Tschüss Oktober! Die Lieblinge des Monats: Lieblingslinks, Lieblingsessen, Lieblingsblog und mehr...

Kalt war der Oktober! Tschüss dann!

Prolog

So wird der Oktober 2016 in meinem Gedächtnis verbleiben: Dass ich ständig gefroren habe. Ein nicht zur Gänze ausbrechender, aber in meinem Körperinneren beständig brodelnder Infekt macht mir zu schaffen und ich hoffe sehr, er ist nicht wie ein kleines Monster, das noch Kräfte sammelt um sich dann in voller Größe zu materialisieren. Ihr wisst, man füttert so ein Vieh unbewusst mit Stress und Alkohol und macht es stärker und stärker. Vielleicht habe ich aber auch einfach zu viel Dämonenzeugs gesehen...

Arthur hatte Geburtstag und fast die ganze Familie kam zusammen. Das sind die glücklichsten Momente in meinem Leben, wenn wir alle an einer großen Tafel sitzen, 4 Generationen versammelt, und so schief wie inbrünstig Geburtstagslieder singen. Ich schleppe seit diesem Geburtstagswochenende auch noch ein Kilo Kuchen auf meinen Hüften herum, aber was soll's. Man muss die Torten essen, wie sie fallen. 

Die Sache mit den Kommentaren

Im Blog war im Oktober die Hölle los. Aufgrund der unzähligen Rezepte für Schmorgerichte und Ochsenbacken rauf und runter, ist hier im 4. Quartal des Jahres eh immer Hochsaison, aber nun scheint es, als sei schon im September ein weiterer Knoten geplatzt, die Besucherzahlen schießen in einem Maße in die Höhe, dass mir vor Freude ganz schwindelig wird. Das hat jedoch den Nachteil, dass noch mehr Menschen diesen Blog lesen, denen ich gerne mal zurufen möchte Gehen Sie weiter, es gibt hier nichts für Sie zu sehen! Trollgedöns halt. Nach meinem Artikel über Antwerpen kamen sie aus besonders vielen Löchern gekrochen, das muss man sich mal vorstellen. Ich schreibe über eine Stadt, die mir nicht gefällt. Jedoch: Im Artikel schwärme ich vom Bahnhof, ich gehe lecker koscher essen und schreibe am Ende, dass wir einen wunderschönen Abend hatten, von dem ich noch erzählen würde. Nur im Mittelteil gibt es diesen kleinen Antwerpen-Rant und ich wage zu sagen, dass ich Antwerpen für eine ausgesprochen hässliche Stadt halte. Rumms. Das war der Startschuss für eine kleine geifernde Gruppe, die sich ermüßigt sah, mir mal entschieden mitzuteilen, was für ein kaputter Mensch ich sei. Weil mir eine Stadt nicht gefiel. Was stimmt bloß mit den Menschen nicht? Zuwenig Liebe? Zuwenig Sex? Zuwenig warmes Mittagessen? Ich habe neulich  in den Kommentaren jemanden gefragt, wie ich mir das so vorzustellen habe. Können diese Menschen nachts nicht schlafen und denken sich, och, lese ich halt mal ein paar Blogs und kacke denen in die Kommentare? Denn sie sind immer nachts oder zumindest in den späten Abendstunden unterwegs. Sie kommentieren immer anonym. Sie geben sich manchmal Namen, manchmal verwechseln sie sich dann selbst und schreiben mehrere Kommentare mit verschiedenen "Namen" von der gleichen ip-Adresse, damit ich denke, sie seien viele. Sie sind krank und dumm gleichzeitig. Interessante Mischung. 

