No woman, no cry - Nachgekocht: Ente mit Rum



Bob Marleys melodiegewordener Stoßseufzer einer ganzen Männergeneration. 
 

Warum ich das erwähne? Nun - 
  1. passt jamaikanische Musik heute so schön zu unserem Essen 
  2. hatte P. am Samstagabend mit Sicherheit diesen Song im Ohr
  3. Auch wenn er das gar nicht weiß
  4. Warum?
  5. Das erzähle ich Euch jetzt
  6. Vorsicht - lang!
  7. Muss aber sein, wer sonst so viel "babbelt", muss
  8. reinhauen, wenn er sich wieder meldet
  9. ODER???
 Früher war
  1. alles besser!
  2. "hatten wir ´nen Kaiser", würd´ mein Opa jetzt sagen
  3. wurde "Besen" noch mit "U" geschrieben (würde mein Onkel jetzt sagen) 
  4. hatte ich Brieffreundschaften
  5. wer schreibt denn heute noch Briefe?
  6. gibt es mails
  7. wie nennt man diese "Freunde" jetzt?
  8. email-Freunde?  facebook-Bekanntschaften? Foren-Kontakte? Blogger-Kollegen? 
Kleiner Exkurs - am Freitag war ich mit Martin Zwick von Berlin Kitchen zu einer ganz großartigen Weinprobe bei Battenfeld-Spanier eingeladen.  Kann bei Interesse hier nachgelesen werden.
Dort wurden wir prompt gefragt, woher wir uns kennen. Als wir antworteten "aus dem Internet", dachte ich nur, boah, wie billig das klingt. Auch ganz ohne nullhundertneunzignummer. 
New social life.

Eine weitere sehr nette Bekanntschaft pflege ich sein Monaten zu JordiTin aus dem Chefkoch. Wir wissen schon lange von einander, dass wir nicht weit auseinander wohnen und uns wohl auch außerhalb des geschätzten Weinforums viel zu erzählen hätten. 
Und so habe ich mich sehr gefreut, als mich vor einigen Tagen eine Rundmail von ihr erreichte, mit der sie uns und noch ein paar andere nette Menschen zu einem vergnüglichen Wein-, Essen- und Spaßabend zuhause eingeladen hat. 

Mit P. im Gepäck, den ich immer noch mehr liebe für diese Großmütig-  und Abenteuerlustigkeit, mit der er meine Verabredungen "erträgt", standen wir um 20.00 h bei wildfremden Leuten vor der Tür, geschniegelt und gebügelt, wie man das so macht für den ersten Eindruck. Freuten uns und waren auch ein wenig aufgeregt und erwartungsfroh, ob der Menschen und Situationen, die uns ereilen würden an diesem Abend. 

Treppe also hoch, Gastgeberin gedrückt, einem etwas unverständlich konsterniert blickendem Gastgeber das Weingeschenk in die Hand drückend, eroberte ich den Wohnungsflur. 
Still war es. 
Keine Musik.
Keine anderen Menschen. 
Ich begriff nicht.
Hinter mir sagte die Gastgeberin ganz lieb: "5. März"
Haha, muss ich sie gleich mal fragen, was sie damit meint.
Sie sagt wieder: "5. März"
Ich stehe bereits im Wohnzimmer und weiß immer noch nicht, wovon sie redet.
Hinter mir gehen bei P. alle Laternen auf und er denkt ... (das möchte ich hier nicht wiederholen)
Ich fange an, zu begreifen.
Nein, ich will das nicht verstehen, das kann doch wohl nicht wahr sein!
Der Gastgeber sagt, "naja, wenn Ihr schon mal da seid, wir kochen Probe für den 5., kommt halt rein"
Ich bete um den sprichwörtlichen Abgrund, der sich auftun möchte. 
Die Erde hält still und so ergreife ich das rettende Glas Crèmant.

