Aus gegebenem Anlaß - Coq au Kirsch, Klappe: die Zweite


Die gegebenen Anlässe zur eigenen Reproduktion:

  1. Ein eigener dämlicher Fehler im Ursprungstext - typischer Fall von schlampig bis gar nicht recherchiert.
  2. Milliways süße Kirschsuppe und mein Kommentar
  3. Die von ihr selbst herbeigeführte Diskreditierung einer beschriebenen Person
  4. Event des Gärtnerblogs
  5. Etwas Wehmut
Ganz von oben herab

Zu 1.
Natürlich ist Britta von Lojewski mitnichten der Versprecher mit Schalke zuzuschreiben. Das war Carmen Thomas und zwar schon 1973, lange vor dem "Kochduell".

Zu 2.
Milliways postet eine Kirschsuppe, die ganz bezaubernd aussieht, aber etwas zu süß geraten ist. Beim Lesen und meinem Kommentar, es vielleicht mal mit etwas Hühnerbrühe und Koriander "deftiger" aufzubereiten, fiel mir ein, da war doch mal was...

Zu 3.
Habe ich ihn nicht sympathisch beschrieben, den Herrn Sante di Santis? Hat er mir nicht immer Spaß gemacht?
Beim Fressack hat er dann aber zugeschlagen. Ein kleiner Spielverderber und Kein-Spaß-Versteher ist er wohl. Oder hatte er  nur einen schlechen Tag? Ich weiß es nicht. Von Fleischporen zu faseln, Hobbyköche, die mit viel Liebe und noch mehr Anspruch einer ihrer Lieblingsbeschäftigungen nachgehen abzuwatsch´n, das ist kein gutes Tennis! 
Grmpfff, und deshalb muss ich hier festhalten, dass er mir jetzt nicht mehr so nett und lustig erscheint, wie zuvor. Für einen großen Stern am Kochfirnament habe ich ihn nie gehalten, aber sein Unterhaltungswert war schon mal ungleich höher. 

Hier ein Auszug aus dem Kommentar, den Herr Santis bei Herrn Fressack hinterlassen hat:

"An eurer Stelle würde ich als erstes kochen lernen"

Und:

"Der Unterschied zwischen einem der lesen kann und einem Koch der kochen kann, ist sehr groß. Ihr könnt nur lesen. Kochen überlasst ihr den Profis, ihr Laien!"

Nur damit Du weißt, wovon ich spreche... Klingt nicht nett, oder? Ist auch sicher nicht nett gemeint!
Sei´s drum...

Zu 4.
Garten-Koch-Event Juli: Kirschen [31.07.2010] 

Zu 5.
Auf meiner imaginären und auch der echten Nachkochliste hier im Blog habe ich schon lange "Die Wade von Claus". Also natürlich nicht Claus´ Wade, Himmel! Und außerdem habe ich am letzen Wochenende gar keine Wade bekommen. Auch nicht vom Rind. Dessen Namen ich sowieso nicht gewußt hätte. 
Und dann wären  eh wieder die Diskussionen losgegangen mit den 180°lern, welche Wade denn, eine linke oder eine rechte, war sie von hinten oder von vorne... Da habe ich gleich eine Brust genommen. Von vorne! Nur eine! Die aus der Mitte! 
Und weils keine Wade war, habe ich den 2 Flaschen Chianti auch noch ´ne Möhre, etwas Sellerie und ein Lorbeerblatt  hinterhergeworfen.
2,5 kg Rinderbrust

Nur ´n bissken Gemüse...