Der Vorteil ist: Anonyme Kommentare landen hier hinter den Kulissen in einem dicken Spamordner. Der Nachteil ist: In diesen Kommentaren befinden sich auch viele schöne Nachrichten von Lesern, die halt nicht in einem der gängigen Mail- oder Blogsysteme angemeldet sind. Also durchforste ich die Spamkommentare regelmäßig, um die Schönheiten herauszupicken. Der Nachteil: Ich muss den Müll ebenfalls lesen. Müll zu Potenzmitteln, zu Mäusekotwarnern, Radarfallen, Pornoseiten und, was schlimmer ist, diesen Hass-Müll. Und das möchte ich nicht. Mein Leben ist wunderschön und liebevoll, ich umgebe mich nicht mit schlechten Dingen und schlechten Menschen, ich lasse andere gerne jederzeit vor sich hin destruktivieren, sollen sie alle alt und hässlich werden. Ach, sind sie schon? Nun gut. Bei mir hat deren Hass jedoch keinen Raum. Als mir neulich jemand per Kommentar - natürlich anonym - schrieb, ich bräuchte Psychopharmaka, ist mir vor Lachen die Xanax ins Whiskyglas geplumpst, sie klirrte beim Drehen noch ein wenig auf den Eiswürfeln. Aber dann habe ich mich dazu entschieden, die Funktion zum Abgeben anonymer Kommentare bis auf weiteres abzuschalten. Das verringert zwar die absolute Kommentaranzahl, bringt jedoch mehr Ruhe für mich und noch mehr schöne E-Mails von meinen Lesern, die mir jetzt noch mehr privat schreiben. Und wie gesagt - vorübergehend. Die Geifernden werden wieder verschwinden. Das tun sie immer. Ganz anders wird das hier gehandhabt. So geht's natürlich auch.
Wundern Sie sich eigentlich auch, warum ich nie auf Ihre Kommentare antworte? Ich werde immer mal wieder gefragt, warum und ich kann sogar verstehen, dass das Fragen aufwirft. Nervt. Ärgert. Zumindest irritiert. Wollen Sie wissen warum ich nie antworte? Ich habe keine Lust. Ganz einfach. Abgesehen vom Zeitaufwand habe ich einfach keine Lust. Was ich anbiete ist folgendes: Ich schreibe irgendeinen Scheiß und gebe Ihnen die Gelegenheit, irgendeinen anderen Scheiß drunter zu schreiben, wenn Sie mögen. 

Zustimmung. Ablehnung. Zwiespalt. Hass. Verwünschungen. Hexenflüche. Veitstänze. Kein Problem. Dürfen Sie hier. Alles. Und ich überfliege es mindestens, denn ich muss es ja freischalten. Ich habe nur keine Lust, noch mehr zu den Dingen zu sagen als das, was schon da steht. Es bringt nie jemanden weiter. 

Nachtrag
Im Oktober 2016 habe ich den 11.000 Kommentar veröffentlicht. In Worten: Den Elftausendsten. Irre toll!

Gestorben

Tamme Hanken, Knakenbreker. Ich wollt', wir hätten damals so einen Menschen für unsere Pferde gehabt. Vielleicht hätte er mir hier sogar ein paar Trolle einrenken können, wer weiß. Schnick Schnack, Knick Knack, netter Mensch geworden. Toll statt Troll.

Dmitrij Panov, Autor des Blogs Sterben mit Swag. Hier sein letzter kurzer Post.
Lebt wohl, meine Freunde, war schön mit euch

Pete Burns. Dead or alive.

Manfred Krug. Ich war immer mehr Liebling Kreuzberg als Auf Achse und kein bisschen Paul Stoever. Vor Jahren hatte ich anlässlich von "Bronsteins Kinder" einen schönen Briefwechsel mit Jurek Becker, dem Erfinder und Drehbuchautor von Liebling Kreuzberg. Komisch, das hatte ich fast vergessen. Er hat darin auch von Manfred Krug erzählt, ich muss jetzt mal schauen, ob ich die Briefe noch finde.

Carlo Bernasconi. Ein streibarer Kulinariker, den ich sehr mochte. Vor ein paar Jahren hat er mir überraschend ein Spargelbüchlein geschickt, das ich jedes Frühjahr wieder zur Hand nehme. Wieder Krebs. Ach...

Filme

Im Kino

Welcome to norway. Unentschlossen. Also der Film, nicht ich. Für einen bitterbösen Kommentar zur Flüchtlingspolitik zu zahm, für eine Komödie zu unlustig.

Im Stream

Eddie the eagle. Witzig.

Zivilprozess. (1998). Eine packende und wahre Geschichte. Zum xten Mal. Immer wieder sehenswert. Allein die Besetzung. Außer John Travolta und Robert Duvall noch die Stars Tony Shalhoub, William H. Macy, John Lithgow, Kathleen Quinlan, Željko Ivanek, James Gandolfini, Stephen Fry, Sydney Pollack, Kathy Bates.