Was soll ich sagen? Es wurde ein geiler Abend! Spontan, verkehrt, verrückt, jenseits aller Konventionen haben wir uns lange nicht mehr so köstlich amüsiert. 
Nachts um halb eins, als P. und ich nach Hause fuhren, lachten wir immer noch. 
Und was haben wir nett zu erzählen am 5. März, wenn die anderen auch alle kommen...

So. Jetzt kennt Ihr den P.-Grund für den Song. 
Aber nun endlich zum Essen. 
Karibisch. Könnte auch jamaikanisch sein.
Siehste! Darum:

Ein Rezept von Eline, aka chefpastinake. Und ihr bin ich wirklich etwas schuldig! Nach meiner Geflügelsuppe, die so abseits war von allem, was sie im Rezept angegeben hatte, wollte ich dabei bleiben. An der Rezeptur. An jedem kleinen Arbeitsschritt. Grammgenau wollte ich meine Ente haben. Teelöffelakkurat die Gewürzmischung. 
Was soll ich sagen?
GELUNGEN, Eline! Was sagste dazu!? :))) meine vorgenommenen Abweichungen haben vernachlässigbare Winzigkeit!

Hier ihr Rezept aus dem CK:
  • 1 Ente, ca. 2, 5 kg
Für die Marinade:
  • 4 Knoblauchzehen, fein gehackt
  • 1 TL schwarzer Pfeffer
  • 1 TL Piment
  • 1/2 TL Macis
  • 1/2 TL Kreuzkümmel
  • 1 TL Oregano, getrocknet
  • 1/2 TL Paprikapulver, mittelscharf
  • 1 TL Orangenschale, frisch gerieben
  • 2 TL Salz 
 alle Mengenangaben für die Marinade habe ich 2 x zubereitet, weil sie für meine Ente nicht gereicht haben.
Für die Sauce:
  • 2 Schalotten, gehackt
  • 250 ml weißer Portwein
  • 125 ml frisch gepresster Orangensaft
  • 250 ml Geflügelfond
  • 80 g eiskalte Butter zum Binden
  • 125 ml brauner Rum (jamaikanischer) zum Flambieren
  • Erdnussöl und Butter zum Braten und Einölen
Die Ente waschen und trocknen. Die Gewürze für die Marinade fein mörsern und mit Erdnussöl zu einer geschmeidigen Paste rühren. 
Mit dieser die Ente dick von innen und außen bestreichen und fest in Alufolie wickeln. Mindestens 3 Stunden marinieren. Etwas der Marinade für die spätere Sauce zurückhalten.
 
  
Bei 220°C auf den Fettrost setzen, (immer etwas Wasser darunter halten), nach 30 Minuten auf 180°C runterschalten. Pro kg ca. 1,5 Stunden braten. Noch ca. 30 Minuten im ausgeschalteten Ofen ruhen lassen.
Den Bratensaft entfetten.
Die Sauce:
Die Schalotten in Butter glasig schwitzen, den Portwein angießen, einreduzieren. Dann Geflügelfond und Orangensaft zugeben, weiter stark reduzieren. Einen Teil des Bratensaftes und der Marinade zugeben, weiterkochen, passieren und abschmecken. Mit eiskalter Butter binden.
Die Ente auswickeln, zerteilen, die Marinade etwas abstreifen, unter dem Grill knusprig braten und mit dem Rum flambieren.
Außer der Verdopplung der Marinadenmenge habe ich folgende winzig kleine Abweichung vorgenommen: 
Aus dem Hals und den Innereien der Ente habe ich einen Fond gekocht, der zur Zubereitung der Sauce verwendet wurde.
Als Beilage gab es außer den empfohlenen Bohnen mit Reis ein Kompott aus Ananas und Blutorange, das ich mit braunem Zucker, einer halben Zimtstange, Macis und Chili säuerlich scharf eingekocht habe.
Schwarze Bohnen hatte ich keine, ich verwendete Azuki. Reis und Bohnen wurden ebenfalls mit dem Fond abgeschmeckt. 
Beim nächsten mal versuche ich die Variante mit Süßkartoffelpüree, Reis mit Bohnen fanden wir alle ein wenig langweilig. 
Aber das Fleisch war ein Gedicht. Saftig und zart, mit einem feinen Rumgeschmack. 
Mitten in den Schneeresten ein Hauch von karibischem Sommer in Rheinhessen. Danke dafür!
 Und kleiner Tip - wenn Ihr uns einladet, bitte hinterlegt das Datum in Rot und Fett! :))
Ansonsten müsst Ihr ständig mit uns rechnen!
Print Friendly Version of this page Print Get a PDF version of this webpage PDF

