Das beste Rezept für Chili con Carne (vom Rinderhals mit Cola und Bier nach Eckart Witzigmann). Aus der beliebten Blogreihe: Alles Lüge! So sicher, wie der Weihnachtsmann!

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Arthurs Tochter

Astrid Paul, die Autorin von Arthurs Tochter kocht., ist besessen vom Essen. Sie wacht manchmal nachts auf, weil ihr im Traum Essensdüfte durch die Nase ziehen. Dann steht sie auf und fängt an zu kochen. Oder zu schreiben. Vielleicht kocht sie auch nur, um darüber schreiben zu können, wer weiß das schon...

16 Kommentare :

  1. Erster!!!!
    Super, wird zum Wochenende gleich probiert. Hab schon öfter mit Cola gekocht, under cover natürlich. War stets überzeugend - nur die Dosen musste ich dann verstecken zwecks Prävention von Schlaganfällen (aktiver und passiver Art :))) meines Mitessers und Mülleimerkontrolleurs. Dank auch an Arthur für seine Hinwendung zur Spardose ;-)

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  2. Da ich selbt meinen Beitrag dazu geleistet habe, dass sich das Chili in Luft auflöst, kann ich wohl behaupten, dass es lecker war. Es hat wirklich superlecker geschmeckt.

    Bei uns zu Hause war Cola auch Teufelszeug. Aber das Märchen vom Fleisch, das sich angeblich in der Cola auflösen soll, habe ich nur in der Schule gehört. Ich habe es aber schon als Kind nicht geglaubt.

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  3. Cola? REDRÖM! REEEDRÖÖÖM! Und ich lebe heute noch, trotz ausdauerndem Genuss. Und aufgelöst habe ich mich auch nicht, bin eher mehr geworden. Hmmm.

    So ähnlich mache ich mein Chili auch, greife aber auf das Original-Cola-Konzentrat für die Mini-POMs zurück. Der Vorteil: kein "Verwässern" des Chili und intensiver Geschmack, da weiß ich gleich, wo die Reise hingeht. Ist zwar umständlich zu bekommen, lohnt aber. Und anstatt einem Bier nehme ich manchmal einen frischen Espresso, wenn Antialkoholiger da sind. Was macht man nicht alles für die Gäste. Aber übrig war noch nie was geblieben :-)

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  4. Ha, wer von uns ist nicht mit der Cola-Lüge aufgewachsen? Und sie besteht weiter, wie ich neulich aus dem Munde meines schulpflichtigen Sohnes vernehmen durfte. Danke daher für das tolle Rezept, Aufklärung tut Not und wenn sie so lecker daher kommt, umso besser! Cola ist im übrigen ein unverzichtbarer Bestandteil meiner Pflaumen-Currysauce: http://oldmountainbbq.wordpress.com/2009/09/08/currywurst-mit-fruchtiger-pflaumen-currysauce/

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  5. Ja davon habe ich auch schon oft gelesen mich aber noch nie getraut. Bei mit kommt Cola, im Gegensatz zu dir, immer eisgekühlt in Gläser. Für mich als Colafan ist solch ein Chili trotzdem immer etwas abschreckend gewesen. Schwarzbier Ok, Schokolade Ok, Kakao Ok, demnächst dann eben mal mit Cola :)

    Gruß Tom

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  6. Ich hab das Cola-Märchen nie geglaubt. Erstens bin ich ein Kind der DDR, da gab es eh keine. Und zweitens, als ich erwachsener wurde, stellte mir M. einen Freund vor, der Unmengen Cola trank. Eigentlich hätte er sich doch dann irgendwann auflösen müssen. Aber genau das Gegenteil ist passiert.
    Dein Chili sieht klasse aus, war ja nicht anders zu erwarten. Und essen würde ich es sowieso. Und der junior auch, der liebt Cola. Und da ich ja das Cola-Märchen nicht glaube, werde ich es nachkochen. Wenn es nicht mehr sooooo warm ist.

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  7. Anonym8/26/2011

    Ich frage mich gerade, ob ich so ein Teufelszeug schon mal gegessen habe?

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  8. @Conny:
    Dann berichte mir mal, wie Du damit durchgekommen bist. :)

    @Nata:
    Du warst als Kind schon viel schlauer als ich! :)

    @DsL:
    Öhmm... Konzentrat? Nö, wozu? Hier verwässert nichts, ganz im Gegenteil. Vielleicht weil ich so geduldig alles einreduziere.

    @Jack:
    Manche Dinge ändern sich nie. :)
    Dein Rezept schaue ich mir gleich mal an, klingt sehr gut!

    @Tom:
    Dafür finde ich weder Schokolade noch Kakao im Chili besonders spannend. Aber so sind die Geschmäcker; verschieden! :)

    @Frau Kampi:
    Ihr wart in der DDR immer etwas bodenständiger, kann das sein? Das ist nicht despektierlich gemeint, das weißt Du.