War auch nach 6 Stunden schon ein Gedicht!
 Obwohl ich ja sonst eher für die 24 Stunden-Varianten bin:
Klick hier zum Rezept
Achso, die Wehmut. Hättest Du noch daran gedacht? :)
P. kann das alles nicht mehr essen. Eine sich in den letzten Jahren, Monaten und Wochen bis zum "nicht mehr auszuhalten" Grad entwickelte Histaminunverträglichkeit macht mir diese wunderbaren Schmorgerichte mit Rotwein schier unmöglich. Also quasi als Reminsizens für P.:

Coq au Kirsch

Es steht zwar alles schonmal geschrieben, aber für die, die sich nicht die Mühe machen möchten, nochmal in den anderen Post zu klicken:
  • 4 Hähnchenkeulen
  • Kartoffeln
  • 500 g grobes Meersalz
  • 500 g Stangenbohnen
  • Frische Kirschen vom Rheinhessischen Winzer, der zufällig auch noch ein paar alte Kirschbäume herumstehen hat. Ersatzweise 1 Glas Bio-Sauerkirschen. Bei frischen Kirschen noch zusätzlich etwas 250 ml Kirschsaft
  • ein guter Schluck Rotwein
  • etwas Kirsch-Koriander-Likör
  • ca. 150 ml Rotwein
  • 1 Schalotte
  • frisches Bohnenkraut und - in Ermangelung von Rosmarin - frischer Thymian aus dem eigenen Kräutergarten
  • Harissa-Gewürzmischung aus der Mühle
  • eiskalte Butter
Kartoffeln waschen und in einer ofenfesten Form auf das Meersalz betten. Mit Olivenöl begießen, etwas Fleur de Sel aufstreuen, mit Kräutern bestücken und ca. 60 Minunten bei 180°C in den Ofen schieben.
Die Hähnchenkeulen an den Gelenken in 3 Stücke teilen, die Haut "über die Ohren ziehen". Haut an Geflügel ist nur lecker, wenn sie knusprig gebraten ist, in Schmorgerichten ist sie ein labbriger Fettträger. Dann in Butter langsam und sanft anbraten. Das muss vorsichtig geschehen, denn wenn die Butter verbrennt, kann der Bratenansatz weggeschüttet werden, und dauert schonmal locker 15 Minuten. Während des Bratens pfeffern und salzen.
Die Fleischteile aus dem Schmortopf nehmen, kurz unter Alufolie warmhalten, den Bratensatz mit Mehl abstäuben, etwas angehen lassen und dann den Rotwein angießen. Ordentlicher Schluck! Einkochen lassen. Dann ca. die Hälfte des Kirschsaftes dazugeben, Hitze runterschalten und die Hähnchenteile zurück in den Topf legen. Ca. 30 Minuten sanft schmoren lassen, zwischendurch mit der Harissa-Mischung würzen.
Die Bohnen putzen, in Stücke schneiden und blanchieren. Mit der Schalotte und Butter in einer Pfanne knackig angehen lassen. Auf Knoblauch, der für mich sonst an Bohnen ein unverzichtbarer Bestandteil ist, habe ich hier aufgrund der verschiedenen Geschmackskomponenten bewusst verzichtet.

Am Ende der Schmorzeit die Hähnchenstücke aus dem Sud nehmen und diesen um ca. die Hälfte einreduzieren lassen, einen Schluck Kirsch-Koriander-Likör spendieren und mit eiskalter Butter binden. Dann die Kirschen zur Sauce geben und die Hähnchenteile hineinlegen.

Der Wein zum Kochen, während des Kochens und zum Essen:
Ursprung
2007, QbA
Markus Schneider, Pfalz
Eine fruchtige Cuvee aus CabSauv., Merlot und Portugieser aus den Lagen des Dürkheimer Feuerberges. Dort befindet sich der Ursprung des Weinanbaus in der Pfalz.

Und wer sagt hier, ich schweife ab???

Den Ursprungspost findest Du hier: Coq au Kirsch, Klappe: die Erste
Print Friendly Version of this page Print Get a PDF version of this webpage PDF

Arthurs Tochter

Kommentare :

  1. Deine Beiträge versüßen einem doch immer wieder den Tag. :-)

    AntwortenLöschen
  2. Haste den Likör selbst gemacht. Hab ich ja noch nie gehört - Kirsch-Koriander-Likör...

    AntwortenLöschen
  3. Ahhh, jetzt funktioniert das auch mit dem Vorstellungsvermögen. Ich nehme dann gerne Ps Portion ;-) Und der Likör würde mich auch interessieren^^.