Arthurs Tochter

Kommentare :

  1. Neinneinnein ... nicht der 5. März, der 6. März!!! Ihr könnt auch gerne am 5. kommen, aber alle anderen kommen am 6.!!!

    *kichernd*
    Tin

    AntwortenLöschen
  2. *lol* - was für eine unglaubliche Geschichte - inkl. dem Kommentar! Das Ententier gefällt mir ja gut. Hat das Einwickeln in Alu einen speziellen Grund? Ich pack mein Mariniergut immer in TK-Beutel.

    AntwortenLöschen
  3. "boah, wie billig das klingt"

    Na, für mich war es das schönste "Blind-Date" aller Zeiten! :)

    AntwortenLöschen
  4. Das ist wieder ein echtes Sabber-Rezept.
    Aber ich muss ja meinem Ruf als Klugscheisser gerecht werden und anmerken:

    Ich würde den Rum bereits in die Marinade geben und dann die Ente die erste Stunde IN der Alufolie garen.
    Ich sach ja nur....

    AntwortenLöschen
  5. WOW AT das ist mal wieder eine Geschichte - unglaublich... ;-) Viel Spass am 6.März!

    AntwortenLöschen
  6. Hihi, wie spaßig. :)

    Einen meiner besten Freunde habe ich im Internet kennengelernt und ich find's auch immer noch komisch, wenn uns jemand fragt, woher wir uns kennen, das zu sagen.

    AntwortenLöschen
  7. :))))! Respekt! Aber wenigstens waren Tin + Schaf vorher nicht nervös ;)

    -> Als wir antworteten "aus dem Internet", dachte ich nur, boah, wie billig das klingt <-

    Das kann ich toppen: Herr Suse hat mich + Angetrauten auf seinem Geburtstag in größter Runde vor allen als "unsere Internetbekanntschaft" vorgestellt. Aber ohne Zusatz "aus dem CK". Nein, ich will nicht wissen, was da in den Köpfen... ;)

    AntwortenLöschen
  8. :o))))))
    Ja Toni, uns ereilte ein ähnliches Schicksal wie Tin und AT. Aber bei uns währt die Freundschaft ja schon sooo lange...
    @AT, da kommt man irgendwann drüber wech.

    Und was die Köpfe angeht: dörflich orientierte Menschen können eine unglaubliche Fantasie entwickeln, bei einigen meiner Nachbarn ist das Internet ja noch als unheimliches Hexenwerk verpönt ;o)

    AntwortenLöschen
  9. Geniale Geschichte! Ich hab gerade fast Tränen gelacht, vor allem dann auch über den Kommentar Nr. 1 :-)) Aber solche Abende sind ja oft die allerbesten, die so völlig unerwartet anfangen. Da habt ihr auf jeden Fall was zu erzählen am 6. März *grins*

    Viele Grüße und schöner Tag noch
    Juliane

    AntwortenLöschen
  10. @Tin: :)))) Aber ich weiß ganz genau, dass Du zuerst "5. März" gesagt hast! :)))

    @Petra aka Cascabel: Sie wird auch in der Folie gegart, das habe ich völlig vergessen, zu schreiben. Wird noch korrigiert.

    @anonym aka Martin: ja, ganz großartig war es!

    @fressack: Sie wurde die ganze Zeit in der Alufolie gegart. Aber etwas vom Rum auch in die Marinade zu geben - gute Idee! Wird beim nächsten mal ausprobiert!