    Ein Chili empfiehlt sich gerade an heißen Tagen. Chön charf, dann chön schwitzen.

    @Utecht:
    Lass mal überlegen... *grübel...
    JA!*strahl

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  9. Ich durfte auch schon probieren und kann nur bezeugen: Die Wucht!
    Hach und bei der Cola-Lüge bekomme ich einen richtigen Nostalgie-Anfall, das haben wir früher auch ausprobiert und als nicht glaubwürdig befunden und dann lieber Gummibärchen in Wasser groß und glibbrig gezüchtet. :-)

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  10. Und ob Coca Cola den Weihnachtsmann erfunden hat, ist ja auch noch nicht raus.

    In der amerikanischen Südstaatenküche ist Coca Cola eine recht gebräuchliche Zutat, so wie bei uns der Schuss Wein im Essen.

    Schade, dass ich AT in meiner Jugend nicht gekannt habe, mir hat Cola leicht verschalt besser geschmeckt, das wäre doch die perfekte Verbindung gewesen.

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  11. Bei uns war Cola auch Teufelszeug früher. Bis meine Mutter süchtig nach Cola light wurde und keinen Grund mehr hatte es zu verbieten oder zu verteufeln. Bis auf die Light-Variante mag ich Cola allerdings bis heute nicht und wir werden wohl auch keine Freunde mehr. Außer im Essen, da kann ich mir das doch gut vorstellen.
    Vielen Dank für den endgültigen Beweis des verschwundenen Essens in der Cola. Ich wusste es doch!

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  12. Alles an deiner Geschichte kommt mir irgendwie bekannt vor (ausser dass mein Vater nie was nützliches erfunden hat). Dass man Cola auch essen kann, finde ich erstaunlich. Ich meide das Teufelszeug selbst jetzt, wo ich darf. Außer die dreimal im Jahr, wo ich's bei McD zum Essen dazu kriege.

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  13. Bei uns gab es früher auch weder Cola noch Fanta, deshalb bin ich auch nie dazu gekommen, das mit dem Fleisch auszuprobieren. Immerhin schafft die Phosphorsäure es aber wohl, Fleisch mürbe zu machen: http://www.zeit.de/stimmts/1997/1997_48_stimmts

    Und obwohl ich dir ungern widerspreche, muss ich bei Bielefeld Zweifel anmelden: Ich kenne jemanden, der dort wohnt. Aber vielleicht auch nur angeblich ...

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  14. Coca-Cola hat einen sehr hohen Zuckeranteil, da muss es einfach schmecken!

    Improve

    There are 240 grams of sugar (= same carbohydrate count as 20 tbsp. of granulated sugar) in the form of sugar/glucose-fructose in a two liter bottle of Coca Cola.

    Read more: http://wiki.answers.com/Q/How_much_sugar_is_in_a_2_liter_bottle_of_coca_cola#ixzz1WEFP14Bq

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  15. @Christina:
    Ja, die Nummer mit den Gummibärchen war immer ganz großartig! :)

    @Susa:
    Nicht nur in dieser Beziehung ist es traurig, dass wir uns nicht schon in der Jugend gekannt haben, wir hätten sicher eine Menge Spaß bei einer Menge Dinge gehabt.

    @365 days:
    Das finde ich interessant. Ich selbst bin ebenfalls ca. drei mal im Jahr bei McD, aber Cola trinke ich dort nie.
    Moey:
    Vieles wissen wir schon lange, nur die endgültige Beweiskette muss geführt werden. :)

    @Petra:
    Das mit Bielefeld ist so'ne Sache. Ich lernte neulich jemanden kennen, der dort wegziehen wollte. ;)

    @kitchen roach:
    Schön bei diesem Gericht ist halt, dass die Cola verkocht und trotzdem keine vordergründige Süße zurückbleibt. Aber Zucker ist oft das Zaubermittel an Rezepturen. Ein Tomatengericht z. B. ohne Zucker ist ja kaum vorstellbar. Ein Steak ohne Zucker zu braten, käme mir nie in den Sinn. Vielleicht mache ich demnächst mal Spareribs mit Cola-Marinade.

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  16. Trink Cola, dann wird´s dir wohler! Erst am Freitag hat mir ne Cola das Leben gerettet, denn was passiert wohl nach Zug, Flug, Bus, Boot, 3erlei Makrele mit Mayo, Hering, Krabbensalat und Flying Jacob (Grillhähnchen mit Bacon, Sahne, Chilisauce, Erdnüsse und Banane...) dazu Bier, Cidre, Aquavit, Whiskey und Wodka. Genau, der Magen läuft Amok. Aber die Cola hat alles wieder eingerenkt :)

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