    AntwortenLöschen
  4. Histaminunverträglichkeit... klingt grausselig und schränkt wohl auch sehr ein :-( Da muss sich Tochter A. als sehr kreativ erweisen, um zu punkten... ist ja auch gelungen :-)

    AntwortenLöschen
  5. Auweia... Histaminunverträglichkeit ist schlimm... Und der Kommentar von Sante ist auch schlimm. Ich habe es drüben, beim Fresssack, schon geschrieben. Die großen Meister, die auf Hobbyköche schimpfen, sollten mal darüber nachdenken, wer ihre Kunden sind. Sowas kann einem echt den Appetit verderben.

    AntwortenLöschen
  6. Die Fotos sehen wunderbar aus, also wenn du eine Portion übrig hast, du hast ja meine Adresse :) Vom Profikochen verstehe ich ja nun gar nichts, vom normalen Kochen wenig, aber könnte es sein, dass so richtig gute Köche kochen UND lesen (und denken vielleicht auch noch ...) können?

    AntwortenLöschen
  7. Sante möchte ich bisher auch ganz gerne. Ich dachte auch, der ist entspannt... Schlimm, dass es mit der Histaminunverträglichkeit immer schlimmer wird.

    AntwortenLöschen
  8. Oh, das nehm ich. Lecker, das. Mir sind die geschenkten Sauerkirschen leider in Null komma nix verschimmelt, sonst würd ich deinen Coq heute glatt nachkochen.

    AntwortenLöschen
  9. Ich bin erschüttert...auf ganzer Linie.

    Über einen sogenannten Promikoch und sein Verhalten, über die Tatsache, dass der Koch der Muppets nur bei uns dänisch ist (hab ich als Beigabe bei Fressack erfahren müssen), dass du mit einem der schlimmsten Dinge geläutert bist, die einem "Freund von gutem Essen" passieren kann und dass die 180°lerinnen sich quasi wie ein offenes Buch vor dir ausbreiten.

    Die Gerichte beruhigen mich zum Glück ein wenig aufgrund ihres Klangs, Aussehens und der Vorahnung wie sie schmecken.

    AntwortenLöschen
  10. Ach, der Ärmste. Wenn Rotwein nicht geht, dann geht wohl auch kein Käse. Schlimm.

    AntwortenLöschen
  11. Das war mal wieder ein superspannender Post... mir ist auch beigebracht worden erst zu salzen nachdem sich die Poren geschlossen haben - aber nun: welche Poren? Was schliesst sich denn jetzt??

    AntwortenLöschen
  12. Da hat P. aber Glück im Unglück, dass Du so schöne Alternativen kochst. Zu Sante sag ich jetzt mal nix...

    AntwortenLöschen
  13. Sante ist ein Kochclown, den nehm ich sowieso nicht ernst.

    Der arme P.! Hoffentlich gibt sich die Allergie wieder.

    AntwortenLöschen
  14. @Barbara:
    Danke! Ziel erreicht! :)

    @Claus: Nö. Selbst gekauft. Den macht "Bremer Feinkost", dann wird er unter Eigenmarke in verschiedenen Geschäften verkauft.

    @Andreas: ja, ist grauselig und schränkt sehr ein!

    @Milliways:
    Freut mich, wenn Du mich verstehst. Gibt´s nicht so oft. :)
    Der Likör ist gekauft, wie oben bei Claus beantwortet.

    @Nata: Absolut. Da vergeht einem der Appetit!

    @Petra: Lesen und denken und kochen können gleichzeitig, damit hat er nicht gerechnet.

    Die Unverträglichkeit ist eine Strafe!



    @Isi: Entspannung ist was anderes! :)
    Histaminunverträglichkeit ist schlimm. Schränkt uns sehr ein. P.ist arm dran...

    @Sophie:
    Zum Glück geht die Kirschenzeit ja noch ein bisschen.... :)

    @Suse: gell, da muss man erst knapp 23 Jahre alt werden, um noch etwas über die Protagonisten der Muppet-Show zu lernen. :))
    Was mich zu Punkt 2 bringt und der Tatsache, wie gut ich Euch kenne, sogar Euer Alter! *fg

    @Lamiacucina:
    Viele Käse nicht, Salami nicht, die Liste ist mittlerweile schier endlos...

