Viva Culinaria! Mit Pizza, Pasta und jeder Menge Amore + Rezept für Pizzateig nach Marcella Hazan

Viva Culinaria! Mit Pizza, Pasta und jeder Menge Amore! Kochen und zubereiten wie in bella Italia – mit diesen Helfern gelingt es euch ganz einfach!


Dieser Artikel enthält Werbung für Pizzaliebe. Was das bedeutet, steht hier
Alle Kinder haben Lieblingsessen. Meine waren Pizza, Spaghetti mit Tomatensauce und Fischstäbchen mit Spinat. Wenn man mich heute nach meinen Lieblingsessen fragt, dann sind es nicht mehr einzelne Gerichte oder Lebensmittel – es ist die Gemeinschaft. Ich liebe es, gemeinsam mit anderen zu essen. Beim Essen löst sich so vieles; Ärgernisse und Kummer, zack, ein gutes Essen, ein feines Glas Wein, und Lachen, Glück und Liebe umarmen den Tisch und die Menschen, die an ihm sitzen. Essen ist ein verbindendes Element! Darum liebe ich meinen Supperclub so sehr und lade mir ständig fremde Leute zum Essen nachhause ein. 



Dann sitzen wir gemeinsam bis tief in die Nacht am großen Küchentisch und genießen unser Zusammensein. Eines meiner Lieblingsessen hat die Kindheit allerdings überdauert – bis heute liebe ich – Amore, Amore! – Pizza! Hmmm... schon während ich diese Zeilen schreibe, möchte ich aufspringen, Teig kneten, ausrollen, belegen und die volle Wucht glücklichmachender Kohlenhydrate genießen.



Gibt es Menschen, die Pizza nicht mögen? Niemals! 

Also ganz vielleicht in einem ganz weit entfernten Zipfel dieser Erde. Aber nein, auch da nicht, das kann ich mir einfach nicht vorstellen. Wie kann man etwas nicht mögen, das so warm und knusprig zugleich ist und dann auch noch dermaßen verführerisch duftet? Eben. Und damit alle Menschen, die genau so gerne wie ich mit anderen gleichzeitig essen und kochen, gibt es unter vielen wunderschönen Dingen in der aktuellen Tchibo-Themenwelt einen elektrischen Pizzaofen, den man sich auch auf den Esstisch stellen kann!  Viva Culinaria, ich bin komplett verrückt nach dem Ding! So einfach und schnell und mit so viel Spaß habe ich schon lange keine Pizzen mehr gebacken!  (Und weil der Ofen ein Italiener ist, klar oder? – habe ich ihm bisher auch nicht verraten, dass man in ihm auch ganz vortrefflich Flammkuchen backen kann, das bleibt mein Geheimnis – und jetzt auch eures, aber ihr sagt nix, versprochen?)


Also gibt es hier in den letzten Tagen Pizza rauf und runter. Am liebsten backe ich den Teig mit etwas Tomatensugo bestrichen vor, und belege ihn erst, wenn er heiß und knusprig aus dem Ofen kommt, aber das ist natürlich Geschmackssache. Ich belege ihn gerne mit frischem Spinat, sonnengereiften Tomaten, gutem Schinken und Mozzarella. Oder mit Zucchini, die ich vorher in Spiralen schneide, Paprika, Champignons, eurer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. 

Rezept für Pizzateig nach Marcella Hazan für 2 runde Pizzen, ca. 30 cm Durchmesser, je nach Dicke

  • 1 1/2 TL Trockenhefe
  • 1/4 l lauwarmes Wasser
  • 375 g italienisches Weizenmehl Tipo 00 
  • Olivenöl: 1 EL für den Teig, 1 TL für die Schüssel und ein wenig für die fertige Pizza
  • 1/2 EL Salz
  • Maismehl
  1. Die Hefe in einer Schüssel mit etwa einem Viertel des lauwarmen Wassers verrühren. Wenn sie sich nach ungefähr 10 Minuten aufgelöst hat, ein Drittel des Mehls hinzufügen und gründlich mit einem Holzlöffel unterrühren. Während weitergerührt wird, nach und nach 1 EL Olivenöl, das Salz, wiederum ein Viertel des lauwarmen Wassers und ein weiteres Drittel des Mehls dazugeben und sorgfältig einarbeiten. Von dem restlichen Mehl und Wasser nur so viel zugeben, dass ein knetbarer, weicher , nicht zu klebriger Teig entsteht. 
  2. An dieser Stelle folgt bei Marcella Hazan eine lange und ausführlichen Anleitung, den Teig mit den Händen zu kneten. In meinen Augen macht es keinen Unterschied, wenn man sich diese Arbeit von einer Küchenmaschine (ein wunderschönes Modell gibt es ebenfalls in der Viva Culinaria!-Themenwelt!) abnehmen lässt, ansonsten hilft immer noch der Teigknetbeutel 😀
  3. Eine saubere Schüssel mit 1 TL Olivenöl ausfetten, den Teig hineinlegen und mit Klarsichtfolie abdecken. Die Schüssel an einen warmen, zugfreien Platz stellen und den Teig etwa 3 Stunden gehen lassen, bis er sein Volumen verdoppelt hat. Er kann auch etwas länger stehen
  4. Den Teig auf die gewünschte Dicke ausrollen, belegen und backen