Im August in Osage County. Eine sich selbst zerfleischende Familie mit einer großartig aufspielenden Meryl Streep.

Moment der Wahrheit. Cate Blanchett. Das kann ja schon reichen, der Film ist aber auch absolut sehenswert. Ich hatte nicht mehr auf dem Zettel, dass es damals die Gerüchte um George W. Bushs Militärzeit gab. Vor allem wusste ich nicht, wie man den Reportern zugesetzt hat, die diese Geschichte recherchiert haben.

Konzerte

The Cat Empire. 4. Konzert in 3 Jahren. Ich kann das 5. kaum erwarten. Nach Frankie Goes to Hollywood die für mich beste Liveband der Welt.
Music is the language of our souls!



Und außerdem. Wenn Sie mal schauen mögen, die Konzertvorschau für 2017:

Im Blog

habe ich den Sommer aufgearbeitet. Mit einer Reise in das schönste Hotel der Welt, der Tomatenernte in der Extremadura und dem gar nicht mal so schönen Antwerpen bei 37°C.

Mit gefüllten Kürbisblüten und confierten Tomaten zu Spiralisierungen als Entrecôte-Begleiter habe ihn [den Sommer] dann aber auch endgültig verabschiedet.

Zur Erheiterung vieler Leser habe ich mich mit der glasgewordenen Verbraucherverarsche infused water beschäftigt und Miriam hat euch ein orientalisches Kochbuch vorgestellt.

Es gab Ochsenschwanz mit Romana und gebratener Rosmarinpolentaschnitte, was auch zugleich mein Lieblingsessen in diesem Monat war.

Für Suppenliebhaber schrieb ich eine Zusammenstellung von sieben Suppen für den Herbst und unser Antwerpen-Besuch endete versöhnlich im Món.

Google-Suchanfragen, die in diesen Blog führten

Es war nun lange Zeit Ruhe. Die Leute suchen so viel nach irgendwas von Arthurs Tochter direkt, dass Suchanfragen wie noch 2014 nach "Cornelia Poletto nackt Füße" und der Ehefrau von Alexander Herrmann in den Hintergrund gerückt sind. Aber seit zwei Monaten weiß ich nicht, was bei Herrn Schumann los ist. Die Bildersuche nach "Charles Schumann Freundin Maria" rockt diesen Blog seit Wochen. Daran liegt's, aber von Maria weiß ich nichts! Ansonsten ist relative Ruhe, selbst das neue Ochsenschwanzrezept führt nicht zu Absonderlichkeiten. *gnarf*

Lieblingslinks

Lustig.
Nicht nur, weil mein infused water es in diesen erlesenen Kreis geschafft hat, liebe ich die Fundstücke von Herrn Buggisch. Es gibt Globuli zum Abnehmen. Zuckerkügelchen. Abnehmen. Nee, is klar. Ich empfehle auch gerne den Hildegard Orgonakkumulator* zur Energetisierung von Lebensmitteln. Und so günstig, ich mein, nur € 576,00 Ocken. Also. Da muss man doch. Oder nicht? Kaufen. Marsch Marsch!

Politisch unkorrekt
Esst bitte noch so viele Avocados wie ihr könnt. Deren Ende wird nämlich gerade eingeläutet und in ein paar Jahren sind Avocados dann so igitt wie Spargel aus Peru. Herr Polmer und Frau Raether legen schon mal los. Dass die zwei sich mal einig sein würden... Und btw.: mögt ihr Datteln? Nicht? Tja, werden schwere Jahre für euch...

Schlecht erzogen
Alnatura startet eine Bruderküken-Initiative. Pech hat allerdings, wer im Mainzer alnatura-Markt danach fragt. So wie ich. Nicht nur, dass es schwierig ist, in Mainz, in dieser Stadt der fleischwurstgewordenen Schoppenglückseligkeit, unfreundlichere Mitarbeiter als bei alnatura zu finden. Diese haben dann auch sowas von keine Ahnung. Mitarbeiter in ausgewiesenen Bio-Fachmärkten, die nicht wissen, um was es sich bei der Bruderküken-Initiative handelt. Nun ja. Sechs, setzen bitte. Übrigens wusste Mitarbeiter 1 nichts, die zu Rate gezogenen Mitarbeiter 2 und 3 auch nichts und Mitarbeiter 4 empfahl mir, nicht so viel im Internet zu lesen, er selbst würde sich auch immer nur auf das firmeninterne Nachrichtenblättchen verlassen. Warum bitte nochmal soll ich den örtlichen Fachhandel stärken, Parkgebühren zahlen und hin und zurück 30 km fahren, wenn Amazon so viel freundlicher zu mir ist? Ach ja, Parkgebühren. Die erstattet alnatura teilweise. Ab einem Einkaufswert von € 15,00. Dass aber immer mehr Menschen bargeldlos in Parkhäuser einchecken und gar kein Parkticket haben? Hm... darüber grübeln sie dort noch; vielleicht steht dazu irgendwann mal etwas im "Blättchen".

