In eigener Sache

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Im Buch I





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arthurstochter.buchbestellung(at)gmail.com

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Stimmen von anderen:

Blogger:



"(...) Dabei wurde mir klar, dass es ein Genuss-Gen geben muss, ein Gen, das selbst unter widrigen Bedingungen wie dem Aufwachsen mit dem verhassten Haferbrei und einer Jugend geprägt von religiös bedingten kulinarischen Einschränkungen einen Genuss-Menschen hervorbringt. (...) Für mich reiht sich Astrids B_LOGBUCH nahtlos in Bücher wie The Sweet Life in Paris und Monsieur, der Hummer und ich ein. Mit seinen Rezepten lädt es uns nicht nur an den heimischen Herd, nein, es wird auch noch serviert. Dabei verzichtet es konsequent auf Visualität, die längst im Kopf des Lesers geschaffen wurde."
Chef Hansen


"(...)Ich war flitzebogenmäßig gespannt auf Astrid Pauls Buch.
Es beginnt mit knapp 30 schwungvoll geschriebenen Seiten Vita und es ist ein Lebenslauf mit Tälern und tieferen Tälern, zart angedeutet nur das Beschwerliche, und doch breitet sich deutlich eine jener ungeraden, kurvigen Biographien aus, die spannende Persönlichkeiten hervorbringen. (...) Was folgt ist ein lesenswerter, weil gewohnt fröhlich und elegant erzählter, bunter Flickenteppich aus den ersten Blog-Jahren der Autorin, gestrickt aus reichlich Anekdoten und Geschichten, köstlichen Rezepten, interessanten Einblicken und erhellenden Rückblicken. Charmant gelöst ist die Beschäftigung mit dem großen Thema Foodblogs: Astrid Paul analysiert nicht viel herum, sondern macht einfach, probiert aus, bleibt dabei immer bei sich selbst, erzählt was passiert, erklärt und schildert ihre eigene Sicht auf die Kulinarik an sich und die Foodbloggerei im Besonderen. Es ist ein Buch geworden, wie ein gutes Blog: persönlich, unterhaltsam, mit Haltung. (...)
Ein Buch also (auch) für all jene, die sich für gutes Essen und Kulinarik interessieren, aber noch nicht wissen, dass es Foodblogs gibt die Alltag und Horizont erweitern können. Ein Buch für all jene Menschen die noch nicht wissen, dass Blogs an sich ein kraftvolles Medium sein können: um eigene Standpunkte darzustellen, sich auszudrücken, sich auszutauschen und ganz vielleicht etwas zu bewegen. (...)
Stevan Paul, nutriculinary


(...) Aber da ist eben auch noch die andere Seite, die Frau Paul noch viel virtuoser beherrscht. Das ist die menschliche Seite des Networking, das schlichte Kennenlernen und das Knüpfen von verbindlichen Freundschaften. Jede Zeile, die über Freundschaft und über Blogger in diesem Buch steht, kann für bare Münze genommen werden. Ich habe gesehen, wie aus „fast Fremden“ Freunde werden, denn ich war selber dabei. Wenn man sich beim Lesen des Blogs immer wieder bei dem Gedanken ertappt, dass doch kein Mensch wirklich so sein kann, dann liefert dieses Buch eine Erklärung dafür, warum Astrid Paul so geworden ist und was ihren Blog so erfolgreich macht. (...)
Dass sie unendlich viel erlebt hat, habe ich mir gedacht, dass sie es nicht immer leicht hatte und dass sie sich oft mit Mut und Menschenverstand durchgesetzt hat um dorthin zu gelangen, wo sie hingehört: In einen Suppentopf auf einen Buchdeckel."
Natalie Simons von Pastasciutta "Wie kommt die Frau in den Topf?"