Wie ist das bei euch? Habt ihr euch ein Lieblingsessen aus der Kindheit bis heute bewahrt? Etwa Pizza? Und wenn ja, mit was belegt ihr sie am liebsten? Ich freue mich auf eure Anregungen! Bis dahin könnt ihr noch ein wenig in der wunderbaren Themenwelt Viva Culinaria von Tchibo stöbern. Vielleicht gefallen euch die Weingläser genau so gut wie mir? Und versprochen, man kann auch ganz vortrefflich aus ihnen sommerlich-spritzigen Rosé trinken und sie nicht nur für Kräutersträuße verwenden! Und wusstet ihr, dass es Teigknetbeutel gibt? Ich war erstaunt, wirklich! Es gibt auch noch eine praktische Teigmatte zum Ausrollen, feine Geschirrtücher und ach... seht einfach selbst nach: Viva Culinaria! Kochen und zubereiten wie in bella Italia.



Disclosure

Dieser köstliche Amore, Amore(!)-Beitrag entstand im Auftrag meines Werbepartners Tchibo. Eine inhaltliche Beeinflussung fand selbstverständlich nicht statt. Ich bedanke mich sehr herzliche für die vertrauensvolle Zusammenarbeit!


  Genießt euren Tag!



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Arthurs Tochter

Astrid Paul, die Autorin von Arthurs Tochter kocht., ist besessen vom Essen. Sie wacht manchmal nachts auf, weil ihr im Traum Essensdüfte durch die Nase ziehen. Dann steht sie auf und fängt an zu kochen. Oder zu schreiben. Vielleicht kocht sie auch nur, um darüber schreiben zu können, wer weiß das schon...

Kommentare :

  1. Muss es wirklich so viel Product Placement sein? Beim letzten Absatz frage ich mich als Leser schon, ob es in diesem Artikel vor allem um Affiliate Links geht. Wie dem auch sei, wie lange braucht eine normale Pizza von ca. 24 cm? Mit 230 Grad ist der Pizzaofen ja eher etwas schwach. Steinöfen schaffen eine klassische Pizza in 3 Minuten. Ein normaler Haushaltsofen auf höchster Temperatur mit Pizzastein oder Grillplatte schafft es in vielleicht 7 Minuten.

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    1. Hallo Moses Jurassic! (Welch Name! :) )
      Erst einmal Danke für's Lesen und dafür, dass das Rezept Dich interessiert. Die Pizzen brauchen bei mir in diesem Ofen zwischen 12 und 18 Minuten, je nach Dicke des Teiges und Belages. Im Backofen geht es schneller, aber mehr Spaß macht der kleine Elektroofen, gerade mit Kindern oder mit vielen Leuten auf einer Party.

      Zu den Links: Keiner der Links ist ein Affilatelink, ich kennzeichne diese, wenn es so ist.

      Allerdings habe ich den kompletten Beitrag bereits oben als Werbung gekennzeichnet, da ist mit product placement zu rechnen ;)
      Du kannst allerdings unbesorgt auf sämtliche Links im Text klicken, ich verdiene an den Links nichts, auch nicht, falls Du Dir etwas bestellst. :)

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  2. Hallo Astrid! Einen Teigknetbeutel kannte ich auch noch nicht, finde ich jetzt aber gar nicht so unpraktisch. Danke für das Teigrezept, das wird gleich ausprobiert und diese Themenwelt von Tchibo ist wirklich schön, ich bin sehr in die Teller verliebt.
    LG, Ute

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    1. Ja, ich mag die Teller und auch die Gläser ebenfalls sehr!

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  3. Also ich gehöre schon eher zu denen, die nicht gerne Pizza mögen! Würde ich mir beim Italiener niemals bestellen, denn 1. liegt es wahrscheinlich am Oregano, der so gar nicht meins ist, und dann daran, dass ich so schnell vom Teig schon satt bin.... Dennoch hab ich mir vom Lieblingsitaliener mal das Rezept geben lassen - der macht den Teig noch so, wie seine Mama in Sizilien :-D - das ist dann beinah so wie Deiner, nur dass noch ein Ei hinzu kommt - dann wird er genauso gelb wie durch das Maismehl. Und kneten würd ich immer nur mit der bloßen Hand - ich finde, das hat was sinnliches ;-)

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Danke für Deinen Kommentar, der schnell freigeschaltet wird, so er höflich und respektvoll ist. Mein Blog ist kein Diskussionsforum für anonyme Netz-Misanthropen, sondern ein Geschenk an meine Leserinnen und Leser. Ich freue mich daher, wenn er gut behandelt wird!