Happy birthday!
Schöner Tag noch ist 8 Jahre geworden! Dort schreibt Juliane zwischen Flammkuchen, Chorizo und mittlerweile auch Babybrei einen der verlässlichsten Foodblogs der Republik.

Geärgert
hat sich Conny über den Blick, den manche Journalisten immer noch auf (food)blogger haben. Dazu und zu dem Umfeld von Blog-Awards könnte ich jetzt so viel sagen - das sollte vielleicht doch ein eigener Artikel werden. Connys Überlegungen dazu findet ihr HIER.

Terror
Wer fand die ARD-Umsetzung des Theaterstücks von von Schirach genau so unangemessen? Thomas Fischer stellt die Frage
Darf das Fernsehen elementare Rechtsfragen so lange verdrehen, bis ein Film daraus wird? Ein Lehrstück über den Missbrauch des lieben Zuschauers
Die Antwort ist wie immer bei Fischer sehr lang, aber auch so unterhaltsam wie lehrreich, gefolgt von (derzeit) 2173 Kommentaren. HIER.

Dystopie
Airbnb verlangt seit dem 1. November von seinen Nutzern die Unterzeichnung einer Antidiskriminierungsrichtlinie. Verweigert man sich diesem Vorgang, kann man airbnb weder als Gast noch als Gastgeber weiterhin nutzen.
Deine Einwilligung zu dieser Verpflichtung wird die Art und Weise verändern, wie du Airbnb nutzt. 
Gruselt es eigentlich nur mich bei dem Gedanken, dass Institutionen mir aufgrund meiner ihnen nicht zusagenden politischen, gesellschaftlichen, moralischen etc. Einstellung die Zusammenarbeit verweigern können?
Wenn du dem Bekenntnis nicht zustimmst, kannst du nicht als Gastgeber auf Airbnb fungieren oder über Airbnb verreisen. Du hast dann die Möglichkeit, deinen Account zu löschen. Wenn dein Account gelöscht ist, werden gebuchte Aufenthalte storniert. 
Ich mache mich dann schon mal mit einer Jahresdosis Prozium II* auf die Flucht ins 23. Jahrhundert*.

Bio?
Kann man die Zitronen mit gutem Gewissen kaufen? 2500 Kilometer haben sie bis zum Hamburger Großmarkt auf einem Lkw zurückgelegt - ist das noch nachhaltig? Und: Ist Bioware aus Italien nach zahlreichen Betrugsskandalen überhaupt noch vertrauenswürdig?
Die Bio-Industrie 

Mit Pfefferminz bin ich Dein Prinz
M. M. Westernhagen im Interview. Was auch immer man von seinen Aussagen hält - die Kommentare sind mal wieder erfrischend. Nicht.
Die Leute sind zu dumm für Demokratie geworden

Hamburg
In Hamburg gibt es 2000 Obdachlose. Die Stadt stellt seit gestern 900 Winter-Notquartiere in Heimen und Containern zur Verfügung. Der Bau der Elbphilarmonie hat € 789 Millionen verschlungen.  

Lieblingsblog

Ich gratuliere dem Kiezneurotiker sehr herzlich zu 4 Jahren Bloggerei. Möge er noch lange so weitermachen! Dickgebumst auf dem Herrenklo - 4 fette Jahre.

Pläne für November

Also, außer nach Berlin fahren und mit Miriam die neuen Folgen Gilmore Girls bingen? Ich verstehe die Frage nicht. 


  Genießt euren Tag!


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Arthurs Tochter

Astrid Paul, die Autorin von Arthurs Tochter kocht., ist besessen vom Essen. Sie wacht manchmal nachts auf, weil ihr im Traum Essensdüfte durch die Nase ziehen. Dann steht sie auf und fängt an zu kochen. Oder zu schreiben. Vielleicht kocht sie auch nur, um darüber schreiben zu können, wer weiß das schon...