"(...) Frau Paul, ich verneige mich tief vor Ihnen und bedanke mich für einen Titel, der geschrieben werden musste. Um der Welt da draußen unter den Nachttischlampen und auf Parkbänken einmal und endlich zu erklären, was die da so treiben, diese Blogger; warum und wie. Und wer Du wirklich bist, ganz eigentlich. Dass da Mut und Kraft sind, war doch klar. Dass das Feuer jedoch so leidenschaftlich brennt, lässt sich nun auch nachlesen in “Arthurs Tochter Kocht – Mein B_Logbuch”. Ach ja, gutes Essen spielt am Rande auch eine Rolle. (...)"
Utecht schreibt "Aus Gründen. Astrid, das Geschäft und Du"

"Und jetzt schreibt Sie auch noch!
Noch mehr als sonst in ihren Blogposts. Ein ganzes Buch! Vorweg genommen. Ein spannendes Buch. Lange gab es kein so schnittig geschriebenes Werk, welches mich bis 3 Uhr in der Nacht wach gehalten hat. Arthurs Tochter hat das endlich mal wieder geschafft. (...) Doch so einfach ist das Leben nicht. Auch nicht für Arthurs Tochter. Und genau diese Seite offenbart sie in ihrem ersten Buch. Sehr offen und sehr direkt  - wie man sie kennt. Für mich waren das die spannendsten Kapitel. Die offenbaren, wie sehr man an seinen Träumen festhalten soll. Und auch ganze Steinladungen auf dem Lebensweg können sie nicht davon abhalten, genau Ihr Ding zu machen, sich immer wieder neu zu erfinden. (...)"
Feinschmeckerle

"...Seit langem lese ich Ihren Blog, nicht nur egen der Rezepte und Geschichten die man dort findet. Astrid hat eine unbeschreiblich mitreissende und fesselnde Art in Ihrem Blog zu schreiben. Zum Glück nicht nur im Blog, auch in Ihrem jetzt erschienenen Buch Arthurs Tochter kocht. Mein B_Logbuch.
Das Buch ist meiner Meinung nach einfach genial geschrieben, leicht und unterhaltsam zu lesen. Neben vielen ihrer Rezepte findet man hier auch die Geschichten drumherum. (...)"
Der Ultes


Amazon:



"...Ein zutiefst kritischer, nachdenklicher und nichtsdestotrotz unglaublich lustiger Mensch schreibt hier und setzt sich kritisch mit uns und nicht zuletzt mit sich selbst auseinander. Was essen wir morgen, wo kaufen wir es ein und was passiert eigentlich mit den Menschen, die es uns produzieren. Was stimmt nicht in unserer Gesellschaft, und wie können wir mit Humor die Hürden unseres Alltages nehmen. Mit einem Handstreich vereint die Autorin alle diese Themen und währenddessen sitzt sie wahrscheinlich lustvoll und lustig in einem Topf voller Sauce. Für mich schon jetzt eines der klügsten, humorvollsten und schönsten Bücher des Jahres!..."
Spice

"man taucht an der Quelle ein, wird mitgerissen, lernt verstehen, wundert sich, ist begeistert, bekommt Hunger und wenn man irgendwann ins Meer gespült wird überlegt man sich ernsthaft, wo man am Karfreitag eine Aubergine kaufen kann."
Miss Elli

"(...) Plötzlich verändert sich das ganze Leben. Arthurs Tochter bloggt mit Leidenschaft. Sie kocht anspruchsvolle Rezepte, süchtigmachende Saucen und glückliche fette Schweine. Die Rezepte dazu gibt es natürlich im Buch. Klug und besonnen setzt sie sich mit Hähnchenskandalen, Biodogmatismus und der Lebensmittelindustrie auseinander. Es gibt magische Momente mit anderen Bloggern und es gibt durchaus auch handfesten Ärger im Paradies. (...)
Selbst für regelmäßige Leser des Blogs bietet das Buch noch Überraschendes. In jedem Fall ist es ein Genuss, sich durch die Seiten zu fressen."
Frühschwimmer


"...Durch erfrischende Leichtigkeit ergründet sie sich selbst und ihre Erfahrungen bezüglich des Genusses von Kindesbeinen an und knüpft gleichzeitig ein so enges Band zum Leser, wie man es kaum für möglich gehalten hätte.
Den mahnenden Finger sucht man hier vergebens. Vielmehr kann die Autorin durch ihre charmante Art und Erfahrung jede ihrer Entscheidungen bezüglich einer gesunden und glücklichen Lebensweise begründen und flicht nebenbei in ihre Geschichten eigene Rezepte ein. So gelingt es ihr, Kochbuch, Biografie, Sachbuch und Erzählung mit Einfachheit in einem einzigen Buch zusammenzufassen. Dabei ist die Erzählweise so leicht, dass man das Gefühl hat, man würde sich gerade mit Frau Paul zu einem Kaffee treffen. Das sucht man tatsächlich anderswo vergebens. (...)"
thejerkey