    @Cherry Blossom: :) eigentlich eine typische girlfriend-story!

    @mestolo: da müssen wir uns wohl alle noch etwas locker machen...

    @Toni: auch nicht schlecht! :))

    @Suse: aber man kann Jahre davon erzählen, gell?

    @Juliane: ja, aufs Erzählen am 6. freuen wir uns schon! :)

    AntwortenLöschen
  11. Dieser Vogel gefällt mir auch, der hat Format!

    AntwortenLöschen
  12. At, da hat Weinschaf sicher gestaunt, als ihr plötzlich vor der Tür standet ;-)))
    Darf ich was zur Ente sagen?
    Geflügelfond ist im Rezept angeführt, du hast dich also ganz genau ans Rezept gehalten!
    Die Alufolie gehört etwas angestochen, damit das Fett ablaufen kann. Warum Alufolie? diese simuliert das Garen in einem Erdofen (in Blätter gewickelt). Dadurch wird die Haut sehr porös, die Marinade kann gut in das Fleisch eindringen. Den Rum würde ich nicht in die Marinade geben, das wäre mir zu alkoholisch dominant im Geschmack. Beim Flambieren bleibt nur ein Hauch von Rum übrig, der Alkohol verflüchtigt sich. Zum Reis: Azuki Bohnen sind zu süss (und fad). Der Bohnenreis wird eher so wie ein Risotto gemacht, mit Zwiebeln und Gewürzen. Wir machen diese Ente gerne im Kugelgrill.

    AntwortenLöschen
  13. Gottseidank wohnst du weit weg ;-)

    AntwortenLöschen
  14. Ich würd mal nachfragen, in welchem Jahr...nur so zur Sicherheit :-)

    AntwortenLöschen
  15. Ich glaube, es ist sehr amüsant, dich persönlich zu kennen :) Und du kannst solche Geschichten einfach unglaublich unterhaltsam erzählen. - Wer oder was ist denn eigentlich girlfriend?

    AntwortenLöschen
  16. Hallo,
    hach... you make my day... nach einem langen anstrengenden Arbeitstag habe ich nun auf die visualisierte (1) im RSS-Feed - für neue Nachricht von Dir - geklickt und mir das Bob Marleys angeschaut und der ganze Streß und die Müdigkeit wich von mir und ich fühlte plötzlich wieder in der Gegenwart :-). Jetzt lese ich noch was Du geschrieben hast und dann kann der Feierabend anfangen. PS. Kaum zu glauben das 1979 über dreißig Jahre her sein soll!!!
    Viele Grüße, Tanja

    AntwortenLöschen
  17. ... und das geschriebene reißt mich um so mehr vom Hocker (lach) :-))))
    Das Gefühl in solchen Momenten, in der Sekunde in der man begreift, dass und was nicht stimmt ist immer wieder genial :-).
    Grüßle, Tanja

    AntwortenLöschen
  18. @Eline: und wie das Schaf gestaunt hat! Aber großzügig und gelassen reagiert. Hat gleich mal ´ne Flasche aufgemacht. Und dann noch eine. Achja, und noch eine... :)
    Zur Ente - ich muss das Rezept mal ordentlich überarbeiten. Genau so, wie Du es beschreibst, mit dem Einstechen der Alufolie habe ich es ja auch gemacht. Ohne genau zu wissen, warum, habe ich Dir mal wieder blind vertraut! ;)
    Der Reis wird das nächste mal (denn dieses Gericht gibt es sicher öfters) so gemacht, wie von Dir beschrieben, dann schmeckt er sicher besser. Aber die Beilage mit der Ananas und den Blutorgangen - ehrlich, das war saulecker und passte perfekt!
    Und es freut mich wie Bolle, dass ich mich so genau an das Rezept gehalten habe! Endlich mal! Ich kann es also doch! ;))

    @Ellja: Wiege Dich mal nicht zu sehr in Sicherheit, wir sind sehr reisefreudig!