Kommentare :

  1. Oh, das stelle ich mir ziemlich schrecklich vor mit Deinen anonymen Kommentatoren (gibt es das Wort eigentlich oder wurde es bei mir durch den Einwurf zu vieler Psychopharmaka hervorgerufen?). Naja, Psychopharmaka brauchen Kochfans ja eigentlich eh nicht, die trinken beim Kochen ja schon so viel Wein, der duselig macht ;-)

    Vielleicht wirft Dein Blog ja mal soviel ab, dass Du jemand mit dem Aussortieren solcher Nachrichten betrauen kannst. Vielleicht werden solche Kommentare allerdings auch immer mehr, wie die Hass-Schreiber auf Facebook oder die Horror-Clowns oder andere Gewächse, die nichts Sinnvolleres zu tun haben. Man weiß wes nicht...

    Ich freue mich jedenfalls immer, Deine Posts zu lesen, auch wenn ich meist nur "klicke" und nichts zu sagen habe :-). Steht Dein Ausflug nach Australien eigentlich an für nächstes Jahr?

    Keep going! Liebe Grüße, Nikki

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    1. Ein Blogsekretär, das wär's! :D
      Der Liebste möchte gerne 2017 wieder nach Australien, ich plädiere für 2018. Er ist in den letzten Tagen ganz schwermütig, weil seine Reise jetzt 1 Jahr her ist.

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  2. Wie kann man diese Bloggerin, diesen Blog nicht lieben?

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    1. Das alles ist völlig losgelöst von lieben oder mögen oder Sympathie. Da geht es um andere Dinge.

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  3. The Cat Empire? SOOO großartig! Wir waren letztes Jahr beim Konzert in Hamburg, zu dem uns Freunde eingeladen hatten, ganz großes Kino, seitdem läuft The Cat Empire immer und immer wieder bei uns!
    Noch ein Grund, diesen Blog zu lieben ;-)

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  4. Holla....ein Kommentar-Vorsortierer wäre tatsächlich gut. Ich bleibe davon verschont....nicht berühmt genug, ein Glück. Aber im Grunde tun solche Menschen mir leid, wenn sie so unglücklich sind, dass sie nichts anderes mit ihrem Leben anzufangen können, als andere runter zumachen.

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    1. Ich bin ja eh auf der Suche nach Blog-Unterstützung, wenn ich jemanden gefunden habe, darf sie oder er sich dann auch gerne um die Kommentarsortierung kümmern ;)


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  5. Lass Dich bloß nicht ärgern und bitte mach immer weiter so! Und wer braucht schon Antwerpen? Mir gefällt es dort auch nicht ;)

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  6. Ich glaub, ich hab hier auch immer "anonym" über Name/URL kommentiert, weil die Wordpress-Funktion den Blognamen drüberschreibt, und das ist mein Nachname, und das klingt so unpersönlich. So, Buggisch, kommentierense mal! Und, Paul, was sagense dazu? Aber egal. Ich habe exakt die gleichen Troll-Erfahrungen gemacht wie du, vor allem als ich vor ca. 1 Jahr mal ausführlich und mit Medienresonanz über den Begriff "Lügenpresse" geschrieben habe ... Da kamen sie dann alle angetrollt und haben mir die Kommentare zugemüllt mit ihrer Sicht auf die Welt. Brrr ...

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    1. So, buggisch. Herzlichen Dank für Ihren Kommentar! Und dürfte ich mal bitte den Link zum angesprochenen Artikel haben?
      :)

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  7. Hallo Astrid , mit Deinen Zeilen zu den Kommentaren hast Du mir aus dem Herzen gesprochen !! bei mir treibt auch immer mal wieder gern so eine vollkommen durchgeknallte Person Ihr unwesen. Und ich frage mich dann die selben Dinge wie Du :-) . Mir gefällt Arthurs Tochter sehr gut und ich schaue sehr gern bei Dir vorbei und finde Deinen Blog großartig !!

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    1. Also mindestens einen persönlichen Troll sollte jeder Blogger auch haben, sonst hat man was verkehrt gemacht :D

      Und außerdem: Dankeschön!