"Biografien sind meine Lieblingsbücher. Dass es sich hierbei um eine solche handelt, war mir bei Kauf des Buches gar nicht bewusst. Wenn man wie ich den Blog von Arthurs Tochter regelmäßig liest, hätte man/ich aber "gewarnt" sein können. Ist doch auch dieser kein üblicher foodblog, der sich auf die Sammlung von Rezepten beschränkt. Ich kenne keinen anderen Blogger, der seine Leser so sehr am echten Leben teilnehmen lässt. Hier im Buch erzählt sie jetzt die Vorgeschichte. Wie das alles kam, warum sie sich so gerne über Essen und das ganze Drumherum austauscht. Man lernt den Menschen hinter dem Blog jetzt noch besser kennen. Und dazu wird man hin und hergerissen zwischen Lachen und Weinen und Nachdenklichkeit. Was kann ein Buch mehr geben als dies? Die Autorin jedenfalls gab alles und ich fühle mich geehrt, ihre Zeilen lesen zu dürfen. Chapeau, Astrid Paul, da ist Ihnen etwas ganz Großartiges gelungen!"
simsalabim

"...Wunderschöner Schreibstil, man merkt die Leidenschaft und die Lust mit der Astrid über ihr Leben als Mensch, Bloggerin und Köchin schreibt. Ich kann mich den vorherigen Rezensenten nur anschließen. Das Buch macht Hunger auf mehr Bücher von Arturstochter, die hoffentlich noch geschrieben werden."
Harald


Presse online



"Astrid Paul ist Unternehmerin, leidenschaftliche Köchin und Genießerin. Essen ist ihr täglich Brot und Passion zugleich. Und darum findet sie auch viele Fragen rund ums Kulinarische, aber auch aus dem Leben jenseits von Küche und Speisetisch: Kann man Bio schmecken? Was schreibt eine Food-Bloggerin, während sie fastet? Wie viel Privates darf man im Netz preisgeben? In ihrem Buch ‚Arthurs Tochter kocht’ beantwortet Astrid Paul die täglichen Fragen ihres Lebens. Darüber hinaus erzählt sie aus der Vergangenheit, aus einer Kindheit, die nur selten von kulinarischen Genüssen, sondern stark von religiösen Essensvorschriften geprägt war. Jahren des Verzichts folgte schließlich die Wiederentdeckung des Genusses. Und schließlich machte Astrid Paul das Essen auch zu ihrem beruflichen Lebensinhalt (...)"
Café-Future.net



Kommentare:

einfach ein schönes Leben hat gesagt…

Liebe Astrid,

wird ja auch schon langsam Zeit.

Es grüßt der zeitlose

Martin

Suse hat gesagt…

Nicht schlecht!
Du lässt aber auch gar nix aus :o)

mvo hat gesagt…

Hallo Tochter von Arthur!
Aus Sizilien grüssen wir Sie: Ihr Buch und ich. Die Lektüre hat mir sehr gefallen, sie ist nicht nur für "Foodblogger" lesenswert.
MfG MVO

Freundin des guten Geschmacks hat gesagt…

Da ist mir doch der Gatte zuvorgekommen. Eigentlich wollte ich mir viel Zeit nehmen zu schreiben. Aber erstens wer hat schon viel Zeit, und zweitens, bevor es in Vergessenheit gerät lieber ein kurzer Gruß. Liebe Astrid, ich habe dein Buch nachmittags nach der Arbeit am Strand gelesen. Schön im Schatten, deshalb bin ich nicht braun geworden.
Viele Passagen haben mich sehr berührt, z.B. deine Anfangsjahre der Selbständigkeit. Da sind viele Situationen gleich.
alles in Allem hat Spaß gemacht und wird auch sicher hie und da verschenkt! Weiter so!
Grüße aus Sizilien bei heute 40°.

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