    @Claus: *patsch*

    @Petra: Danke! Und girlfriend ist mein alter ego auf chefkoch.de
    girlfriend-in-a-coma

    Da gibt es so einige Beiträge von mir - vor allem im Weinforum, die meinem Namen alle Ehre machen. Als Bloggerin habe ich mich dann etwas seriöser benannt, aber meine andere Seite bricht auch hier immer wieder durch! ;))
    Aus dem ck kennen auch Eline, Cherry Blossom, die Blogger von 180° und andere uns, daher gibt es manchmal dorthin Verweise.

    @Tanja: also wenn (m)ein Blog das kann - den Tag machen und den Abend versüßen, das ist mehr, als ich mir jemals erträumt hätte, mit meinem Geschreibsel erreichen zu können! Vielen Dank für das große Kompliment!

    AntwortenLöschen
  19. "Koi Alte, koi Gschroi" (keine Frau, kein Geschrei), so wurde das in unserer Clique früher gesungen. Schön, dass Dein Mann und die Gastgeber so gelassen reagiert haben. Bei uns würde so etwas eine mittlere (eher eine größere) Ehekrise auslösen.

    AntwortenLöschen
  20. Gütiger Himmel - wie peinlich.
    Mir ist beim Lesen gerade heiß und kalt geworden. :-D
    Das sind so Gschichtln, die sicherlich in der Familie weitergegeben werden, weil sie so einzigartig sind.

    Übrigens unser Freund hat auch so einen Spruch drauf: Als man Datteln noch mit "u" schrieb. Kannst in den Wiener Wortschatz aufnehmen. Bedeutet das Gleiche wie Onkel's Wort. ;-)
    Zur Ente: Flambiert find ich witzig. In den 80er Jahren hat man beinahe alles flambiert, was auf den Tisch gekommen ist. Wird das wieder modern?

    AntwortenLöschen
  21. Gütiger Himmel - wie peinlich.
    Mir ist beim Lesen gerade heiß und kalt geworden. :-D
    Das sind so Gschichtln, die sicherlich in der Familie weitergegeben werden, weil sie so einzigartig sind.

    Übrigens unser Freund hat auch so einen Spruch drauf: Als man Datteln noch mit "u" schrieb. Kannst in den Wiener Wortschatz aufnehmen. Bedeutet das Gleiche wie Onkel's Wort. ;-)
    Zur Ente: Flambiert find ich witzig. In den 80er Jahren hat man beinahe alles flambiert, was auf den Tisch gekommen ist. Wird das wieder modern?

    AntwortenLöschen
  22. Hallo Arthurs Tochter, ich hab einen Blog http://germanfoodblogs.blogspot.com erstellt der es ermöglichen soll mehr Verbindungen innerhalb der deutschen Food-Blog-Comunity zu schaffen und mit Bloggern aus der Nähe in Verbindung zu kommen. Ich würde mich freuen wenn du deine Blog Adresse dort hinterlässt. Viel Spaß und bis bald, Anja

    AntwortenLöschen
  23. Ach ja, bei deinen Erlebnissen wäre ich ja gerne mal Mäuschen. Vielleicht in deiner Handtasche? Zu gerne wäre ich auch bei deinem "Autoschlüssel um Gulli"-Erlebnis dabei gewesen. Ich wünsche Euch jedenfalls am 5. oder 6. viel Spass zusammen. Gott weiß, was da passiert, naja ich bin gespannt.

    AntwortenLöschen
  24. Simply the best! Wie gerne ich eure Gesichter gesehen hätte. :-D

    AntwortenLöschen

Danke für Deinen Kommentar, der schnell freigeschaltet wird, so er höflich und respektvoll ist und nicht anonym abgegeben wurde. Mein Blog ist kein Diskussionsforum für anonyme Netz-Misanthropen, sondern ein Geschenk an meine Leserinnen und Leser.

Instagram