    @Jutta: mir schließt sich die Gedult mit solchen Blödköppen!

    @Toni: Eine tägliche Herausforderung. Gerade an mich, weil ich nie gelernt habe, in Weißwein zu schmoren... :)

    @Eline:
    Kochclown ist gut beschrieben. So habe ich ihn bisher auch betrachtet. Daher der gelobte Unterhaltungswert. Aber jetzt ist Schluß mit Lustig.

    Die Allergie läßt nicht nach, so wie viele andere baut sie sich massiv auf und aus.
    Nach der "Wade" gings ihm tagelang total dreckig. Da geht es so ähnlich wie bei meiner Unverträglichkeit auf Glutamat. Mitterweile falle ich im Restaurant fast tot vom Stuhl, wenn sie pfuschen. Tagelang ist meine Gesichtshaut rot und wie Pergament. Das potenziert sich von mal zu mal...

    AntwortenLöschen
  15. Das Brustfleisch sieht hammermäßig aus, dem sieht man richtig an wie butterzart es ist! So ne Allergie ist dementsprechend äußerst fies.

    AntwortenLöschen
  16. So viele mundwässernde Fotos in einem Beitrag, da weiß man ja gar nicht, wo man anfangen soll. Da ich fruchtig-pikante Zusammenstellungen liebe und die ersten Bohnen im Garten fällig sind, leg ich mal mit den Hähnchenschenkeln los :-)

    AntwortenLöschen
  17. Und das kann man essen???! :)

    Martin "BerlinKitchen"

    AntwortenLöschen
  18. Jeder hat das Recht auf einen Anwalt! Ich muss jetzt mal Signore de Santis ein wenig in Schutz nehmen:

    Während meiner Studienzeit arbeitete ich oft und gerne in der Restaurant-Küche eines Freundes. Aus gegebenem Anlass wies ich ihn einmal darauf hin, dass Fleisch doch gar keine Poren hat. Antwort: "Das weiß ich auch (Fauch!)! Aber lern' du erst mal Kochen!" Das war vor 30 Jahren! Später hat er mir in Ruhe erklärt, dass eigentlich jeder Koch weiß, dass die Haut, aber nicht das Fleisch Poren hat. Trotzdem sei das Küchen-Umgangssprache. Mir scheint die Kritik an Köchen, die von "Fleischporen" reden, daher oft mehr die Unkenntnis des Kritikers als die der Köche zu demonstrieren. Wenn wir einmal anfangen würden, falsch aber regelmäßig gebrauchte Vokabeln in den verschiedenen Berufsgruppen aufzulisten, würde ein Tag wohl nicht ausreichen. Auch wenn Fresssack natürlich Recht hat, kann ich die Reaktion de Santis' ein bisschen nachvollziehen.

    Etwas ähnliches spielt sich gerade bei ZEIT Online ab. Siebeck hat in seinem Grillseminar auch von den Fleischporen geschrieben. Wer Siebeck verfolgt, weiß, dass er vor wenigen Jahren selbst mit eben diesem Märchen in seiner Kolumne aufgeräumt hat. Dass er die "Poren" jetzt wieder hervorholt, ist keine Senilität, sondern ganz klar Umgangssprache, zu erkennen auch an der Diktion. Hier ist etwas Lesekompetenz gefragt. Wenn dann auch noch wenig sattelfeste Hobbykritiker etwas von Maillard-Reaktion faseln - mit Sicherheit ohne sie erklären zu können - gerät alles durcheinander. Für uns Hobbyköche ist doch wichtig zu wissen, dass austretender Fleischsaft karamellisieren soll. Und wie man das erreicht. Und hier stehen Siebeck, de Santis und Arthurs Tochter eigentlich immer auf der richtigen Seite.

