Rezept für Kürbisgnocchi in Salbeibutter mit Maronen. Vegetarisch und gelingsicher! Angstgegner: Mit 7 Tips zum Sieg

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Arthurs Tochter

Astrid Paul, die Autorin von Arthurs Tochter kocht., ist besessen vom Essen. Sie wacht manchmal nachts auf, weil ihr im Traum Essensdüfte durch die Nase ziehen. Dann steht sie auf und fängt an zu kochen. Oder zu schreiben. Vielleicht kocht sie auch nur, um darüber schreiben zu können, wer weiß das schon...

4 Kommentare :

  1. Könnte man die Gnocchi tiefkühlen? Und wenn ja besser roh oder besser gekocht? Schon Mal ausprobiert?
    Gruß
    Desiree

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    1. Hallo Desiree! Nein, noch nie probiert. Aber es spricht nichts dagegen aus meiner Sicht, mit frischer Pasta funktioniert das Einfrieren schließlich auch tadellos. Ich würde es mit den rohen Gnocchi testen und diese gefroren ins Wasser geben. Wenn Du es probiert hast, freue ich mich sehr über eine Rückmeldung! :)

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  2. Aaaalso... Ich wollte berichten (schon vor einer ganzen Weile) und kann nun sagen, wie es nicht ganz so gut funktioniert ;)
    Dem Umwerfen des Essenplans geschuldet wurde der Kürbis liebevoll im Ofen gebacken und dann - Deppenfehler - unpüriert eingefroren... dumme Idee...
    Als die Gnocchi dann gegessen werden wollten, war der Kürbis noch im Gefrierfach und wurde- mangelndem Zeitmanagement sei dank - pragmatisch in der Mikrowelle aufgetaut und war.. naja... nicht ganz so warm und durchgehend aufgetaut...
    Aufgrund des spontan verstorbenen Stabmixers wurde der Kürbis von Hand zerstampf und - aufgrund der obigen Warnung bzgl. Mehl mit nur knapp der Hälfte der Mehlmenge vermengt. Da die Masse dann doch noch etwas zu klebrig, die Paranoia vor gummiartigen Gnocchi jedoch groß war, wurde mit Gries ergänzt.
    Die fehlende Wärme sorgte für Parmesanstückchen in der Kürbismasse, was mich weniger, meinen Mann jedoch etwas mehr störte.
    Die recht klebrigen Gnocchi wurden dann ca. 10 Minuten ins heiße Wasser geschmissen und dann auf einem Gries-Bett eingefroren.
    3 Tage später schafften es die Gnocchi endlich - nicht aufgetaut - in die Pfanne und waren... gar nicht mal so schlimm ;) vielleicht etwas zu weich
    Mit der richtigen Herangehensweise an die Gnocchi-Grundmasse und etwas weniger vorab kochen (wobei die Konsistenz der gebratenen Gnocchi mit Sicherheit auch der fehlenden Menge Mehl geschuldet war) hätten die eingefrorenen Gnocchi echt gut sein können, so schreit das ganze - so ich denn einen neuen Stabmixer mein eigen nenne- nach einer Wiederholung.

    Grüße,
    Desiree
    (und warum kann ich hier nicht mehr Anonym kommentieren?)

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    1. Liebe Desiree, vielen Dank, dass Du Deine Erfahrungen so minutiös aufgeschrieben hast. Ich möchte Dich beim Lesen in den Arm nehmen und sagen "Ist gar nicht schlimm"! :)))
      Und falls Du mal eine Blog-Hospitanz möchtest – melde Dich gerne! :)

      wegen anonym kommentieren: Ich bekomme ja wenig blöde, arrogante, unverschämte, hasserfüllte whatever Kommentare, aber in den letzten Tagen doch einige selten dämliche, und die natürlich(!) anonym. Ich kann sie ignorieren, (mache ich auch) aber ich kann sie auch verhindern – indem ich eine E-Mail-Adresse zum Kommentieren einfordere. Dann ist der Spuk bald wieder vorbei :)

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