kürbiskernmäntelchen ebenfalls schmecken werden. Danke für das Rezept!

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    1. Aber sie schmecken wirklich sehr lebrig ;)
      Aber P. isst auch keine Leber und diese hübschen Pralinen hingegen doch.

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  11. Anonym1/02/2017

    Ich habe die Pralinen mit Gänseleber für unser Silvester Menü gekocht. Ein absoluter Traum! Tolles Rezept!!! Leider habe ich keine schwarzen Walnüsse bekommen, dann aber stattdessen ein Portwein Gelee dazu gemacht. Schmeckte auch sehr gut. Wir waren zu fünft und was soll ich sagen... obwohl wir noch vier weitere tolle Gänge hatten, sind alle 30 Pralinen aufgegessen worden. Noch einmal Danke für dieses sehr gut nachzukochende Rezept!

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    1. Vielen Dank für dieses schöne feedback! Hier ist auch noch nie eine einzige Praline über geblieben, ganz egal, wieviel es sonst noch zu essen gab 😉

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    2. Vielen Dank für dieses schöne feedback! Hier ist auch noch nie eine einzige Praline über geblieben, ganz egal, wieviel es sonst noch zu essen gab 😉

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    3. Claudia B.1/03/2017

      Übrigens war das Rollen der Kugeln gar nicht so schwer. Hat auf Anhieb gut geklappt. Wahrscheinlich hat mich die Gier auf die Pralinen zu neuen handwerklichen Leistungen beflügelt!

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    4. Hahahaha! Das kann natürlich sein! 😂😂😂

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  12. Oh wow, das klingt phänomenal gut. Eigentlich war ich nur auf der Suche nach Inspiration für SupperClubs, aber wie gut, dass ich über das Rezept gestolpert bin. Und wie gut, dass ein Glas der besagten Nüsse seit 2 Jahren auf einen Geistesblitz meinerseits wartet. Und die Pralinen klingen sooo gut. Ich habe vor Monaten mal ein Geflügelleber-Parfait kredenzt - das war einfach zu mächtig und zu viel, aber Dein Rezept klingt nach dem perfekten Gaumenbefeuchter :D
    Und einen sehr sehr schönen und sympathischen Blog hast Du!
    Grüße aus Köln, Jelena

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    1. Dankeschön, liebe Jelena und viele Grüße zurück nach Köln!

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