    AntwortenLöschen
  19. Jetzt schlägt es 13!
    Der besseren Verständlichkeit halber sollen wir also falsche Informationen schlicht als Küchen-Umgangssprache deklarieren. Und immer noch alle entschuldigen, die wider besseres Wissen an den alten Falschheiten festhalten.
    Weiterhin haben die Leute, die hier die Maillrd-Reaktion erwähnten, keinesfalls gefaselt, sondern wirssen, wovon sie sprechen. Ich bin sicher, dass sie das auch erklären können.
    Und es zeigt sich, dass Du offensichtlich auch wenig Ahnung von der Materie zu haben scheinst, weil Du behauptest, bei der genannten Reaktion solle "Fleischsaft karamellisieren". Das ist Blödsinn. Grosser Blödsinn.
    Was karamelliesiert, sprich verbrennt, sind Eiweissketten im Fleisch an der Oberfläche desselben. Die Umwandlung in aromatische Khlenwasserstoffe bringt den gewünschten Rösteffekt.
    Und was letztendlich Sante angeht, ist wohl fast alles gesagt. Der Kerl ist ein arroganter, mit durch keinerlei überragende Kochfähigkeiten zu rechtfertigenden Starallüren. Der ist nurt dick und laut. Und sein essen - ich habe es probiert - mittelmässig.

    AntwortenLöschen
  20. Nachtrag: Ich sollte nächstens langsamer schreiben. Ich bitte, die vielen Fehler zu entschuldigen.
    Keine Zeit- ich muss weg.

    AntwortenLöschen
  21. @Christina:
    Fies ist gar kein Ausdruck!
    An Zartheit kommt nach den Backen lange nichts, aber dann folgen Ochsenschwanz, Wade und Brust gleich hintendran. Völlig unterschätzte Fleischstücke, zu Unrecht in Vergessenheit geraten oder nur noch als Suppenfleisch Verwendung findend. Und preislich auch noch der Hammer! Das nur mal so am Rande.

    @Petra:
    Dann lass mal hören! Die Kombi ist toll!

    @Martin:
    und ob! Sogar in mehreren Portionen!
    Kirschen mit Fleisch - wunderbar!

    @123 Stein:
    Wie schön, mal wieder von Dir zu hören!
    Mir ist es eigentlich ziemlich egal, ob Santi von Poren spricht oder nicht und was er damit meint oder nicht und was didaktisch gemeint ist oder nicht. Schade finde ich seine vor Überheblichkeit strotzende, völlig unangemessene, sich als Nicht-Spaß-Versteher outende Reaktion auf den Post und die Kommentar bei Fressack.

    Ich habe nie (bewusst) etwas von ihm Zubereitetes gegessen, aber das was ich gelesen und gesehen (im TV) habe, hat mich immer seinen Unterhaltungswert höher schätzen lassen, als seine Künste. Aber das ist gar nicht verkehrt, finde ich. Und seine Künste und Wissen sind den meinen sicherlich immer noch überlegen. Auch darüber denke ich nicht nach. Er macht seins und lässt mir meinen Spaß, damit ließe sich vortrefflich leben. Aber alle Hobbyköche über einen Kamm zu scheren, mich dabei ebenfalls abzuwatschn, das geht einfach zu weit! Wer soll ihm denn das Restaurant füllen, seine Bücher lesen, seine Kurse besuchen etc.? Unangemessen, überheblich, völlig an der Sache vorbei, so hat er sich benommen. Pore oder nicht. Punkt.

    @fressack:
    Du kannst hier immer gerne so schnell schreiben wie Du willst und dabei so viele Fehler hinterlassen, wie ins Kommentarformular passen! Very welcome!
    :)

    AntwortenLöschen
  22. Interessant, mehr vom Backstage eines Rezepts zu erfahren! Ich muss immer wieder Schmunzeln, wenn ich deine Beiträge lese! Danke.

    AntwortenLöschen

Danke für Deinen Kommentar, der schnell freigeschaltet wird, so er höflich und respektvoll ist und nicht anonym abgegeben wurde. Mein Blog ist kein Diskussionsforum für anonyme Netz-Misanthropen, sondern ein Geschenk an meine Leserinnen und Leser.

Instagram