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  8. Liebe Astrid, weißt du, dass es eine wunderbare Sammlung von Briefen Jurek Beckers an Manfred Krug und seine Gattin in Buch-Form gibt? "Jurek Beckers Neuigkeiten an Manfred Krug & Otti", heute vermutlich nur noch antiquarisch zu bekommen. Ich hab' sie - wenn du Interesse hast, leihe ich sie dir gern mal. Liebe Grüße!

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    1. Liebe Barbara, das wusste ich tatsächlich nicht! Dein herzliches Angebot macht mich etwas verlegen, hab vielen Dank dafür! Aber die Verantwortung für ein so besonderes, u. U. nicht ersetzbares Buch könnte ich nicht tragen. Ich schau mal, ob ich es im Netz finde. Und ich hoffe auf das Wiederfinden Briefe von Jurek Becker an Astrid Paul. Ich befürchte Schlimmes, das war so um 1987, 1988 und seitdem hat sich mein Leben mehr als einmal von links auf rechts und zurückgekrempelt - von Umzügen ganz zu schweigen.

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    2. Wenn es aber doch vielleicht endlich mal ein persönliches Treffen zwischen uns gibt... 😉

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    3. Das wäre sehr, sehr schön. Irgendwann haut das hin! Und überhaupt: Ich suche seit Ewigkeiten nach dem wunderbar-persönlichen Fax von Harry Rowohlt, das ich so in Ehren halte und das ganz bestimmt irgendwo hier ist - bloß wo? Viel Erfolg beim Suchen!

      Und das Buch gibt's, und es ist erschwinglich, schau hier:

      https://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_ss_c_2_17?__mk_de_DE=ÅMÅŽÕÑ&url=search-alias%3Dstripbooks&field-keywords=jurek+beckers+neuigkeiten&sprefix=jurek+beckers+neu%2Caps%2C210&crid=MHXFXX37HY67

      Mein Angebot steht aber, eisern, nach wie vor. Liebste Grüße, wie immer!

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  9. Irgendwie will es mir nicht gelingen, diesen Kommentar loszuwerden, aber ich probiere es jetzt nochmal: Hier der Link, nach dem du gefragt hast: https://buggisch.wordpress.com/2014/12/21/pegida-und-die-lugenpresse-ein-begriff-und-seine-geschichte/

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    1. Danke Dir! Ich habe den Artikel noch nicht gelesen, nur mal schnell überflogen, für den Rest brauche ich mehr Zeit. Aber was ich schon gesehen habe: 140 Kommentare - in Worten: Einhundertundvierzig! Und gleich der erste ist ja schon mal schick. Nicht.

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    2. ... und da sind die Kommentare nicht mehr dabei, die ich gelöscht habe ;-) ...

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  10. Ist mein Kommentar untergegangen? Anonym war er sicher nicht. Aber noch ein Hinweis: Habt Ihr " denn's " in Mainz? Die haben die Hähnlein-Eier ganz regulär im Verkauf. Hatte ich damals recherchiert, als ich über die Schredderei geschrieben hatte. Die Initiative ist weniger bekannt als Bruderhahn, zieht aber auch die männlichen Küken mit auf. Seither kaufe ich die immer...

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    1. denn's gibt es in Mainz, allerdings vermeide ich aufgrund der vielfachen Missachtung von Arbeitnehmerrechten durch die Firmenleitung dort einzukaufen. Da sind mir dann die Menschen näher als die Hühner.

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  11. Bei der Vorgabe, ich darf nur mit einer Seite zusammenarbeiten, wenn ich diese oder jene Richtlinien erfülle, wäre der Anbieter impulsiv bereits gestorben. Es ist ja nicht so, dass airbnb der einzige Platzhirsch wäre. Ein ‚klitzeklein wenig‘ über das Ziel hinausgeschossen kommt es mir schon vor.

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  12. Hoffe, mein Kommentar wurde jetzt nicht geschluckt. Wollte noch den Namen eingeben und da war der Beitrag schon auf die Reise gegangen. :/

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Danke für Deinen Kommentar, der schnell freigeschaltet wird, so er höflich und respektvoll ist. Mein Blog ist kein Diskussionsforum für anonyme Netz-Misanthropen, sondern ein Geschenk an meine Leserinnen und Leser. Ich freue mich daher, wenn er gut behandelt wird!

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